Straßenwacht - Aktuelle Meldungen

Der ADAC übernimmt die ersten 120 VW Caddy
18.12.2024 - Die Straßenwacht des ADAC wird in den nächsten Jahren bis zu 290 Fahrzeuge jährlich auswechseln. Bei den Neufahrzeugen wird es sich vor allem um den VW Caddy Diesel handeln, der den Touran im Pannendienst ablöst. Später soll auch die Einsatzmöglichkeit des Caddy e-Hybrid getestet werden.
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HVO hilft
12.08.2024 - Mit HVO100 darf seit Mai ein paraffinischer Dieselkraftstoff an deutschen Tankstellen verkauft werden, der vorwiegend aus Rest- und Abfallstoffen wie zum Beispiel Altspeiseölen oder Restfetten hergestellt wird. Der ADAC hat nun anhand von vier Fahrzeugen die Abgasemissionen und Kraftstoffverbräuche im Vergleich zu herkömmlichem, mineralischem Diesel (B7) verglichen.
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Wieder falsche Pannenhelfer unterwegs
17.07.2024 - Der ADAC warnt vor falschen Pannenhelfern, die sich als „Gelbe Engel“ des Clubs ausgeben und viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen verlangen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Außerdem sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.
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Starterbatterie macht am häufigsten Ärger
29.04.2024 - Mit 44,1 Prozent war auch im vergangenen Jahr eine defekte oder entladene Starterbatterie die häufigste Ursache für einen Einsatz der ADAC-Pannenhilfe. Dahinter folgen Probleme mit dem Motor beziehungsweise Motormanagement (22,8 Prozent). An dritter Stelle stehen mit deutlichem Abstand Anlasser, Lichtmaschine, Bordnetz und Beleuchtung (10,5 Prozent). Auf Platz vier und fünf rangierten die Reifen (8,8 Prozent) und die Schließsysteme (7,1 Prozent). Damit ergibt sich eine ähnliche Verteilung wie im Vorjahr.
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Der Kat-Klau geht um
20.01.2023 - Die Zahl der in Deutschland gestohlenen Katalysatoren ist auch im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. Allein die ADAC-Straßenwacht wurde 1038-mal wegen des entwendeten Bauteils gerufen. Der Automobilclub schätzt, dass die Dunkelziffer noch deutlich höher liegt. Vor vier Jahren zählten die Pannenhelfer noch 77 Fälle, 2019 waren es bereits mehr als doppelt so viele. 2020 zählte die Straßenwacht schon 420 Kat-Diebstähle, 2021 waren es 959.
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29.04.2021 - Mit der Corona-Pandemie und dem deutlich zurückgegangenen Verkehrsaufkommen gab es auch für Pannenhelfer („Gelbe Engel“) des ADAC weniger zu tun. Straßenwacht und die ADAC-Mobilitätspartner verzeichneten im vergangenen Jahr rund 3,4 Millionen Einsätze (2019: 3,8 Millionen). Deutlich zugenommen haben dabei Probleme mit der Batterie. Ab März (erster Lockdown) bis Juli lag die Zahl teilweise deutlich höher, und auch im November war wieder eine Steigerung erkennbar. Der Grund: In diesen Monaten im Lockdown wurden viele Fahrzeuge wenig oder kaum bewegt. Das Gegenteil zeigt sich bei den Reifenpannen. Diese sind in den Lockdown-Monaten deutlich zurückgegangen.
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17.03.2021 - Bislang galten vor allem Radios und Navigationsgeräte in Fahrzeugen als bevorzugte Objekte der Begierde von Autodieben. Doch seit einiger Zeit kristallisiert sich ein neuer Trend bei den illegalen Beschaffern heraus, der Katalysator-Klau. Polizei, Versicherer und Automobilclubs registrieren eine steigende Zahl entsprechender Diebstähle, berichtet das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. Experten sehen diese Entwicklung insbesondere dem in den Abgasreinigern befindlichen Edelmetall geschuldet. Damit stellt sich für immer mehr Autobesitzer im Fall des Falles die Frage: Wer zahlt für meinen abhandengekommenen Katalysator?
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16.10.2020 - In Deutschland werden immer mehr Katalysatoren aus Fahrzeugen gestohlen. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres sind rund 240 Katalysatoren ausgebaut und entwendet worden. Dies zeigen aktuelle Auswertungen der ADAC-Straßenwacht. 2017 waren es noch 38 Fälle, im vergangenen Jahr bereits 169. Besonders betroffen sind laut ADAC ältere Opel Astra und VW Polo. Als Grund für den Diebstahl führt der Automobilclub die steigenden Preise für Palladium an. (ampnet/deg)
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30.04.2020 - Die ADAC-Pannenstatistik, die für 2019 insgesamt 113 Baureihen von 25 Marken untersucht hat, liefert Daten darüber, welches Fabrikat wie anfällig ist. Gebrauchtwageninteressenten können sich daran ebenso orientieren wie Autofahrer, die ihren Wagen verkaufen wollen, bevor teure Reparaturen fällig werden. Spitzenreiter bei den Pannenursachen ist die defekte Starterbatterie.
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30.03.2020 - Der Automobilclub ADAC leistet während der Coronakrise ab sofort kostenlose Pannenhilfe für Personen im Gesundheits- und Versorgungsdienst. Wer zu den Berufsgruppen gehört, kann die Pannenhelfer also unabängig von einer Mitgliedschaft zu Hilfe rufen.
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11.02.2020 - Die Straßenwachtfahrer und Mobilitätspartner des ADAC sind im vergangenen Jahr zu 3.756.226 Pannenhilfen ausgerückt. Damit konnte fast 10.300-mal pro Tag havarierten Autofahrern geholfen werden. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein leichter Rückgang von vier Prozent. Hauptgrund dafür waren die milden Temperaturen im Winter. Der arbeitsreichste Tag der „Gelben Engel“ lag im Januar: Am 21. Januar verzeichneten die Pannenhelfer rund 22.000 Einsätze. Dauerfrost sorgte an diesem Tag für das höhere Aufkommen.
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23.04.2019 - Die Elektrik von Autos versagt heute deutlich häufiger als früher. Das belegt die diesjährige ADAC-Pannenstatistik. Im vergangenen Jahr machte die Elektrik 52,1 Prozent aller Pannen aus. Davon entfielen allein 42 Prozent auf die Batterie. Vor 20 Jahren waren sie lediglich für 31,3 Prozent der Pannen verantwortlich gewesen. Hauptgrund dürfte die stark gestiegene Zahl elektrischer Verbraucher bzw. Steuergeräte sein, die die Batteriemanagementsysteme überfordert, meint der Automobilclub.
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