Star - Aktuelle Meldungen

30.10.2020 - Die Modellbezeichnung klingt wenig schmeichelhaft – oder man nimmt es eher martialisch. Keine Frage, die Fat Bob blickt ein wenig böser drein als ihre anderen Geschwister aus der Softtail-Baureihe. Der für Harley-Davidson eher untypische Rechteckscheinwerfer steht der Maschine erstaunlich gut. Ohnehin macht sie in der neuen Farbkombination Rot-Schwarz mit nur einseitigem Tank-Schriftzug eine besonders gute Figur. Die ansprechende Lackierung hebt sich deutlich von den Vorjahresmodellen in Weiß oder Braun metallic ab. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Wirkung Farben haben können.
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30.10.2020 - Der Vorverkauf des VW Caddy California hat begonnen. Mit variablem Wohn-, Schlaf- und Stauraum ist der beliebte Hochdach-Bestseller erstmals auch als Wohnmobil zu bestellen. Der Crossover aus kompaktem Van und Camper basiert auf der Ausstattungslinie des Caddy Life und kostet mit dem 75 PS (55 kW) starken TDI-Motor ab 29.886,85 Euro (19 Prozent MwSt.)
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30.10.2020 - Elmar Degenhart (61), der Vorstandsvorsitzende der Continental AG, hat heute nach über elf Jahren Amtszeit den Aufsichtsrat über seine Absicht informiert, sein Aufsichtsrat will Nachfolge aus Gründen unmittelbar notwendiger, gesundheitlicher Vorsorge zum 30. November 2020 niederzulegen. Er hat den Aufsichtsrat gebeten, der vorzeitigen Aufhebung seines noch bis zum 11. August 2024 laufenden Mandats und Dienstvertrags zuzustimmen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Reitzle hat angekündigt, im Aufsichtsrat kurzfristig über die Nachfolge zu entscheiden.
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29.10.2020 - Mit dem LJ80 lieferte Suzuki im Jahr 1980 eine besondere Premiere für den deutschen Markt. Bis dahin waren Offroadfahrzeuge meist groß und schwer, doch der LJ80 (LJ = Light Jeep) zeigte, dass es auch anders geht. 1988 rundete dann der erste Vitara die Modellpalette des japanischen Kleinwagenspezialist nach oben hin ab.
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29.10.2020 - Als Nachzügler starteten die Japaner 2015 ihr erstes SUV im B-Segment. Dafür umso erfolgreicher. Weltweit stellte der CX-3 allein im vergangenen Geschäftsjahr mit fast 160.000 Exemplaren mehr als ein Drittel aller Mazda-Verkäufe. In Deutschland etablierte sich der Crossover nach dem CX-5 als Nummer 2 im Verkaufsprogramm. Für die überarbeitete Version, die ab sofort für mindestens 20.851 Euro beim Händler steht, rechnet der deutsche Importeur jedoch nur noch mit einem Bruchteil des bisherigen Absatzes. Der Abschwung ist hausgemacht – und das gleich in doppelter Hinsicht.
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29.10.2020 - Im Jahr des hundertjährigen Bestehens schickt Mazda nun eine zweite Reihe von Sondermodellen an den Start – die streng limitierten „100TH ANNIVERSARY“-Sondermodelle. Die Serie ist für alle acht Mazda Modellreihen verfügbar und erinnert in ihrer Farbgebung an den ersten Pkw von Mazda, den Mazda R360 aus dem Jahr 1960. Die Sondermodelle basieren alle auf der jeweils besten Ausstattung und beinhalten zusätzlich exklusive Ausstattungs-Highlights. Jeder Käufer erhält außerdem ein Mazda-Fotobuch und ein 1:43-Modell des ersten Mazda Pkw Mazda R360.
