Technologie & Verkehr - Aktuelle Meldungen

11.10.2021 - Die Deutsche Bahn (DB) und Siemens haben den weltweit ersten Zug entwickelt, der im Eisenbahnverkehr von allein fährt. DB-Chef Richard Lutz und Siemens-Vorstandsvorsitzender Roland Busch präsentierten die digitale S-Bahn heute gemeinsam mit Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher bei der Premierenfahrt.
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11.10.2021 - Der ITS-Weltkongress (11. bis 15. Oktober) in Hamburg ist weltweit wichtigste Event zum Thema Smart Mobility. Dabei werden interessierten Besuchern auch Einblicke in die Technologie des autonomen Fahrens, sowohl auf dem Messegelände wie auch in der Hamburger Hafen City geboten. Dazu gehört auch das so genannte HEAT-Projekt (Hamburg Electric Autonomous Transportation) der Gifhorner IAV GmbH („Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr“), das auf dem Weltkongress zu den sogenannten Highlight-Projekten gehört. Gemeinsam mit seinen Konsortiumspartnern – Hamburger Hochbahn AG (HHA), Siemens Mobility, den Hamburg Verkehrsanlagen (HHVA), der Stadt Hamburg, dem Berliner Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) sowie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) – ist es IAV gelungen, das vollautomatisierte Shuttle in den öffentlichen Personennahverkehr zu integrieren und in der Hamburger Hafen City zuverlässig zu bewegen.
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11.10.2021 - Unter dem Motto „Experience Future Mobility Now“ hat Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher heute den 27. ITS Weltkongress eröffnet, das international wichtigste Event zum Thema intelligente Verkehrs- und Transportsysteme. Bis Freitag präsentieren 400 Aussteller aus aller Welt im Congress Centrum Hamburg (CCH), den Messehallen und an verschiedenen Orten in der Stadt die neuesten Entwicklungen aus den Themengebieten intelligente Mobilität, vernetzter Verkehr und smarte Logistik.
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06.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität, darin sind sich alle Hersteller einig, ist elektrisch, und die Energie liefert eine Lithiumionen-Batterie. Wirklich alle? Es gibt neben den Verfechtern des batterieelektrischen Antriebs noch Unternehmen, die sich ähnlich wie das berühmte kleine gallische Dorf gegen den vermeintlich allgemein gültigen Trend stemmen und die Zukunft in einer magischen Suppe sehen, die deutlich mehr Treibhausgase einspart: Grüner Wasserstoff.
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05.10.2021 - Auf der Betuweroute, die den Hafen Rotterdam mit dem Ruhrgebiet verbindet und in den Niederlanden ausschließlich für Güterzüge zur Verfügung steht, ist das deutsch-niederländische Projekt „Erprobung von Automatic Train Operation Technologies for Cargo“ gestartet. Dabei sollen bis Ende 2025 die Steuerung und Fernüberwachung automatisierter Züge im Schienengüterverkehr getestet werden. Das Vorhaben sieht unter anderem einen einjährigen Probebetrieb für automatisierte Güterzüge auf freier Strecke auf dem niederländischen Abschnitt der Betuweroute vor.
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03.10.2021 - Teuer sind sie, schwer und nicht ganz ungefährlich. Und doch können wir nicht genug davon bekommen, weil sie über ihre Lebensdauer viel Energie anbieten. Aber was geschieht, wenn die Fahrbatterie nicht mehr für den Antrieb des Autos taugt oder komplett versagt? In der Horrorvorstellung aller Elektro-Mobilitätsfans endet sie dann auf der Sondermülldeponie. Was für eine Vorstellung in diesen Zeiten, in denen Nachhaltigkeit die Wertediskussion bestimmt. Ein Beispiel aus Volkswagen-Kreisen zeigt, wie die „Reise“ einer Batterie durch ihre Lebensdauer zu einem guten Ende führen kann. Das Ideal ist klar: keine Verschwendung von Ressourcen.
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30.09.2021 - Nicht zu Hause, wenn ein Paket geliefert wird? In Großbritannien testen Ford und Hermes gerade die Lieferung von Paketen direkt in den Kofferraum des eigenen Autos. Das Pilotprojekt namens „Secure Delivery to Vehicle“, das diesen Monat gestartet wurde, ermöglicht die direkte Zustellung von Paketen in Fahrzeuge, die sich in der Nähe der Fahrzeug-Halteradresse befinden.
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30.09.2021 - Jaguar Land Rover beteiligt sich an einem wissenschaftlichen Projekt von Google Deutschland und dem City Science Lab der Hafen-City Universität Hamburg (HCU), in dem die Luftqualität in zentrumsnahen Bereichen der Hansestadt erfasst wird. Dazu wurde ein Jaguar i-Pace mit mobilen Luftsensoren und Street View-Technologie ausgestattet. Beide sollen helfen, in den nächsten zwölf Monaten die Emissionen von NO2 (Stickstoffdioxid), NO (Stickoxid), CO2 (Kohlendioxid), Ozon (O3) sowie Feinstaubpartikeln der Kategorie PM 2.5 zu messen.
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29.09.2021 - In Deutschland wird an einer Demonstrationsstrecke zum Hochleistungsladen für elektrische Fernverkehrs-Lkw gearbeitet. Das Projekt wird von einem Forschungs- und Industriekonsortiums betrieben, zu denen auch die vier Lastwagenhersteller MAN, Scania, Volvo und Dainler gehören. Die Schirmherrschaft hat der Verband der Automobilindustrie übernommen.
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24.09.2021 - Mercedes-Benz steigt bei dem von Stellantis und Total Energies gegründeten Batteriezellenhersteller ACC (Automotive Cells Company) ein. Als gleichberechtigte Partner hält künftig jeder ein Drittel am Unternehmen. Gemeinsam wollen sie die industrielle Kapazität bis zum Ende des Jahrzehnts von anfänglich 48 auf mindestens 120 Gigawattstunden (GWh) ausbauen. Dafür sind Investitionen von mehr als sieben Milliarden Euro geplant, die durch öffentliche Förderung und durch Eigen- und Fremdkapital finanziert werden sollen. Bereits ab 2025 soll ACC Batteriezellen und -module an Mercedes-Benz liefern.
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23.09.2021 - Skoda hat gemeinsam mit der Technischen Universität Liberec ein neues Öko-Material entwickelt und zum Patent angemeldet. Als Ausgangsmaterial für den nachhaltigen Rohstoff dienen zerkleinerte Zuckerrüben. Darüber hinaus arbeiten die Tschechen aktuell noch an einem weiteren Material auf Basis einer Schilfpflanze. Beide könnten künftig im Innenraum zum Einsatz kommen, etwa als Türverkleidungen oder Dekoreinlagen im Armaturenträger.
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22.09.2021 - Ford hat gemeinsam mit einem von der britischen Regierung finanzierten Konsortium eine Technologie zur Vohersage von Unfallwahrscheinlichkeiten entwickelt. „RoadSafe“ verwendet einen intelligenten Algorithmus, um anonymisierte Daten aus Quellen wie vernetzten Fahrzeugen, Straßensensoren und Verkehrsnachrichten zu erfassen. Auf diese Weise soll ermittelt werden, wo möglicherweise ein erhöhtes Unfallrisiko vorliegt oder bereits Unfälle passiert sind. Diese Informationen können dann auf einer Karte angezeigt werden, um Fahrer vor gefährlichen Stellen zu warnen. Zudem können lokale Behörden auf die Gefahrenpunkte hingewiesen werden.
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