Technologie - Aktuelle Meldungen

11.02.2020 - Mission erfüllt: Die Modellpalette rund um den Porsche Macan ist jetzt komplett. Der neue GTS sortiert sich zwischen dem 354 PS (260 kW) starken S und dem Turbo ein. Obwohl ihm letzterer mit einer Leistung von 440 PS (324 kW) überlegen ist, gilt der GTS mit seinen 380 PS (280 kW) als der sportlichste und emotionalste Macan. Kein anderes Mittelklasse-SUV der Zuffenhausener liegt tiefer auf der Straße. Die Karosserie wurde für den GTS um 15 Millimeter abgesenkt, die Lenkung betont dynamisch ausgelegt und das Fahrwerk serienmäßig mit adaptiven Dämpfern bestückt. Trotzdem ist der GTS keiner von der kompromisslos harten Sorte, sondern absolut alltagstauglich mit Platz für fünf Personen und Gepäck.
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09.02.2020 - Das Fahrrad, in der Vergangenheit liebevoll als „Drahtesel“ bezeichnet, verlässt zunehmend seine analoge Gegenwart und fährt in die digitalisierte Welt. Zwar bleibt die Art der Fortbewegung unbedingt analog – das Treten in die Pedale ist auch beim smarten Rad Voraussetzung für Mobilität – doch intelligente Chips vernetzen den Fahrer mit seiner Umwelt. Kluge Helme melden zudem Unfälle und ermöglichen so eine schnelle Ortung und Bergung, und Elektronik-Pakete machen das Rad diebstahlsicher.
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07.02.2020 - Der Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Reinhard Zirpel kann die Verabschiedung der Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung kaum erwarten. Tempo sei bei der Forcierung gefragt, hieß es von Zirpel in einer Pressemitteilung, in der der VDIK-Präsident zugleich betonte, Deutschland habe frühzeitig mit dem Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur begonnen.
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07.02.2020 - Der neue Skoda Octavia ist ab sofort auch als Limousine bestellbar. Der Einstiegspreis liegt bei 21.590 Euro für die Ausstattungslinie Active mit einem 110 PS starken 1,0-Liter-Benziner. Ab Jahresmitte ist er erhältlich. Ab sofort können Kunden die vierte Generation des Octavia in den Ausstattungslinien Ambition und Style sowie als Sondermodell First Edition ordern.
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06.02.2020 - Goodyear bringt die neue Reifenserie Omnitrac Heavy Duty auf den Markt. Während die im November 2018 auf den Markt gebrachten Reifen Omnitrac S + D (Lenk- und Antriebsachsreifen) für Fahrzeuge im gemischten Einsatz konzipiert sind, die hauptsächlich auf Straßen fahren, liegt der Schwerpunkt des Omnitrac Heavy Duty auf Schwerlast-Lkw oder Kippern, die nur kurze Strecken auf befestigten Straßen fahren und vornehmlich auf unbefestigten Wegen unterwegs sind, etwa auf Baustellen, in Bergwerken oder Steinbrüchen.
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03.02.2020 - Mit einem Brennstoffzellenantrieb sticht jetzt die Energy Observer in See. Der elektrisch angetriebene Katamaran startet Mitte Februar auf die nächste Etappe. Toyota hat für das Wasserstoffschiff das vom Mirai bekannte Antriebssystem angepasst und weiterentwickelt. Nach einer ersten Erprobung in der Werft Ende 2019 stehen nun finale Tests an, ehe es auf die Weltmeere geht.
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03.02.2020 - Der tschechische Automobilhersteller Skoda hat das Netzwerk seiner Digilabs um einen vierten Standort erweitert. Das Digilab India in Pune wird mit der Entwicklung von digitalen Mobilitätsservices das Kerngeschäft von Skoda-Volkswagen India unterstützen. Volkswagen-IT-Services India hat außerdem ein Software-Entwicklungszentrum mit Büros in Gurugram und Pune eingerichtet. Es wird die IT des Automobilherstellers weltweit unterstützen und digitale Services entwickeln. Die Dienstleistungen und Services werden alle Volkswagen-Konzernmarken in Indien nutzen.
