11.09.2019 - In Norwegen, Schweden, Hongkong und Malaysia sind sie schon im Markt etabliert, und natürlich in London – die legitimen Nachfolger der London Taxis. Nun kommen sie jetzt mit einem leicht modernisierten Design und batterieelektrischem Antrieb daher. Gebaut werden sie von der London Electric Vehicle Company, einer Geely-Tochter. Bei der IAA bis zum 22. September in Frankfurt versuchen sie in Deutschland zum zweiten Mal, nicht nur Eindruck zu hinterlassen, sondern auch ins Geschäft zu kommen.
04.09.2019 - Die mehr als 285 000 Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2019 bedeuten für den chinesischen Hersteller Chery gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Steigerung von 8,5 Prozent. Auf 325.000 Zulassungen steigen die Verkäufe, zählt man die Auslieferungen der Joint-Ventures hinzu. Zum Verkaufsergebnis trugen maßgeblich die Modelleinführungen der beiden Baureihen Tiggo und Arizzo bei sowie das Ergebnis der Subbrands Jetour und Exeed bei.
28.06.2019 - Fischen ist Volkssport. Rund sechs Millionen Deutsche gehen nach Angaben des Fachportals Anglermap mindestens einmal im Jahr angeln. Mehr als jeder Sechste davon wirft regelmäßig seine Rute aus am oder auf dem Wasser. Weltweit frönen ungezählte Millionen der Fischjagd, gern auch in malerischen Regionen ohne großen Touristress. Eine wunderbare Zielgruppe, wird sich BRP gedacht haben – und hat kurzerhand ein spezielles Jetboot für die Ruten-Jünger entworfen.
04.06.2019 - Wabco gab heute bekannt, seine erste gemeinsame trailerspezifische Flottenmanagementlösung Rio 4TX-Trailerpulse mit der Digitalmarke des globalen Nutzfahrzeugherstellers Traton, auf den Markt zu bringen. Die Digitalmarke Rio integriert die neue trailerorientierte Telematiklösung TX-Trailerpulse von Wabco vollständig in ihre cloudbasierte offene Plattform für den Frachtverkehr. Die Lösung kombiniert die Anhängerüberwachung mit Diagnosefunktionen.
09.04.2019 - Die nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Anfang März gebeten, sich mit den von der EU beschlossenen Grenzwerten zur Luftverschmutzung zu befassen, die durch Dieselabgase verursacht wird. Jetzt liegt das Gutachten vor und es setzt andere Schwerpunkte als die Politik in Deutschland und der EU. Die Wissenschaftler halten Feinstaub für wesentlich gefährlicher als Stickstoffdioxid.