Technologie - Aktuelle Meldungen

18.07.2020 - Beinahe so schnell wie der Schall soll er sein: der Hyperloop. Studierende der Technischen Universität München (TUM) haben in internationalen Wettbewerben bereits bewiesen, dass sie unschlagbar schnelle Prototypen der Passagierkapseln bauen können. Nun werden sie in einem Forschungsprogramm gemeinsam mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen an der Realisierung des Superschnellzugs arbeiten. Unter anderem sollen eine 24 Meter lange Teströhre und ein Prototyp in Originalmaßstab gebaut werden.
Weiterlesen
17.07.2020 - Die BMW Group hat mit dem schwedischen Unternehmen Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen geschlossen. Das Vertragsvolumen beträgt zwei Milliarden Euro. Die Batteriezellen werden ab 2024 in der derzeit im Bau befindlichen Northvolt Gigafactory im nordschwedischen Skellefteaa (Serienwerk Northvolt Ett) gefertigt. Die benötigte Energie für die Herstellung der Batteriezellen wird Northvolt regional in Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen.
Weiterlesen
17.07.2020 - Vor 35 Jahren begann bei Opel die Ära des Katalysators. Sein Name hatte einst als unschuldige altgriechische Vokabel für Auflöser in die Chemie gefunden. Nun war er Kampfbegriff für Politiker aller Farben und Herausforderung für Entwickler in aller Welt. 1985 dachte niemand mehr an die alten Griechen oder den Chemielehrer. Vor 35 Jahren gehörte die Aufmerksamkeit eher dem Opel Ascona 1.8i, der als erstes deutsches Auto mit einem speziell für den europäischen Markt entwickelten Katalysator vorfuhr. Zuvor waren lediglich US-Katalysatoren eingebaut worden.
Weiterlesen
16.07.2020 - Mehr Leistung bei weniger hohem Verbrauch und geringeren Emissionen – der neue Maserati Ghibli kombiniert einen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Multi-Air-Technologie und ein 48-Volt-Mildhybridsystem. Zusammen ist der Antrieb 330 PS (243 kW) stark und macht den Ghibli Hybrid 255 km/h schnell. Er beschleunigt in 5,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Damit erreicht der Hybrid annähernd das Leistungsniveau des Ghibli 350-PS-V6-Motors, benötigt dafür aber 25 Prozent weniger Kraftstoff.
Weiterlesen
15.07.2020 - Mit einem eigenen Betriebssystem für alle Modelle des Volkswagen Konzerns, einer automobilen Daten-Cloud und einer neuen Elektronikarchitektur befasst sich die markenübergreifende „Car.Software“-Organisation. Im Rahmen seiner konzernweiten Verantwortung für Forschung und Entwicklung hat der CEO von Audi, Markus Duesmann, auch das Thema Software übernommen. Neuer CEO soll Dirk Hilgenberg werden, zuletzt Senior Vice President Manufacturing Engineering in der BMW Group. Ihren organisatorischen Schwerpunkt baut die Car-Software in Ingolstadt auf.
Weiterlesen
15.07.2020 - Heute fiel der Startschuss für ein Forschungsprojekt, das auf die Initiative der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) zurückgeht. Insgesamt elf Teilprojekte sollen helfen herauszufinden, wie mit der Digitalisierung das Verkehrssystem nachhaltiger, sicherer, komfortabler und zuverlässiger gestaltet werden kann. Untersucht werden sollen der Personen- und der Warenverkehr im ländlichen Raum mit seinen spezifischen Mobilitätsanforderungen und im urbanen Zusammenhang.
Weiterlesen
15.07.2020 - Auch Audi sucht nach Wegen, den Interessierten direkt anzusprechen. Neuestes Beispiel ist der neue Online-Newsletter „Audi Tech Focus“. Er soll Blicke hinter die Kulissen der Technischen Entwicklung (TE) des Unternehmens geben. Thema der Premierenausgabe sind die Patente und hier besonders die für die Elektromobilität.
Weiterlesen
14.07.2020 - Jedes der fünf Modelle der Mercedes-AMG Black Series war bereits ein Vorbild in Sachen extremer Leistung, exquisiter Technologie und extravaganten Stil. Doch der neue AMG GT Black Series übertrifft sie alle: Direkt von den AMG GT3-Rennwagen inspiriert, ist er mit einem 730-PS-Motor ausgerüstet – und verfügt über eine Vielzahl von Änderungen, die ihn deutlich von allen anderen AMG GT unterscheiden, einschließlich des wilden GT R.
Weiterlesen
13.07.2020 - Mit Hilfe von Radarsignalen soll ein automatisiertes System demnächst dafür sorgen, dass Autos um Ecken „sehen“ und dort andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig erkennen können. Das System, das sich problemlos in heutige Fahrzeuge integrieren ließe, interpretiert reflektierte Radarquellen auf der Basis des Dopplereffekts. Trifft ein Radarsignal auf eine Oberfläche, wird es dort umgeleitet wie ein Ball von der Bande eines Billardtischs. Auf diese Weise kann es Objekte entdecken, die nicht in der Sichtline liegen. Ein Teil des Radarsignals wird von den am Auto montierten Detektoren erfasst. Eine Software klärt dann, ob sich die Objekte im zunächst nicht sichtbaren Bereich bewegen oder stationär sind.
Weiterlesen
13.07.2020 - Franck Ickinger hat sich, als er bei Porsche anheuerte, vermutlich auch nicht träumen lassen, dass er eines Tages seine Finger tief im Staub stecken haben würde. Dennoch betreut er heute für den Sportwagenhersteller in Kooperation mit dem Kolbenspezialisten Mahle und Trumpf ein Projekt, bei dem mit Hilfe der 3-D-Drucktechnik aus Aluminiumstaub ein Kolben wird. Damit niemand auf die Idee kommt, dies könne ein Kinderspiel sein, kommt nur ein Kolben für den schnellsten Porsche infrage – für den 911 GT2 RS.
Weiterlesen
10.07.2020 - Der bayerische Automobilhersteller BWM verwendet in Kürze eine Filtertechnologie mit Nanofasern für den Innenraum. Die Technologie ermöglicht es, neben Ultrafeinstaub auch bestimmte mikrobielle Partikel und Allergene aus dem Fahrzeuginneren fernzuhalten. Darüber hinaus verfügen Fahrzeuge der Marke je nach Ausstattung über Detektoren für Außenluftqualität, die je nach Güte der Umgebungsluft automatisch in den sogenannten „Umluft-Modus“ schalten. Durch wiederholtes Durchströmen wird die Luft in der Fahrzeugkabine in kurzer Zeit gereinigt.
Weiterlesen
10.07.2020 - Neu ist die Möglichkeit Autos online zu konfigurieren nicht, aber das Digitale rückt in Zeiten der Corona-Pandemie in den Fokus. Nicht allein für den Verkauf. sondern auch bei der Präsentation von Autos für die Medien scheinen digitale Lösungen auch für die Zeit nach „Corona“ eine dauerhafte Option zu sein. Mit dem Paket „Re-Connect“ etwa stellt Tech-Dienstleister Zero-Light digitale Lösungen für die Präsentation und den Vertrieb von Autos bereit.
Weiterlesen