Statistik - Aktuelle Meldungen

Renault stabil unterwegs
24.10.2024 - Die Renault Group hat in den ersten neuen Monaten weltweit knapp 1,64 Millionen Fahrzeuge verkauft. Damit wurde das Niveau des Vorjahres gehalten (minus 0,4 Prozent). Mit 10,7 Milliarden Euro (+1,8 %) blieb auch der Konzernumsatz stabil, wobei 9,35 Milliarden Euro (-0,5 %) auf die Automotive-Sparte entfiel.
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ADAC attestiert dem Verkehrssektor Rückschritt bei der Nachhaltigkeit
23.10.2024 - Dem Verkehrssektor in Deutschland gelingt es nach der Corona-Pandemie nicht, die Nachhaltigkeit zu stärken. Das ist das Ergebnis des ADAC Mobilitätsindex, der den Sektor unter den Aspekten Klima- und Umweltschutz, Verkehrssicherheit, Bezahlbarkeit, Zuverlässigkeit sowie Verfügbarkeit von Mobilität betrachtet. Daraus ergibt sich der Indexwert im Sinne eines Gesamtbildes. Für das Berichtsjahr 2022 sank der Mobilitätsindex von 113 auf 111 Punkte. Er ist damit zum zweiten Mal in Folge rückläufig.
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Das eigene Auto kommt teurer als viele Denken
23.10.2024 - Studien zeigen, dass deutsche Autobesitzer: die Gesamtkosten ihrer privaten Autos um bis zu 50 Prozent unterschätzen. Um herauszufinden, wie sich die Kosten bis zum heutigen Niveau entwickelt haben, untersuchte die Versicherung Allianz Direct die Preise für Neuwagen und Gebrauchtwagen, Wertverlust, Wartung, Kraftstoff, Parken sowie Steuer- und Versicherungskosten. Das Ergebnis überrascht nicht: Die Unterhaltskosten für Autos stiegen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren erheblich.
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Hohe Roaminggebühren verteuern das Elektroauto
22.10.2024 - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos kommt voran. Gleichzeitig steigen die Lade-Preise an vielen öffentlichen Ladepunkten. Ursache hierfür sind die steigenden Roaming-Gebühren. Kunden ärgern sich über diese unregulierte Zusatz-Belastung und ziehen sich auf die großen Anbieter mit eigenem Ladenetz zurück. Die Veränderung kommt einer tektonischen Plattenverschiebung gleich.
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Internationale Automobilmärkte: Europa, USA und China leicht im Plus
22.10.2024 - Der Absatz auf den internationalen Automobilmärkten hat sich in den Monaten Januar bis einschließlich September regional unterschiedlich entwickelt, meldet heute der Verband der Automobilindustrie (VDA). In Europa gingen die Neuzulassungen in einem schwierigen Umfeld nur leicht nach oben. In den USA zeigt der Light-Vehicle-Absatz ebenfalls nur geringfügiges Plus. Auf beiden Märkten sind die Absatzvolumina aus dem Jahr 2019 bei weitem nicht erreicht worden. In China lag der Pkw-Absatz im bisherigen Jahresverlauf leicht über dem des Vorjahrs. In Japan mussten deutliche Rückgänge hingnommen werden; in Indien wächst der Pkw-Absatz mit einstelliger Rate, in Brasilien deutlich zweistellig.
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Kfz-Versicherern drohen Verluste von zwei Milliarden Euro
21.10.2024 - Die Kfz-Versicherer werden auch 2024 deutlich mehr Geld ausgeben müssen als sie einnehmen. Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Wesentliche Gründe sind die steigenden Preise für Ersatzteile und hohe Stundensätze der Kfz-Werkstätten. So würden zwar die Beitragseinnahmen auf rund 33,8 Milliarden Euro steigen, „aber die Versicherer müssen für jeden eingenommenen Euro 1,06 Euro für Schäden und Verwaltung ausgeben“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Kfz-Versicherer einen Verlust in Höhe von über drei Milliarden Euro hinnehmen müssen.
