Technik - Aktuelle Meldungen

30.07.2021 - Selbstbewusst blickt der Löwe am neuen Peugeot 308 SW in die Zukunft. Dabei reicht die wuchtige Front allein schon, um den Auftritt des neuen Kombis in der Kompaktbaureihe der ältesten Automobilmarke der Welt zu illustrieren. Das neue Marken-Logo des französischen Herstellers erinnert an frühere Gestaltungen und verbindet so die Tradition und die Moderne bei Peugeot. Denn hinter dem Löwen versteckt sich die Radartechnik für die Assistenzsysteme des jüngsten Peugeot, der Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen wird.
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28.07.2021 - Skoda hat für seinen Enyaq iV einen neue Internetkampagne mit Katrin Bauerfeind gestartet. In den fünf Web-Videos „Frau Bauerfeind fährt elektrisch“ geht die Schauspielerin und TV-Moderatorin mit dem Elektro-SUV auf Tour und will dabei Missverständnisse und Vorurteile rund um das Thema Elektromobilität beleuchten. Kann das Auto auch bei Regen geladen werden? Was kostet E-Mobilität? Ist nur die Zeit oder auch die Technik längst reif? Diese und andere Fragen stellt sie in typischer Bauerfeind-Manier Journalisten-Kollegen und Skoda-Experten.
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27.07.2021 - Indian geht unter der Führung des Polaris-Konzerns ganz eigene Wege. Die verschiedenen Modelle besitzen optisch viele klassische Akzente, die an die Historie der Marke anknüpfen. Dabei kommt bei der Chief-Baureihe noch eine gehörige Portion Selbstbewusstsein hinzu. Der luftgekühlte Thunderstroke-116-V-Twin bildet das Herzstück der von uns gefahrenen Chief Limited und wird von einem eigenständigen Rahmengeflecht umschlossen. Zusammen mit dem straffen Fahrwerk ergibt das eine in dieser Klasse einzigartige Fahrmaschine mit zwei Seelen.
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27.07.2021 - Moderne Pkw, Verbrenner wie Elektroautos, verfügen meist über eine Internetanbindung per Mobilfunk. Diese ermöglicht den Herstellern das Einspielen neuer Software, auch Update Over The Air (OTA) genannt. Das dient einerseits der Fehlerbehebung, ermöglicht andererseits aber auch neue Funktionen. Der ADAC bemängelt jetzt die oftmals fehlende Transparenz der Systeme.
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25.07.2021 - Synthetische Kraftstoffe sind ein vielversprechender Weg, um die CO2- und Treibhausgasemissionen von Flugzeugen, Schwertransporten und aktuellem Pkw-Bestand zu minimieren. Mit der Power-to-Liquid Anlage von „Ineratec“, einem Startup des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), rückt das nun in greifbare Nähe. Die modulare Anlage ist in einem Container auf dem KIT-Campus untergebracht und produziert in einem kombinierten Elektrolyse-Verfahren aus dem Kohlendioxid der Luft und Wasserdampf ein synthetisches Kraftstoffgemisch, das zu CO2-neutralem Kerosin, Diesel und Benzin weiterverarbeitet werden kann. Ab 2022 sollen so etwa 200 bis 300 Liter E-Fuel-Kraftstoff pro Tag erzeugt werden können.
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25.07.2021 - In den 50er-Jahren war man international auf Augenhöhe, in den frühen Sechzigern auch im Motorsport erfolgreich, dann verlor die Marke durch die Planwirtschaft den Anschluss und überlebte nach der Wende nur noch einige Jahre. Frank Rönicke, der sich bereits durch andere Bücher über die Fahrzeuge der DDR hervorgetan hat, hat nun „Das große MZ-Buch“ vorgelegt. Zum Glück geht es dann am Ende inhaltlich aber doch noch über den Untertitel „Die Zweitakt-Ikonen“ hinaus.