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02.02.2020 - 30 Jahre Renault Clio: 1990 rollte das mit rund 15 Millionen Exemplaren meistgekaufte Modell des französischen Herstellers erstmals vom Band. Mit seinem Design und wirtschaftlichen Motoren setzte der Kleinwagen damals ebenso Standards in seiner Klasse wie mit Komfortelementen aus höheren Fahrzeugsegmenten.
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02.02.2020 - Ford entwickelt mittels 3-D-Drucktechnologie eine einzigartige Sicherungsmutter, deren individuelle Formgebung durch die Stimme des Fahrzeugbesitzers bestimmt wird. Wie ein Iris-Scan oder ein Fingerabdruck kann die Stimme einer Person für die biometrische Identifikation eines Menschen verwendet werden. Hierfür nehmen Ingenieure die Stimme des Fahrzeugbesitzers auf. Eingesprochen werden kurze Sätze wie etwa „Ich fahre einen Ford Mustang“. Spezielle Software verwandelt das digitalisierte Sprachmuster anschließend in ein druckbares Motiv. Dieses individuelle Motiv dient als Designvorlage für die Herstellung einer einzigartig geformten Radmutter und dem dazugehörigen Schraubenschlüssel bzw. Adapter.
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30.01.2020 - Mazda ist 100 Jahre alt geworden: Das Unternehmen wurde am 30. Januar 1920 in Hiroshima als Toyo Cork Kogyo Co. Ltd. gegründet. Diese „Manufaktur des Ostens“ – so die wörtliche Übersetzung – konzentrierte sich zunächst auf die Entwicklung hochwertigen Korkersatzes, denn Kork war damals das wichtigste industrielle Dichtmittel und kurz nach dem Ersten Weltkrieg äußerst knapp. Im Jahr 1921 war die Korkversorgung wieder gewährleistet und so ernannte die Toyo Cork Kogyo den innovationsfreudigen Industriellen Jujiro Matsuda zum Präsidenten, der die Produktion umgehend auf modernen Maschinenbau umstellte, vor allem aber 1930 Prototypen eines motorisierten Lastendreirads präsentierte.
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30.01.2020 - Die Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz will sich effektiver aufstellen. Das nicht zuletzt durch Nissan belastete Verhältnis der drei Autobauer soll durch die bessere Verteilung von Zuständigkeiten verbessert werden. So soll Renault das Europageschäft der Allianz federführend leiten, Nissan soll für China die Verantwortung übernehmen und Mitsubishi sich um die Märkte in Südostasien kümmern. Außerdem soll jeweils nur noch ein Unternehmen für die künftigen Plattformen, Motoren und Schlüsseltechnologien zuständig sein, die dann von den anderen beiden Allianzpartnern übernommen werden. So bleibt beispielsweise die Nutzfahrzeug-Hoheit bei Renault, und Mitsubishi wird einen auf dem Trafic basierenden Transporter in der Region Ozeanien verkaufen. Zudem wollen die drei Unternehmen für die CO2-Grenzwerte ihren gemeinsamen Flottenverbrauch zugrundelegen. (ampnet/jri)
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30.01.2020 - Klammheimliche Freude in Stadthagen beim Sitzhersteller Faurecia? Im Geheimen hat das Unternehmen die Fertigung von Sitzen für den aktuellen Transporter T6.1, den Nachfolger T7 und auch für das neue Modell – den Elektro-Bulli VW Buzz – vorbereitet. Der Auftrag dafür liegt eigentlich bei der 100prozentigen Volkswagentochter Sitech. Doch die droht mit Streik, weil sie das Bietergefecht um die Sitze für den Buzz verloren hat. Die IG Metall in Hannover ist außer sich.
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