Straßenverkehr - Aktuelle Meldungen

Faustformel oder Elektronik für richtigen Sicherheitsabstand
21.09.2022 - Distanz hat nicht erst seit Corona erhebliche Bedeutung. Der richtige Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gehört zu den elementaren Voraussetzungen zur Unfallvermeidung. Deshalb zählen die Regelungen zum Sicherheitsabstand in der Straßenverkehrsordnung (StVO) zu den wichtigsten Vorschriften.
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Ford erneuert den Mustang für die Generation Z
15.09.2022 - Kantiger, stärker und deutlich elektronischer – aber nicht elektrisch – präsentiert sich die siebte Modellgeneration des Mustang, die Ford als „völlig neu“ bezeichnet, obwohl sie verschiedene Komponenten und auch die Struktur des Vorgängermodells übernimmt. Doch die Änderungen sind gravierend.
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Rechtlich ist eine Kolonne nur ein Fahrzeug
14.09.2022 - In Berlin und anderen Hauptstädten sieht man sie öfter als anderswo: Autokolonnen – die hohen Gäste in dicken Limousinen wie an einer Kette aufgereiht mit anderen, ebenfalls gepanzerten Limousinen und oft noch umrahmt von einer Motorrad-Eskorte. Jenseits der Metropolen sind mitunter Polizei, Rettungsfahrzeuge oder Militär in einem geschlossenen Verband unterwegs. Für solche Konvois gelten gesonderte Vorschriften. Für private Autokorsos gelten nahezu ausnahmslos die Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO).
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Vollgefedert mit dem E-Scooter ins Gelände
06.09.2022 - Das Krefelder Unternehmen IO Hawk bringt in Kürze mit dem Legacy einen neuen E-Kickscooter auf den Mark. Er soll über eine ungewöhnlich hohe Reichweite von 120 Kilometern verfügen. Wie schon das ausverkaufte Vorgängermodell Legend sticht auch der Legacy durch die grobstollige Luftbereifung und die gefederte Hinterachse hervor. Größte Besonderheit des Offroad-E-Scooters: Das 10-Zoll-Vorderrad wird ebenfalls in einer gefederten Schwinge geführt. Zudem verfügt der IO Hawk Legacy über ein System, dass das Blockieren der Räder beim Bremsen verhindern soll. Eine Scheibenbremse auch hinten, Blinker, Hupe und Bremslicht sorgen ebenfalls für größtmögliche Sicherheit im Straßenverkehr.
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Über 22.000 Kinder verunglückten im Straßenverkehr
31.08.2022 - Im vergangenen Jahr sind 22.300 Kinder unter 15 Jahren bei Straßenverkehrsunfällen verunglückt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatits) mitteilt, waren das knapp ein Prozent weniger als 2020 und so wenige wie noch nie. Im Schnitt wird allerdings immer noch alle 24 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. Die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Heranwachsenden lag im vergangenen Jahr bei 49 (2021: 48).
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Zwei 19-Jährige sind „Heldinnen der Straße“
30.08.2022 - Auf dem Weg nach Hause werden die beiden Abiturientinnen Lätitia Watzlaw und Giulia Jurasek Zeuginnen eines Motorradunfalls – und halfen sofort. Für ihren vorbildlichen Einsatz hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) im Rahmen seiner Verkehrssicherheitsaktion die beiden jungen Frauen als „Heldinnen der Straße“ des Monats August ausgezeichnet.
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Die Physik fährt immer mit: Elektroautos mit Risiken
29.08.2022 - Unfallforscher der Axa-Gruppe, einer der größten internationalen Versicherungskonzerne der Welt, untersuchen seit Jahren regelmäßig mit Crashtests Gefahren im Straßenverkehr. In zwei Untersuchungen nahmen sie diesmal Stärken, Schwächen und Risiken durch die wachsende Zunahme von Elektroautos auf unseren Straßen unter die Lupe. Die Ergebnisse geben zu denken.
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Schreck, Hektik und Wut sind schlechte Beifahrer
24.08.2022 - Das nachfolgende Fahrzeug wird im Rückspiegel immer größer, bis sein Kühler die gesamten Spiegelfläche ausfüllt. Die Lichthupe blinkt ohne Pause. Dann schert er nach rechts aus, bedrängt das Auto dort, überholt mit lautem Hupen und wechselt so knapp wie möglich wieder nach links. Wegen des erzieherischen Effekts wird dann gebremst, wo möglich mit der Handbremse, weil dann kein Bremslicht aufleuchtet. Das Szenario möge jedem erspart bleiben. Aber es kommt gar nicht so selten vor, wie ein Blick in die Statistik zeigt.
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Ratgeber: Was fällt unter das Handyverbot?
23.08.2022 - Dass es nicht erlaubt ist, mit dem Handy am Ohr Auto zu fahren und zu telefonieren, ist jedem bewusst. Und dass unter das Verbot auch das Verfassen einer SMS fällt, ist ebenfalls klar. Aber wie ist es, wenn das Smartphone auf laut gestellt ist und auf dem Beifahrersitz liegt? Oder mit der Navigation vom abgelegten Mobiltelefon via Sprachanweisung und ohne ständigen Blick aufs Display?
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Ratgeber: Was gilt für E-Scooterfahrer?
21.08.2022 - E-Scooter sind aus dem heutigen Stadt- und Straßenbild kaum noch wegzudenken. Die Tretroller mit Elektroantrieb scheinen dabei von ihren Besitzern und Nutzern aber allzu oft auf die leichte Schulter genommen zu werden, wenn es um die Einhaltung der Verkehrsregeln geht. So gaben in einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) 57 Prozent der befragten E-Scooter-Fahrer an, schon einmal regelwidrig auf dem Gehweg oder in Fußgängerzonen gefahren zu sein.
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Ratgeber: Der sichere Weg zur Schule
17.08.2022 - Mit dem Ferienende beginnt vor allem für Erstklässler ein neuer und wichtiger Lebensabschnitt. Der Schulweg stellt die Fünf- bis Sechsjährigen allerdings stellenweise vor große Herausforderungen. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) mahnt daher vor allem erwachsene Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und besonderer Rücksicht, denn Grundschüler haben in der Regel wenig Erfahrung mit den Gefahren des Straßenverkehrs.
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Verkehrsgerichtstag: DVR fordert klares Verbot von Cannabis
16.08.2022 - In Goslar findet in dieser Woche wieder der Verkehrsgerichtstag statt. Eine Frage, die dabei diskutiert wird, ist die nach der Gefahr von Cannabiskonsum. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat spricht sich gegen eine Gleichsetzung mit Alkohol im Straßenverkehr aus. „Wer unter dem Einfluss von Cannabis steht, darf nicht ans Steuer oder den Lenker. Eine Gleichbehandlung lässt sich verantwortlich nur mit einem strikten Alkoholverbot erreichen“, warnt DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf mit Verweis auf die alkoholbedingten Verkehrsunfälle. Dabei seien im vergangenen Jahr über 16.000 Menschen verletzt und 165 getötet worden. Sich daran zu orientieren, „wäre also ein fataler Fehler“. Hintergrund der Debatte ist die mögliche Legalisiserung von Haschisch als Genussmittel durch die Bundesregierung.
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