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29.10.2020 - Die S-Klasse von Mercedes-Benz ist der Inbegriff der Luxuslimousine – und das trotz einer Inflation von Konkurrenzmodellen. Denn die Erfahrung der Stuttgarter reicht weiter zurück. Und die Verkaufszahlen liegen noch im Auslauf des Vorgängermodells höher als diejenigen von Audi A8 und BMW 7er zusammen. Wir sind jede Modellgeneration gefahren – vom „Ponton“ aus den 50er-Jahren bis hin zum brandneuen W 223, der in dieser Woche vorgestellt wurde.
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29.10.2020 - Der Fiat Panda wird 40. Aus diesem Anlass wird die Baureihe zum neuen Modelljahr aufgefrischt und um die Karosserievariante Sport erweitert. Optische Kennzeichen sind 16-Zoll-Leichtmetallräder, verchromte „Sport“-Logos sowie in Wagenfarbe lackierte Türgriffe und Abdeckkappen der Außenspiegel. Auf Wunsch sind Bicolore-Lackierungen – beispielsweise Karosserie in glänzendem Grau, Dach in Schwarz – sowie die exklusive Karosseriefarbe Matt Grau verfügbar. Der neue Fiat Panda Sport wird ausschließlich mit einem Mildhybrid-Antrieb mit 51 kW (70 PS) angeboten.
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28.10.2020 - Nichts ist für die Ewigkeit. Dies gilt insbesondere für jene Fahrzeugkomponenten, die gerne als Verschleißteile bezeichnet werden. Zu den Dingen, die zwangsläufig nach einer bestimmten Lebensdauer erneuert werden müssen, gehören in der Regel (in alphabetischer Reihenfolge) der Auspuff, die Batterie, die Beleuchtung, die Betriebsflüssigkeiten, die Bremsen, die Filter, die Kupplung, die Reifen, die Stoßdämpfer und die Zahnriemen. Wird der Austausch zu lange hinausgezögert, kann dies erhebliche Einbußen bei der Fahrsicherheit sowie nicht unerhebliche Folgekosten mit sich bringen. Die Wartung ist umso wichtiger, da viele Funktionbeeinträchtigungen nicht immer auf den ersten Blick sichtbar sind.
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28.10.2020 - Porsche erhöht bei allen Cayenne E-Hybrid die elektrische Reichweite. Die Bruttokapazität der Hochvolt-Batterie bietet dank optimierter Zellen statt 14,1 kWh künftig 17,9 kWh. Das sind rund 30 Prozent mehr. Für den Cayenne E-Hybrid ergibt sich nach WLTP eine Stromreichweite von bis zu 48 Kilometern (NEFZ: bis zu 56 km), beim Turbo S E-Hybrid sind es bis zu 42 Kilometer. Damit erfüllen alle Cayenne E-Hybrid-Modelle gemäß dem aktuell in Deutschland gültigen Reichweitenkriterium die Voraussetzung für das E-Kennzeichen sowie die reduzierte Dienstwagenbesteuerung.
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28.10.2020 - Skoda ergänzt das Motorenangebot für den Octavia RS um den neuen Top-Diesel 2,0 TDI Evo mit 200 PS (147 kW) und 400 Newtonmetern Drehmoment. Er ist grundsätzlich an ein Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe gekoppelt. Kunden haben die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. Die Preise starten bei 39.205 Euro, den Combi RS gibt es ab 39.888 Euro.
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28.10.2020 - Mercedes-Benz und Aston Martin haben sich auf ein neues strategisches Technologieabkommen und eine verstärkte Partnerschaft verständigt. Im Rahmen der Vereinbarung bekommen die Briten Zugang zu technologien aus Stuttgart, darunter Hybrid- und Elektroantriebsstränge sowie andere Fahrzeugkomponenten und -systeme. Im Gegenzu stockt Mercedes-Benz seine Beteiligung am Sportwagenhersteller in den nächsten drei Jahren von 2,6 auf 20 Prozent auf. Dafür zahlt das Unternehmen umgerechnet bis zu knapp 316 Millionen Euro. Eine höhere Beteiligung ist laut Mercedes nicht vorgesehen.
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