Statistik - Aktuelle Meldungen

08.09.2021 - Im vergangenen Jahr hat das Corona-Virus die Unfallstatistik für Motorräder geschönt. Amtlichen Angaben zufolge begann die Motorradsaison 2020 – pandemiebedingt – später als gewöhnlich. In der Folge ging die Zahl der registrierten Motorradunfälle laut Statistischen Bundesamtes von 27.850 im Jahr 2019 auf insgesamt 26.087 im vergangenen Jahr zurück. Die Zahl der Verletzten sank dabei von 27.385 auf 25.546. Damit wird deutlich, dass Motorradfahrer im Straßenverkehr erheblich verletzungsgefährdet sind – nahezu jeder Motorradunfall ist mit Verletzungen des Bikers verbunden.
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08.09.2021 - Tanken ist erneut teurer geworden. Wie der ADAC ermittelt hat, stieg der Preis für einen Liter Super E10 innerhalb einer Woche im Bundesdurchschnitt um 0,5 Cent auf 1,563 Euro. Auch Diesel verteuerte sich: Der Preis für einen Liter kletterte um 0,7 Cent und liegt aktuell bei 1,394 Euro. Der Automobilclub sieht allerdings Spielraum für Preissenkungen, da der Rohölpreis im selben Zeitraum um einen Dollar pro Barrel gesunken ist. (aum)
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03.09.2021 - Gegenüber dem August des vergangenen Jahres ist die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im vergangenen Monat um 23 Prozent zurückgegangen. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet 193.307 Fahrzeuge. Die bisherige Jahresbilanz weist mit 1.820.589 Erstzulassungen einen Zuwachs von 2,5 Prozent aus.
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02.09.2021 - Neuwagen kaufen? Viel zu teuer! Kein Wunder, dass seit Jahren rund zwei Drittel aller in Deutschland gehandelten Pkws Gebrauchtwagen sind. Der Grund ist einfach: Die Preise für Neuwagen steigen schon seit Jahrzehnten kräftig an. Nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich. Der erste VW Golf kostete 1974 als günstigste Version knapp 8000 Mark. Nach aktueller Kaufkraft sind das ungefähr 11.000 Euro. Dafür gibt’s heute nicht mal einen neuen VW Polo.
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02.09.2021 - Mit über 10.000 Neuzulassungen hat Hyundai im August nach eigenen Angaben einen Marktanteil von 5,2 Prozent erzielt und erstmals in einem Monat die Fünf-Prozent-Marke überschritten. Damit verdrängten die Koreaner Skoda von der Spitze der erfolgreichsten Importeure und belegten unter allen Marken Platz 6. Über die ersten acht Monate des Jahres kommt Hyundai auf 3,8 Prozent Marktanteil, so viel wie noch nie. Von Januar bis August verkaufte die Marke 69.420 Autos. (aum)
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01.09.2021 - Tanken war für die Fahrer von Benzin-Pkw im August so teuer wie in keinem anderen Monat des laufenden Jahres. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,557 Euro und damit ein Cent mehr als im Juli. Etwas günstiger konnten hingegen Diesel-Fahrer tanken: Der Preis für einen Liter Diesel lag im Monatsmittel bei 1,386 Euro – das waren 0,3 Cent weniger als im Juli. Laut Autoclub ist der gestiegene Benzinpreis insbesondere auf die stärkere Nachfrage aufgrund des Sommerreiseverkehrs zurückzuführen.
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30.08.2021 - Trotz hoher Bereitschaft, den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren, signalisieren die Deutschen auch für die Zeit nach Abklingen der Corona-Pandemie eine ausgeprägte Affinität zum Individualverkehr, wie der erste Teil des „Digital Auto Report 2021“ von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, zeigt. Zwar erklären 70 Prozent der Deutschen ihre Bereitschaft, ihr persönliches Mobilitätsverhalten zu verändern. Dagegen erklären 2021 doppelt so viele Deutsche, sie wollten in den kommenden zwei Jahren einen Neuwagen kaufen wollen, wie im Vorjahr.
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26.08.2021 - „Die größten Hindernisse für eine Teilhabe an der Wertschöpfung von Brennstoffzellen sehen die Unternehmen in fehlendem Know-how, hohen Investitionen, einem noch nicht existenten Netzwerk und einer unsicheren Marktentwicklung“, weiß Professor Achim Kampker, Inhaber des Lehrstuhls „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen, zu berichten. Gleichzeitig erachte die Mehrheit der ins Projekt involvierten Betriebe Wasserstoff und Brennstoffzellen für das Rheinische Revier als „sehr geeignet“ .
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26.08.2021 - Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt die Bezirke in Regionalklassen ein. Für 56 Bezirke und rund fünf Millionen Autofahrer ergeben sich im kommenden Jahr höhere Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. 52 Bezirke und rund 4,2 Millionen Autofahrer profitieren von besseren Regionalklassen. In weiteren 305 Bezirke mit rund 32,8 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherten bleibt es bei den Regionalklassen des Vorjahres.
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20.08.2021 - Unter den bis Ende Juli knapp 1,63 Millionen neu zugelassenen Pkw haben weit über ein Drittel einen alternativen Antrieb. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, waren in den ersten sieben Monaten des Jahres 636.108 Neuwagen vollelektrisch, als Plug-in-Hybrid, mit Brennstoffzellen- oder Gasantrieb sowie als Hybrid unterwegs. Das sind 39,1 Prozent aller Neuzulassungen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum (18,3 Prozent) bedeutet das einen Anstieg um mehr als das Doppelte (plus 113,7 Prozent).
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20.08.2021 - Das durch die Corona-Pandemie zurückgegangene Verkehrsaufkommen hat sich im ersten Halbjahr auch auf die Zahl der Unfallopfer ausgewirkt. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres 1128 Menschen in Deutschland bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das sind 162 Personen (minus 12,6 Prozent) weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Noch nie seit der deutschen Vereinigung wurden zwischen Januar und Juni weniger Menschen bei Verkehrsunfällen getötet oder verletzt. Damit wurde der bisherige Tiefststand aus dem ersten Halbjahr 2020 nochmals unterschritten.
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19.08.2021 - Erst am Montag dieser Woche hatte Zulieferer Faurecia in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Zulieferer Hella angekündigt, Hella zu übernehmen. Deswegen sind die heute von Hella vorgelegten Zahlen für das Geschäftsjahr 2020/2021 (1. Juni 2020 bis 31. Mai 2021) von besonderem Interesse. Kernaussage: Hella holte die pandemiebedingten Einbußen in großen Teilen wieder auf und verbessert Umsatz sowie Ergebnis. Der Konzernumsatz steigt um 13,3 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro, das operative Ergebnis auf 510 Millionen Euro (Vorjahr: 227 Millionen Euro).
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