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Der Name zieht
20.10.2024 - MG – der Name zieht. Während es viele chinesische Hersteller auf dem deutschen Markt nicht leicht haben, ist die Marke hierzulande die erfolgreichste aus dem Reich der Mitte. In den ersten neuen Monaten des Jahres verzeichnete das Unternehmen 16.734 Neuzulassungen in Deutschland. Das sind 12,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Löwenanteil entfällt auf den MG 4 Electric. Bei den Elektroautos hat MG mittlerweile einen Gesamtmarktanteil von fast fünf Prozent erreicht.
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Nord-Süd-Gefälle an den Tankstellen
15.10.2024 - Die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt derzeit ein Nord-Süd-Gefälle. Kraftfahrer im Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg können sich gegenwärtig über die bundesweit niedrigsten Kraftstoffpreise freuen, während es im Norden am teuersten ist. Mit durchschnittlich 1,636 Euro je Liter Super E10 ist Benzin im Saarland um acht Cent preiswerter als in Schleswig-Holstein und Hamburg, wo der Sprit im Mittel 1,716 Euro kostet. Auch mit Diesel können die Autofahrer im Saarland aktuell ihre Tanks am günstigsten nachfüllen. Ein Liter kostet dort 1,550 Euro, während er in Mecklenburg-Vorpommern mit 1,615 Euro im Schnitt sechseinhalb Cent teurer ist. (aum)
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Jeder dritte E-Autofahrer wechselt zurück zum Verbrenner
15.10.2024 - Der Umstieg der Bundesbürger auf Elektroautos ist nach dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 extrem ins Stocken geraten. Nur 3,9 Prozent aller Fahrzeugwechsel von Juli bis September 2024 stiegen Privatpersonen, die bislang ein Auto mit Verbrennungsmotor hatten, auf einen Pkw mit reinem Elektroantrieb um. Das ist das Ergebnis des E-Barometers der HUK-Coburg-Versicherung, das heute veröffentlicht wurde.
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Absatzrückgang beim VW-Konzern
11.10.2024 - Der Volkswagen-Konzern hat in den ersten neuen Monaten dieses Jahres weltweit 6,52 Millionen Fahrzeuge (inklusive Lkw und Busse) ausgeliefert. Das sind 2,89 Prozent weniger als in den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Kleinen und größeren Rückgängen in Europa (minus 0,9 Prozent) und dem wichtigen chinesischen Markt (-10,2 %) konnten die Zuwächse in Nord- und Südamerika in Höhe von 7,4 und 14,6 Prozent nicht vollständig kompensieren. In Deutschland lagen die Neuzulassungen 1,6 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
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Sprunghafter Preisanstieg an den Zapfsäulen
09.10.2024 - Angesichts des Krisenherdes in Nahost war es nur eine Frage der Zeit, bis die Kraftstoffpreise nach wochenlangem Sinkflug wieder nach oben steigen. Der ADAC meldet gegenüber der Vorwoche eine „sprunghafte“ Verteuerung von Benzin um 4,2 Cent und von Diesel um 5,5 Cent pro Liter. Der Preis für Super E10 liegt demnach im bundesweiten Mittel aktuell bei 1,673 Euro. Diesel kostet im Schnitt bei 1,584 Cent.
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Benzin so billig wie seit drei Jahren nicht mehr
02.10.2024 - Benzin ist so billig wie seit drei Jahren nicht mehr. Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des ADAC im bundesweiten Mittel 1,631 Euro. Das sind 1,2 Cent weniger als vor einer Woche. Billiger war Benzin zuletzt im Oktober 2021. Der Dieselpreis hat ebenfalls gegenüber der Vorwoche um 0,5 Cent nachgegeben und liegt aktuell bei 1,529 Euro je Liter. Der bisherige Jahrestiefststand vom 18. September lag noch 0,6 Cent darunter. (aum)
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