Technologie - Aktuelle Meldungen

 Die fünfte Generation erreicht ein neues Niveau
17.11.2022 - Die Neuauflage des Toyota Prius wird im Sommer 2023 nur noch mit Plug-in-Hybridantrieb nach Deutschland kommen. Die Kombination aus stärkerem Elektromotor und 2,0-Liter-Benziner entwickelt eine Systemleistung von 164 kW (223 PS) für rasche Beschleunigung, während die größere Batterie für eine größere elektrische Reichweite sorgt. Auch das neue Äußere hebt die fünfte Generation des Prius auf eine neue Ebene.
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Eine Million Elektroautos in sechs Monaten
16.11.2022 - Beim chinesischen Hersteller BYD in Szenzhen lief heute der dreimillonsten Personenwagen mit Elektroantrieb vom Band. Bis zur ersten Million hatte es 13 Jahres gedauert, für den Sprung von zwei auf drei Millionen benötigte der Hersteller nur sechs Monate. Wang Chuanfu, Chairman und President von BYD, kündigte bei dieser Gelegenheit eine neue Struktur der Marken unter dem Namen „Matrix“ an.
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Von der Hochvolt-Technik bis zur korrekten Dialogannahme
16.11.2022 - Mit einer neuen Training Academy im bayrischen Hösbach bereitet Hyundai, größter asiatischer Automobilimporteur in Deutschland, seine Mitarbeiter auf die automobile Zukunft vor. In gerade neun Monaten entstand am Rande der Rhein-Main-Region ein modernes Ausbildungszentrum, in dem die technischen und kaufmännischen Mitarbeiter geschult werden.
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Das Hochlaufen der Elektromobilität soll gelingen
16.11.2022 - Die Elektromobilität allein reicht nicht aus, das Ziel einer CO2-neutralen Mobilität zu erreichen, erklärt die Präsidentin des Verbands der Deutschen Automobilindustrie (VDA) im Gespräch mit dem Branchen-Informationsdienst „Auto-Medienportal". Es sei daher unverständlich, dass die EU zögere und sich immer wieder gegen e-Fuels ausspreche. Um Klimaneutralität zu erreichen, sei Technologieoffenheit notwendig. Von Brüssel fordert sie industriepolitische Signale und Handelsverträge, um den Standort Europa wettbewerbsfähiger zu machen.
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Vorstellung Ford Ranger Raptor: Raubvogel für den „Urban Cowboy“
16.11.2022 - In einer Zeit der gleichgestalteten Elektromobile wirkt dieser „Raubvogel“ fast aus der Zeit gefallen. 292 PS aufgeteilt auf einen Drei Liter V6-Benziner mit Twin-Turbo-Aufladung und bärenstarkem Sound sind Elemente, die leider bald der Vergangenheit angehören werden, und daher darf man den Ford Ranger Raptor (auf Deutsch Raubvogel) einfach mal feiern. Der Pickup, auf Deutsch als Pritschenwagen wenig begeisternd übersetzt, ist das passende Gefährt für den „Urban Cowboy“, der den Geschmack von Freiheit und Abenteuer genießen will und dem ein SUV auf Dauer zu banal erscheint.
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Mit dem digitale Zwilling Kosten und Zeit einsparen
14.11.2022 - Die Renault Group beschleunigt die Digitalisierung mit dem industriellen „Metaverse“ – einer virtuellen Nachbildung der physischen Welt, die in Echtzeit gesteuert wird. Dazu präsentierte das Unternehmen jetzt im Rahmen der „Industry Technoloigy Days“ 32 Studien. Bereits heute sind alle 8500 Produktionslinien des Konzerns vernetzt, 90 Prozent der Lieferströme werden überwacht und 100 Prozent der Lieferkettendaten sind im Renault-Metaverse gehostet. Die seit 2016 eingesetzte Technologie hat bisher Kostensenkungen von 780 Millionen Euro ermöglicht.
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Ratgeber Elektroautos im Winter: Nur keine Angst
14.11.2022 - Allein im September 2022 entfielen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts fast 20 Prozent der Neuzulassungen (44.389 Fahrzeuge) auf batterieelektrische Personenwagen (BEV). Viele Elektroautofahrer stehen also vor dem ersten Winter mit ihrem Fahrzeug. Für sie besonders spielt die Frage, wie man mit dem Stromer sicher und effizient durch den Winter fährt, eine Rolle. Denn ein elektrisch angetriebenes Auto mit großer Batterie als Energiespeicher verhält sich bei Kälte anders als ein Wagen mit Verbrennungsmotor.
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Porsche Digital verstärkt Aktivitäten in Tel Aviv
09.11.2022 - Porsche Digital verstärkt in Zusammenarbeit mit Porsche Ventures sein Engagement in Tel Aviv. Zum einen erweitert das Unternehmen seine Investment-Aktivitäten um den Schwerpunkt Cybersecurity, zum anderen soll das Team in der israelischen Metropole mit mehreren hochqualifizierten Experten ausgebaut werden.
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Kommentar: Der Selbstbetrug geht weiter
09.11.2022 - Das Timing passt. Während in Kairo die Weltklimakonferenz läuft, legte Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) jetzt Zahlen zu den Klimafolgen von Verbrennungsmotor und Elektroantrieb vor. Seine Mitarbeiter und er suchten für einen wissenschaftlich basierten Vergleich beider Technologien nach der letzten Kilowattstunde und dem letzten Gramm Kohlendioxid-Emission (CO2) entlang der gesamten Lebensdauer – vom Rohstoff bis zum Recycling. Das eindeutige Ergebnis: Das Elektroauto ist jetzt schon eine Umweltsau. Und bei unserem Energiemix wird er erst einmal noch dreckiger.
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Interview Thomas Koch: Thermofenster – darum geht es wirklich
09.11.2022 - Diese Woche hat der Europäische Gerichtshof im Kontext einer Klage am Verwaltungsgericht Schleswig ein Urteil veröffentlicht, wonach es neue Klagebefugnisse für die Deutsche Umwelthilfe gegen ältere Dieselfahrzeuge gibt, die ein so genanntes Thermofenster verwenden. Diese Fahrzeuge emittieren beispielsweise bei fünf Grad Umgebungstemperatur mehr Stickoxidemissionen NOx als bei 20 Grad. Doch was bedeutet dieses Urteil in der Praxis? Wir sprachen darüber mit Prof. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er war gemeinsam mit Prof. Christian Beidl aus Darmstadt und Prof. Hermann Rottengruber aus Magdeburg Gutachter zum Thema „Thermofenster“; dieses Gutachten wurde vor nationalen Gerichten und auch dem EuGH genutzt.
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Batterieelektrische Fahrzeuge werden bewusst bevorzugt
09.11.2022 - Die EU-Kommission soll zeitnah eine europaweite Methode zur Erfassung der Emissionen von Personenwagen und leichten Nutzfahrzeugen über den gesamten Lebenszyklus einführen, fordert jetzt der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen UNITI. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Batterieelektrische Fahrzeuge werden bewusst bevorzugt – zum Leidwesen des Klimas.“ Reale CO2-Emissionen, die während der Herstellung sowie der späteren Entsorgung des Fahrzeugs und besonders seines Akkus aber auch bei der Produktion des Ladestroms entstehen, würden in diesem Ansatz nicht erfasst, so Kühn. „Für eine faire Evaluation der Klimabilanzen verschiedener Antriebskonzepte sind Daten über die gesamten CO2-Emissionen notwendig.“
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