Stefan Bratzel - Aktuelle Meldungen

Die Top Ten der Woche
27.04.2026 - Kaum startet die Onlineversion eines bekannten norddeutschen Nachrichtenmagazins, veraltete mit halbrichtigen Informationen über einen alternativen Kraftstoff in sonst ganz untypischer Weise zu vermischen, da springt bei der Datenbank des Auto-Medienportal die Zahl der Anfragen dazu nach oben. Die Kollegen informieren sich über den ethanolhaltigen Kraftstoff E20. Nun liegen Fakten auf dem Tisch und sie können sich entscheiden zwischen einer nahezu kompletten Information und dem weiteren Versuch eines Autors, den Wettbewerb zwischen Antriebstechnologien zu behindern. Gern geschehen! So etwas macht uns stolz.
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Stefan Bratzel: „Japans Autoindustrie muss sich neu erfinden“
20.04.2026 - Japan rules. Toyota ist der größte Autohersteller der Welt. Vergangenes Jahr verkaufte der Konzern 11,32 Millionen Fahrzeuge. Damit landete Toyota deutlich vor dem VW-Konzern, der auf 8,98 Millionen Verkäufe kam. Und Honda ist der weltgrößte Motorenhersteller. Rund 20 Millionen Aggregate fertigt das Unternehmen pro Jahr – für Autos und Motorräder, aber auch für Flugzeuge, Boote, Rasenmäher oder Heckenscheren. In Deutschland ist von dieser Japan-Power jedoch wenig zu spüren. Im ersten Quartal 2026 ist Toyota zwar erneut die erfolgreichste japanische Marke, verkaufte insgesamt jedoch weniger Autos als VW allein vom Golf.
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Bei den Antrieben breit aufgestellt
17.03.2024 - Kaum ein Autohersteller ist antriebsseitig breiter aufgestellt als BMW: Vom Verbrenner über Hybride und Batterieautos bis zum Wasserstoffantrieb reicht die Palette. „Das ist ja auch irgendwo alles richtig, weil wir in bestimmten Regionen noch lange Verbrenner haben werden“, sagt Automobilexperte Stefan Bratzel. „Gleichwohl“, so der Direktor des Center of Automotive Management in Bergisch-Gladbach, „ist BMW der Akteur, der in großer Geschwindigkeit das Thema Elektromobilität voranbringt.“ Aber eben nicht nur. Das eine tun ohne das andere zu lassen? Wir sprachen darüber mit Michael Nikolaides, Leiter Logistikmanagement und globale Strategie der BMW Group. (aum)
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IAA 2023: Mit dem Explorer einmal rund um die Welt
01.09.2023 - Ford beginnt seinen Auftritt bei der IAA Mobility vom 4. bis 10. September 2023 in der Münchner Innenstadt mit einer Podiumsdiskussion zu der spannenden Frage: Welche Hindernisse stehen einer stärkeren Verbreitung von Elektrofahrzeugen im Weg? Natürlich zeigen die Kölner auf dem „Open Space“ auf dem Königsplatz in der Münchner Innenstadt auch neue Automobile – natürlich solche mit elektrischem Antrieb, passend zum Messemotto von Ford: „We Make Electric Iconic“.
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14.07.2021 - Zum Schutz des Klimas will die EU-Kommission beim Kohlendioxid bis 2030 bei den Autos 60 Prozent Reduktion sehen. Überraschend ist das nicht. Überraschend ist vielmehr das Ausmaß der Illusion, das mit dieser Vorgabe aus Brüssel verbunden ist. Das zeigt auch ein Blick auf einige aktuelle Entwicklungen rund um die Elektromobilität.
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29.12.2020 - Im kommenden Jahr werden die Elektromobile ihr Wachstum fortsetzen und einen Anteil von 15 Prozent bei den Neuzulassungen erreichen, was sich in 480.000 E-Autos übersetzt. Der Gesamtmarkt wird, so die Einschätzung von Professor Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach, rund 3,3 Millionen Neuzulassungen erreichen.
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03.12.2020 - Corona hinterlässt Spuren. Überall. Auch in der Automobilbranche. Umsatzeinbrüche machen Herstellern, Zulieferern, Händlern und Werkstätten zu schaffen. „Der pandemiebedingte massive Einbruch der Nachfrage stellt Hersteller und Zulieferer vor große Herausforderungen“, stellte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), heute in Berlin fest. Soweit das große Bild. Wir blicken auch ins Detail.
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24.11.2020 - Die Brüsseler EU-Kommission plant eine drastische Verschärfung der Abgasvorschriften für Benziner und Diesel. Über die Auswirkungen der neuen Vorschrift auf die Industrie und die Antriebstechnik hat das Auto-Medienportal mit Professor Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach gesprochen.
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09.11.2020 - Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Der Automobilzulieferer Assembly & Test Europe (ATW) schließt seinen Standort in Neuwied am Rhein (Rheinland-Pfalz). Wenige Tage später ebenso überraschend die Entwarnung: Der US-amerikanische Elektroautohersteller Tesla fusioniert mit dem Unternehmen. Aufatmen unter den 210 Beschäftigten und den Vertretern der Stadt. So viel Glück hat in dieser kritischen Zeit nicht jeder notleidende Automobilzulieferer.
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22.10.2020 - Laut Christian Bauer, dem Geschäftsführer des Reisemobilherstellers Hymer, wünschen sich die mobilen Urlauber mehr vernetzte Technik sowie höheren Bedienungskomfort und verbesserte Sicherheit auf ihren Reisen. Das habe eine zusammen mit dem Automobilanalysten und Dozenten Stefan Bratzel durchgeführte Marktuntersuchung aus dem Jahr 2017 ergeben. Bis 2025 wird die Digitalisierung nach Ansicht der Beobachter zum kaufentscheidenden Instrument beim Caravaning werden. Sensoren und Aktuatoren an Bord werden dabei miteinander verbunden, aus der Ferne über das Mobilfunktnetz und aus der Nähe per Bluetooth gesteuert und kontrolliert.
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14.07.2020 - Mit insgesamt 27 Neuerungen ist der Porsche Taycan weltweit das fortschrittlichste Fahrzeug auf dem Automobilmarkt. 13 seiner Entwicklungen, also fast die Hälfte, sind Weltneuheiten. Das ist das Ergebnis des neuen „AutomotiveINNOVATIONS Report“ des Center of Automotive Management (CAM). Zu den technischen Fortschritten zählen die CAM-Wissenschaftler unter anderem die 800-Volt-Architektur, das Zwei-Gang-Getriebe an der Hinterachse, die hohe Rekuperationsleistung von bis zu 265 kW sowie den besten cW-Wert im Segment (ab 0,22).
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26.05.2020 - Das Fachmagazin "Auto Straßenverkehr" hat mit dem Umweltbundesamt (UBA) über Feinstaubbelastung gesprochen. Das UBA räumte angesichts lokal überschrittener Grenzwerte während der Coronakrise ein, Dieselfahrzeuge seien nicht die alleinige Emissionsquelle. Ferner seien Industrieanlagen, Heizungen, die Landwirtschaft und der Schwerlastverkehr verantwortlich. "Der Verkehr liefert nur einen Teil des Feinstaubs", besätigte Prof. Stefan Bratzel, Chef des Forschungsinstituts Center of Automotive Management in Bergisch-Gladbach, gegenüber dem Fachmagazin der Motorpresse Stuttgart. (ampnet/deg)
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