Stellplätze - Aktuelle Meldungen

01.07.2019 - Campen ist in Deutschland so beliebt wie nie zuvor. Das zeigt die seit Jahren steigende Nachfrage nach neuen, gebrauchten und gemieteten Reisemobilen und Caravans. Da viele deutsche Caravaning-Urlauber im eigenen Land verreisen, profitiert davon neben den Fahrzeugherstellern auch der Tourismusstandort Deutschland. Das Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr an der Universität München hat die ökonomische Bedeutung des Camping- und Caravaning-Tourismus untersucht. Das Ergebnis: Urlauber, die Deutschland mit einem Reisemobil, Caravan oder Zelt bereisen, bescherten der deutschen Wirtschaft 2018 durch ihren Konsum während der Ferien 14 Milliarden Euro Umsatz. Das ist gegenüber 2016 ein Anstieg um 11,5 Prozent.
Weiterlesen
01.07.2019 - Seit nunmehr acht Jahren kennt die Caravaningbranche nur einen Weg. Und der führt steil nach oben. Immer mehr Menschen suchen naturnahe Erholung auf lauschigen Stellplätzen oder das maßgeschneiderte Freizeitangebot, mit dem Fünf-Sterne-Camps im Stil von Club-Med oder -Robinson locken. Erneut konnten die Verkaufszahlen in diesem Jahr zulegen. Von Januar bis Mai haben sich 29 837 Kunden ein Reisemobil und 14 146 einen Wohnwagen angeschafft. Die Steigerungsraten entsprechen einem Zuwachs von 15,3 und 12,2 Prozent.
Weiterlesen
06.05.2019 - Challenger ist ein ungewöhnlicher Markenname für ein Reisemobil. Zumindest, wenn es nicht aus Amerika, sondern aus Frankreich stammt. Challenger gehört – wie die beiden ebenfalls französischen Marken Mobilvetta und Roller Team – unter das Dach der Trigano Gruppe. In Deutschland zählen Eura Mobil, Forster und Karmann dazu. Gebaut werden die Challenger-Mobile in Tournon-sur-Rhône, genau dort, wo die wilde Ardèche in den vielbefahrenen Wasserweg im Süden Frankreichs mündet. 51 690 Euro kostet der 7,49 Meter lange, teilintegrierte Mageo 396, als Basisfahrzeug dient mal nicht ein Fiat sondern ein Ford.
Weiterlesen
04.04.2019 - Einen Hemmschuh für den Erfolg der Elektromobilität sieht Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) in der nicht ausreichenden Ladeinfrastruktur. Mattes wies heute in Berlin anlässlich des BDI-Klimakongresses darauf hin dass es aktuell in Deutschland 16 100 öffentlich zugängliche Ladepunkte und rund 1900 Schnellladepunkte gibt. In Berlin müssen sich demnach 4500 Einwohner einen Ladepunkt teilen, in Oslo sind es 480 Einwohner, in Amsterdam nur 400.
Weiterlesen