Technologie - Aktuelle Meldungen

08.09.2021 - Umweltfreundliche Kraftstoffe, die in jedem Verbrennungsmotor eingesetzt werden können und dennoch dem Klima nicht schaden. Was eine Zukunftsvision war, haben das Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) der TU Bergakademie Freiberg und Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) bereits umgesetzt. Mit ihrem marktreifen Verfahren können sie bereits jetzt synthetisches Benzin aus Methanol herstellen, das aus Kohlendioxid (CO2) und „grünem“ Wasserstoff (H2) erzeugt wird – ganz ohne fossile Rohstoffe. Das haben die beiden Partner jetzt dem „e-Fuels-Forum“ im Rahmen seiner Deutschlandtour an der Demonstrationsanlage der TU Bergakademie Freiberg präsentiert.
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08.09.2021 - Während Audi auf der IAA in München die futuristische Luxuslimousine Grandsphere Concept ins Rampenlicht rückt, zeigen die Ingolstädter auf der parallel stattfindenden Milan Design Week jenseits der Alpen den A6 e-tron Concept in einer Lichtinstallation des niederländischen Produktdesigners Marcel Wanders. Neben der seriennahen Studie der Oberklasselimousine mit zwei Elektromotoren, 350 kW Leistung und 800-Volt-Technologie werden in dem Audi City Lab in der Via della Spiga 26 außerdem der RS e-Tron GT1 und Q4 e-Tron ausgestellt. (aum)
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08.09.2021 - Cupra zeigt in München bei der IAA Mobility noch bis zum 12. September sein Konzeptfahrzeug Tavascan Extreme E. Der vollelektrische Offroad-Rennwagen stellt die nächste Evolutionsstufe für die Motorsportserie Extreme E dar. Gleichzeitig gibt das Concept Car Hinweise auf die Designsprache des zukünftigen Serienmodells Cupra Tavascan, das 2024 auf den Markt kommen soll.
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07.09.2021 - Der Aufschlag sollte weltweit zu hören sein. München und seine IAA waren den Koreanern nicht genug. Doch immerhin war mit Albert Biermann ein alter Bekannter aus der bayerischen Landeshauptstadt, heute Entwicklungschef beim koreanischen Automobilkonzern Hyundai, dabei, als die Unternehmensspitze ihre Zukunftsvision zum Wasserstoff erläuterte. Und tatsächlich hörte „alle Welt“ zu beim Online-Forum „Hydrogen Wave“, bei dem die Hyundai Motor Group Vision einer weltweiten Wasserstoff-Gesellschaft präsentierte.
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06.09.2021 - Dem allgemeinen Trend der diesjährigen International Automobilausstellung folgend, setzt auch BMW auf seiner Heimmesse weniger auf die Ausstellung seriennaher Autos als vielmehr auf nachhaltige Technikkonzepte und vollmundige Ankündigungen. So haben sich die Bayern verpflichtet, bis 2030 den CO2-Ausstoß je Fahrzeug und gefahrenem Kilometer gegenüber 2019 mindestens zu halbieren, was eine Reduktion um 40 Prozent entspräche. Zum gleichen Zeitpunkt soll mindestens die Hälfte des weltweiten Absatzes aus reinen Stromern bestehen. Dazu will das Unternehmen in den nächsten rund zehn Jahren etwa zehn Millionen vollelektrische Fahrzeuge auf die Straße bringen. Die Marke Mini wird Anfang der 2030er Jahre sogar nur noch vollelektrische Fahrzeuge anbieten.
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06.09.2021 - Hyundai Motor enthüllt auf der IAA Mobility 2021 bis 12. September in München sein Robotaxi-Modell. Dabei handelt es sich um ein autonom fahrendes Fahrzeug der SAE-Stufe 4 auf Basis des Hyundai Ioniq 5, das gemeinsam mit Motional, einem weltweit führenden Unternehmen für fahrerlose Technologien, zusammen entwickelt wurde. Das Fahrzeug wird über Schnittstellen verfügen, die es dem Fahrer und den Fahrgästen ermöglichen, während der Fahrt mit dem Fahrzeug zu interagieren. Motional wird mit dem Robotaxi auf Basis des E-CUV ab 2023 Fahrgäste befördern.
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05.09.2021 - Es soll die perfekte Verschmelzung von automobiler Vergangenheit und Zukunft werden: Selbstbewusst sprechen die Entwickler von „retrofuturistischem Design“. Unter dem Kürzel „EL1“ will die erst vor Kurzem gegründete Elegend AG einen einzigartigen Elektro-Sportwagen entwickeln. Seine Leistungsdaten werden genauso atemberaubend sein wie sein Preis: 890.000 Euro.
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05.09.2021 - Sie findet statt, allen Unkenrufen zum Trotz. Doch die Internationale Automobil-Ausstellung folgt heuer einem anderen Konzept. Sie zieht von Frankfurt nach München um, nennt sich „IAA Mobilty“ – und verteilt sich auf verschiedene Standorte. Und noch eines setzt sie von anderen Messen ab: In der Weißwurst-Metropole dreht sich fast alles um Elektroautos, die nach wie vor den deutlich kleineren Teil der Verkäufe ausmachen. Wir haben die wichtigsten Debüts zusammengestellt.
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02.09.2021 - Gerecht verteilt: Das vom Bund angestoßene Innovations- und Technologiezentrum Wasserstoff unter dem Dach des Deutschen Zentrums Mobilität wird auf vier Standorte in Nord-, West-, Ost- und Süddeutschland verteilt, die das Bundesverkehrsministerium heute bekanntgab. Das ITZ soll die Brennstoffzellentechnik in Deutschland fördern und nimmt dabei alle Verkehrsträger in den Blick. In Chemnitz beispielsweise geht es um die Anwendung im Bereich der Straße und Schiene, während sich das nördliche ITZ mit den Städten Hamburg, Stade, Bremen und Bremerhaven vor allem auf die Luft- und Schifffahrt konzentriert. Die beiden anderen ITZ-Standorte sind Duisburg und Pfeffenhausen bei Landshut. (aum)
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02.09.2021 - Der erste Performance-Hybrid von Mercedes-AMG bedient sich an Technologien aus der Formel 1. Das Konzept umfasst ein eigenständiges Antriebslayout mit E-Maschine und Batterie auf der Hinterachse sowie eine selbst entwickelte High Performance-Batterie. Der Mercedes AMG GT 63 S E Performance soll den Charakter der AMG Driving Performance aus der Jetztzeit der Affalterbacher in die elektrifizierte Zukunft der Sport-Marke von Mercedes-Benz tragen. Es soll dem Hybrid-Fahrer an nichts mangeln. Eher ist Überfluss angesagt.
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02.09.2021 - Mit einer Videobotschaft präzisiert die Hyundai-Nobelmarke Genesis die zukünftige Antriebsstrategie: Ab 2025 werden alle neuen Modelle "Null-Emissions-Fahrzeuge" sein, ab 2030 soll es keine Fahrzeuge mit klassischem Antrieb mehr geben.
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01.09.2021 - Foretellix und Volvo wollen gemeinsam die Entwicklung selbstfahrender Autos vorantreiben. Die Schweden waren in der zweiten Investorenrunde, die dem israelischen Entwicklungsspezialist für autonomes Fahren rund 32 Millionen Dollar einbrachte, ein treibender Partner. Unter Beteiligung weiterer Technologiehersteller und der Nationwide Versicherung konnte sich Foretellix bislang insgesamt rund 50 Millionen Dollar sichern.
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