Straßenverkehr - Aktuelle Meldungen

Porsche entführt mit dem Vision 357 in Traumwelten
26.01.2023 - Oliver Blume beschwört die Macht der Träume: Eigentlich ist der Porsche- (und Volkswagen-) Chef eher als Realist bekannt, aber Mitte dieser Woche rief er nachdrücklich in Erinnerung, dass die profitabelste Sportwagenmarke der Welt im Grunde „angetrieben von Träumen“ sei.
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Ratgeber: Bei Alkohol Hände weg vom Steuer
24.01.2023 - Gerade diskutieren Verkehrsexperten über die Promillegrenze für Nutzer von E-Scootern: Sollen sie Rad- oder Kraftfahrern gleichgestellt werden? Fest steht, dass schon geringe Mengen Alkohol die Reaktionsfähigkeit einschränken. Daran sollten derzeit zum Beispiel auch alle Menschen denken, die sich derzeit ausgelassen Karneval feiern. Bei Fahrauffälligkeiten – wie dem Fahren von Schlangenlinien oder zu dichtem Auffahren – drohen bereits ab 0,3 Promille ein Fahrverbot, Punkte und ein Bußgeld.
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203 Verkehrstote im November
23.01.2023 - Rund 29.000 Menschen sind im November 2022 in Deutschland bei Verkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das neun Prozent beziehungsweise knapp 2400 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg um sieben auf 203. Im Vergleich zum von der Pandemie unbeeinflussten November 2019 gab es drei Verkehrstote mehr und rund 1500 Verletzte (minus fünf Prozent) weniger.
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Autonome Autos können ihre Umgebung menschlicher wahrnehmen
21.01.2023 - Was nehmen selbstfahrende Autos von ihrer Umgebung wahr und wie interpretieren sie die empfangenen Informationen? Diese Fragen sind entscheidend für die weitere Entwicklung von autonomen Fahrzeugen, aber auch von intelligenten mobilen Robotern. Informatiker haben jetzt einen wichtigen Entwicklungsschritt für eine verbesserte, menschenähnliche Wahrnehmung komplexer urbaner Umgebung geschafft.
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Der Kat-Klau geht um
20.01.2023 - Die Zahl der in Deutschland gestohlenen Katalysatoren ist auch im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. Allein die ADAC-Straßenwacht wurde 1038-mal wegen des entwendeten Bauteils gerufen. Der Automobilclub schätzt, dass die Dunkelziffer noch deutlich höher liegt. Vor vier Jahren zählten die Pannenhelfer noch 77 Fälle, 2019 waren es bereits mehr als doppelt so viele. 2020 zählte die Straßenwacht schon 420 Kat-Diebstähle, 2021 waren es 959.
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Wortklauberei (44): Jeder Statistik wohnt ein Zauber inne
20.01.2023 - „Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“, sagte einst Sir Winston Churchill. Gut, dass diese Zeiten lange zurückliegen. Heute haben sich die Statistiker daran gewöhnt, transparent offenzulegen, an welchen Stellrädern sie gedreht haben, um am Ende ein Ergebnis zu erhalten, mit dem eigene Positionen sich besser vertreten lassen. Alle Welt unterstellt dem Umweltbundesamt (UBA) lautere Motive, wenn eine aktuelle Studie ein Tempolimit heute wirksamer findet als die Studie aus dem Vorjahr.
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Autonomes Fahren macht’s möglich: Null- statt Neun-Euro Ticket
10.01.2023 - Eigentlich sollte es schon 2025 soweit sein: Dann wollte die Autoindustrie die ersten, vollautonomen Fahrzeuge auf unseren Straßen schicken, über Autobahnen, Landstraßen und durch Städte, gesteuert von einem Supercomputer, der selbständig beschleunigt, bremst und lenkt. Alles natürlich nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung. Das wird es nicht geben: „Automatisiertes Fahren ist sehr viel schwieriger als wir dachten“, sagt Tanja Rückert, Geschäftsführerin Digitalisierung bei Bosch auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas.
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Augen auf beim Abbiegen
08.01.2023 - Unachtsames Abbiegen zählt im Straßenverkehr zu den häufigsten Unfallursachen. Schlagzeilen machen landauf, landab immer wieder Lastwagenfahrer, die beim Rechtsabbiegen an einer Kreuzung einen Fußgänger oder Radfahrer erfassen. Ebenfalls relativ häufig kommt es zu Kollisionen, weil ein nach links abbiegender Autofahrer einen entgegenkommenden Motorradfahrer nicht oder zu spät wahrnimmt.
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Ratgeber: Bitte rechts halten
02.01.2023 - Auf deutschen Straßen gilt das Rechtsfahrgebot. Es besagt in der Straßenverkehrsordnung, dass sich Fahrer grundsätzlich möglichst weit rechts halten sollen, und zwar nicht nur, wenn sie überholt werden oder bei Gegenverkehr. Doch die Praxis sieht vor allem auf den Autobahnen tagtäglich anders aus, denn offenbar fühlen sich viele Autofahrer trotz freier Fahrt rechts auf der linken oder mittleren Spur am wohlsten. Dabei kann das durchaus mit 80 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden.
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Zahl der Verkehrstoten nimmt wieder zu
29.12.2022 - Die Zahl der bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommenen Menschen dürfte in diesem Jahr nach Einschätzungen des ADAC auf etwa 2770 steigen. Das wären über 200 Personen und 8,1 Prozent mehr als 2021. Im vergangenen Jahr war die Zahl mit 2562 Verkehrstoten auf einem bisherigen Tiefstand. Das lag nicht zuletzt auch am geringeren Verkehrsaufkommen durch die Corona-Beschränkungen. Die Jahresfahrleistung aller Kraftfahrzeuge wird in diesem Jahr nach Berechnungen des Automobilclubs nur noch etwa 4,5 Prozent unter der des Vor-Corona-Jahres liegen und 2024 sie wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht haben.
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Runter mit Eis und Schnee vom Lkw-Dach
23.12.2022 - Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) erinnert in der Winterzeit an das Problem von Eis und Schnee auf Fahrzeugdächern. Sie setlen vor allem bei Lastwagen ein erhebliches Gefahrenpoitential dar. Lkw-Fahrer sollten sich daher vor der Abfahrt davon überzeugen, dass sich keine Schnee- oder Eisansammlungen auf dem Anhänger, dem Aufbau oder auf dem Dach des Fahrerhauses befinden. Werden Schnee, Eisplatten oder sonstige Fremdgegenstände nicht vom Fahrzeug entfernt, können diese während der Fahrt vom Fahrzeug herabfallen und zu schlimmen Unfällen bei nachfolgenden Verkehrsteilnehmern führen.
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Zahl der Verkehrstoten ist in diesem Jahr wieder gestiegen
22.12.2022 - Im Oktober sind in Deutschland 255 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das sechs Personen weniger als im Oktober 2021. Dagegen stieg die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat um etwa 800 bzw. zwei Prozent auf rund 33 200. Im Vergleich zum von der Corona-Pandemie unbeeinflussten Oktober 2019 gab es 21 Verkehrstote und 350 Verletzte (minus ein Prozent) weniger.
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