TGE - Aktuelle Meldungen

27.11.2020 - Hybrid war gestern, jetzt folgt das Elektroauto. Toyotas Nobeltochter Lexus schickt am 11. Januar seinen ersten Vollzeit-Stromer in die deutschen Schauräume. Der UX 300e basiert, wie der Name schon sagt, auf dem kompakten Crossover-SUV der Japaner und wird mit 204 PS/150 kW Leistung zugleich stärkstes Modell der Baureihe – und das teuerste. So teuer, dass Käufer die vollen 9000 Euro Umweltprämie leider nicht abziehen dürfen.
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26.11.2020 - Der Volkswagen Caddy ist da: Die fünfte Generation des Hochdachkombis und Lieferwagens steht jetzt bei den Händlern. Zunächst werden die frontgetriebenen 2,0-Liter-Diesel mit wahlweise 75 PS (55 kW), 102 PS (75 kW) oder 122 PS (90 kW) ausgeliefert. Ab Januar erweitert der Mini-Camper Caddy California das Modellangebot, der als Nachfolger des Caddy Beach erstmal auch mit einer kleinen Küche bestellt werden kann. Ebenfalls zu Jahresbeginn kommen die Maxi-Versionen mit längerem Radstand sowie die Benzinmotoren auf den Markt. Im Frühjahr folgt dann der Allradantrieb und im weiteren Verlauf des Jahres auch der Panamericana, der den bisherigen Alltrack ersetzt. (ampnet/jri)
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26.11.2020 - Henkel Maribor hat den ersten Elektrotransporter der Sprinter-Klasse in Slowenien erhalten. Es handelt sich um einen MAN e-TGE. Das Fahrzeug wird bei der slowenischen Tochtergesellschaft des Konsumgüterherstellers in der Abteilung für technische Versorgung eingesetzt – und damit hauptsächlich zum Transport von Verbrauchsmaterialien sowie der Zustellung von Proben an verschiedene Institutionen. Durch den Umstieg von Diesel- auf Elektroantrieb kann Henkel Maribor anderthalb bis zwei Tonnen CO2 im Jahr einsparen. (ampnet/jri)
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26.11.2020 - Skoda stattet den Karoq 2,0 TDI mit einem neuen Einstiegsmotor aus. Der Vier-Zylinder-Diesel leistet 115 PS (85 kW) und ist für die Ausstattungslinien Active, Ambition und Style sowie das Sondermodell Clever erhältlich. Kombiniert ist er serienmäßig mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe, ein Sieben-Gang-DSG ist auf Wunsch erhältlich. Die Preise starten bei 26.494 Euro. Der 2,0-Liter-Motor ersetzt den gleichstarken 1,6 TDI.
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26.11.2020 - Bei Volkswagen kann ab sfort der Arteon als Plug-in-Hybrid bestellt werden. Er kostet 51.064 Euro, als Shooting Brake e-Hybrid ist er knapp 900 Euro teurer. Als Normreichweite werden bis zu 59 Kilometer bzw. bis zu 57 Kilometer angegeben. Bis zu 140 km/h können rein elektrisch errreicht werden. Die Systemleistung liegt bei 218 PS (160 kW), das Systemdrehmoment beträgt 400 Newtonmetern. Damit beschleunigt der Arteon e-Hybrid in 7,8 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h.
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26.11.2020 - Der Kleine kommt als erster ans Kabel. Der ewige Fiat 500 rollt in der nun dritten Modellgeneration ausschließlich elektrisch über die Straßen und wurde für seinen neuen Auftritt von der Kreativabteilung in Turin dezent überarbeitet. Zwar hat der Stadtwagen in allen Bereichen zugelegt und steht nun deutlich selbstbewusster auf seinen neugestalteten 16 -Zollrädern als die Version mit Verbrennungsmotor (die weiter angeboten wird), hat aber seinen Charakter behalten.