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24.07.2021 - Er war nicht nur der erste Subaru mit extravagant futuristischem Design. Der im Juli 1991 in Produktion gegangene SVX war außerdem eine Hightech-Fahrmaschine mit starkem Sechszylinder-Boxermotor und permanentem Allradantrieb. Das neue Konzept des Subaru Vehicle X (SVX) hieß: Weg vom reinen Sportwagen, hin zum schnellen, effizienten und komfortablen Gran Turismo für vier Passagiere und große Distanzen.
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23.07.2021 - Der Wohnwagen und Reisemobilhersteller Dethleffs baut bereits seit 90 Jahren Caravans. Auch beim Ausbau von Kastenwagen hat das Unternehmens seit 2004 Erfahrungen gesammelt. Allerdings waren es keine, die über das eigene Händlernetz vertrieben wurden, sie entstanden im Auftrag der Marke Pössl und galten als preisgünstige Einsteigerfahrzeuge. Jetzt aber will Dethleffs selber am immer weiter wachsenden Anteil dieser Fahrzeugklasse mitmischen und stellt den Globetrail vor. Beide Versionen des Camping-Vans nutzen zunächst den Fiat Ducato als Basis, später soll auch der Citroen Jumper mit seinem etwas günstigeren Einstandspreis genutzt werden. Aktuell beginnt die Preisliste bei rund 47.000 Euro.
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21.07.2021 - Suzuki und Daihatsu treten der Commercial Japan Partnership (CJP) bei, um mithilfe moderner Technologien und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit ihrer Kleinstfahrzeuge zu verbessern. Hierfür erwerben beide Autohersteller jeweils zehn Prozent von Toyota Motor am CJP-Joint Venture „Commercial Japan Partnership Technologies“.
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20.07.2021 - Wahlkampf ist Charaktersache: Manche zerreißt er, andere nutzen jede Chance, die ihnen der Zufall zuspielt, und sei sie noch so dreckig. Uns allen schwante schon nach den ersten Bildern vom Hochwasser, wie es medial ablaufen würde: Wer ist als erster vor Ort? Wer hat die schönsten Gummistiefel? Betroffen oder nicht – in Wahlkampfzeiten geht es immer auch um die Bilder. Jeder Politiker muss sich deswegen das Vorbild Gerhard Schröder vorhalten lassen, der einst mit gelben Gummistiefeln dem Oder-Hochwasser trotzte und versprach, was Politiker in diesen Situationen immer versprechen: schnelle und unbürokratische Hilfe. Hat da einer gelacht? Das wird die Bürokratie gewesen sein, die noch kein Hochwasser wegschwemmen konnte.
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19.07.2021 - Erst verhalf die E-Unterstützung dem Fahrrad zu neuem Schwung, dann die Corona-Krise. Und mittlerweile ist das Pedelec als alternatives Pendlerfahrzeug auch in den Köpfen von Politikern angekommen. Da ist sogar von Radschnellwegen die Rede, die nach Autobahn fürs Zweirad klingen. Hersteller Canyon bewirbt sein neues Modell Precede On sogar mit dem Satz „Die Zukunft der Mobilität erleben“. Eines jedenfalls ist unbestritten, es ist ein Hingucker.
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19.07.2021 - Naturkatastrophen wie gerade in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen verlangen von Politikern vor allem in Wahlkampfzeiten ein Höchstmaß an Feingefühl und Rücksichtsnahme. Das gelingt nicht immer und jedem. Das ganze Ausmaß der Schäden war noch nicht abzusehen, da klang es aus allen Lagern, dass man dieses Unwetter und seine Folgen nicht für Wahlkampfzwecke instrumentalisieren dürfe – und prompt machten sich die Verantwortlichen auf den Weg, produzierten Bilder der Anteilnahme, behinderten die Retter und versprachen schnelle Unterstützung für die Opfer der Fluten, wie damals Bundeskanzler Schröder beim Elbe-Hochwasser im August 2002, als er in Gummistiefeln durch die Fluten schritt und sein Konkurrent Stoiber noch seinen Urlaub genoss.
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