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25.11.2020 - Crossover- und SUV-Modelle sind derzeit der Deutschen liebste Kinder: Das erfolgreichste Subaru-Modell ist aktuell der XV dicht vor dem Dauerbrenner Forester. Beide haben sich bis Ende Oktober jeweils fast über 1800-mal verkauft. Hinter dem XV steckt im Grunde ein höher gelegter Impreza – und der taucht in der Neuzulassungstatistik des Kraftfahrt-Bundesamtes für die ersten zehn Monate mit gerade einmal 148 Exemplaren auf. Die Kompaktklasse gehört anderen. Neben seinem Exotenstatus kann der Impreza mit weiteren Besonderheiten glänzen: Er hat einen Boxermotor, er hat Allradantrieb, und er hat eine stufenlose Automatik – und seit Sommer auch ein Hybridsystem.
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25.11.2020 - Kia hat den Picanto zum Modelljahr 2021 überarbeitet und das Design der Topversionen GT Line und X-Line weiterentwickelt. Zur Einführung der stärksten Euro-5-Motorisierung 1.0 T-GDI (100 PS/74 kW) werden beide als Sondermodell „Limited Edition“ angeboten, die jeweils 19.486 Euro kosten. Bis Ende des Jahres können Käufer außerdem im Rahmen einer Sonderaktion die Mehrwertsteuer sparen.
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25.11.2020 - In Autos mit Typgenehmigung nach dem 31. März 2018 ist der automatische Notruf E-Call an die 112 Pflicht. Dennoch halten deutsche Hersteller nach ADAC-Recherchen vielfach weiterhin an eigenen Notruf-Systemen fest. Das ist zwar zulässig, koste aber im Notfall wertvolle Zeit, wenn zuerst eine Telefonzentrale des Herstellers kontaktiert wird, die im Nachgang die Rettungsleitstelle informiert, gibt der Automobilclub zu bedenken. Außerdem könne es zu Übertragungsfehlern bei der Unfallposition kommen.
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24.11.2020 - Audi hat eine Bring-Schuld. Nach den Verwicklungen in der Diesel-Abgasaffäre, die zur Anklage mehrerer ranghoher Manager führten, will die Marke mit den vier Ringen nun die Kundengunst zurückgewinnen. Gelingen soll das mit einer Umweltinitiative in den Werken. Nicht nur die Fahrzeuge sollen mit Hilfe von Elektrifizierung emissionsärmer werden, auch die Produktion soll zunehmend ohne CO2-Ausstoß auskommen. An zwei Standorten ist dies bereits weitgehend gelungen. Die Fahrzeugfertigung in Brüssel ist seit 2018, die im ungarischen Györ bis Ende des Jahres CO2-neutral. Györ ist nach Angaben von Audi das größte Motorenwerk der Welt, jedes Jahr verlassen hier mehr als zwei Millionen Verbrennungsmotoren die Fertigungsbänder.
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24.11.2020 - Audi erweitert die TT-Familie im Frühjahr um den TTS Competition Plus mit leistungsgesteigertem Motor. 320 PS (235 kW), 400 Newtonmeter Drehmoment und 4,5 Sekunden für den Standradsprint (4,8 Sekunden beim Roadster) sind die Eckdaten. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Serienmäßig an Bord sind die Sieben-Gang-S-Tronic, Quattro-Allradantrieb und das geregelte Stoßdämpfersystem Magnetic Ride.
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24.11.2020 - Der Automobilclub von Deutschland startet mit einer Online-Petition eine Unterschriftenaktion gegen die Pläne der EU-Kommission zur Abgasnorm Euro 7. Der AvD sieht in der aktuell diskutierten Verschärfung „eine einseitige Bevorzugung des Elektroantriebs gegenüber anderen alternativen Antriebskonzepten“ und befürchtet das Aus für den Verbrennungsmotor. Die angestrebten Abgasgrenzwerte seien „Alibi-Aktionismus“ und „spiegeln eine Ideologie getrieben Verdammung des Verbrennungsmotors wider“, heißt es dazu heute.
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