Teile - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: Der W 123 ist bis heute beliebt
24.01.2026 - Er ist heute einer der beliebtesten Autoklassiker: Im Januar 1976 wurde der Presse im südfranzösischen Bandol die neue Limousine der oberen Mittelklasse von Mercedes-Benz vorgestellt, heute besser bekannt als W 123. Die Journalisten hoben damals vor allem das Design sowie die aktive und passive Sicherheit des Vorgängers der E-Klasse hervor. Noch vor der offiziellen Markteinführung war die erste Jahresproduktion bereits ausverkauft.
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Wie der Renault Twingo zu seinem Namen kam
22.01.2026 - Irgendwann Anfang der 1990er Jahre klingelte bei Manfred Gotta das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war ein Renault-Mitarbeiter. Der französische Konzern suchte damals nach einem Namen für einen neuen Kleinwagen, und Manfred Gotta hatte sich damals bereits einen Namen als Entwickler für Produktnamen gemacht. „Ich war damals überrascht, denn die Franzosen hatten bis dahin keinen Kontakt zu mir aufgenommen“, sagt er. Nach einem ersten Gespräch mit dem damaligen Chefdesigner Patrick Le Quément durfte Gotta im Allerheiligsten des Konzern, dem Technocentre bei Paris, das neue Modell in Augenschein nehmen.
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Audi gewinnt Winter-Reichweitentest
22.01.2026 - Elektroautos kommen zwar mittlerweile auch auf größere Reichweiten, aber die kalte Jahreszeit bleibt eine Herausforderung. Der ADAC hat sich in einem Test die Batterieleistung von 14 familienfreundlichen Modellen unter Winterbedingungen angeschaut. Im Test meisterten viele von ihnen auch längere Autobahnfahrten bei Kälte, aber die Unterschiede bei Aktionsradius, Verbrauch und Ladegeschwindigkeit waren teils erheblich.
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Jaecoo startet auf dem deutschen Markt
19.01.2026 - Es hat etwas länger gedauert als ursprünglich geplant, aber jetzt geht die chinesische Marke Jaecoo mit dem ersten Modell in Deutschland an den Start. Nachdem Jaecoo, Teil des Chery- Konzerns, bereits in Italien, Polen und Spanien sowie Großbritannien erfolgreich unterwegs ist, steht nun der Jaecco 7 SHS bei den Händlern. Die Preisliste für das SUV beginnt bei 36.900 Euro.
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CMT 2026: Hyundai fühlt vor
16.01.2026 - Es ist derzeit noch eine Konzeptstudie, aber Hyundai möchte auf der Stuttgarter CMT (–25.1.) schon einmal vorfühlen, wie ein Campervan auf Basis des gerade auf der Brüssel Motor Show vorgestellten Staria Elektro ankommen würde. Besucher der Messe sind aufgerufen, ihr Meinug direkt vor Ort oder über eine Online-Umfrage mitzuteilen.
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Mazda CX-6 e: SUV-Erweiterung für die Elektrofamilie
09.01.2026 - Mazda ergänzt seine noch junge Elektro-Offensive um den CX-6 e. Das Midsize-SUV basiert auf der Limousine Mazda 6 e, ist ab diesem Sommer bei uns erhältlich und soll bei rund 50.000 Euro starten. Das Fahrzeug feiert auf der Brüssel Motor Show (–18.1.) seine Premiere. Wir haben bereits vorab Platz im Japaner genommen und erste Eindrücke gesammelt.
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CES 2026: ZF führt das Fahrwerk ins digitale Zeitalter
06.01.2026 - Das softwaredefinierte Fahrzeug (SDV) ist für ZF keine Vision. Mit seinem Chassis 2.0 verbindet der Automobilzulieferer smarte Aktuatoren wie die Steer- oder Brake-by-Wire-Technologie mit Software und künstlicher Intelligenz. Auf der heute begonnenen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert der Technologiekonzern mit „AI Road Sense“ und „Active Noise Reduction“ gleich zwei neue Entwicklungen.
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Falsche Angaben kosten Knaus Tabbert 6,4 Millionen Euro
06.01.2026 - Es kehrt keine Ruhe ein bei Knaus Tabbert. Führten Ende 2024 noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf dem Werksgelände zur Entlassung und Anklage gegen zwei Vorstände wegen Bestechlichkeit und Korruption in Millionenhöhe, musste der Reisemobil- und Wohnwagenhersteller zum Ende des abgelaufenen Jahres im Zuge der üblichen Börsenpflichtmeldung die Zahlung einer Geldstrafe von 6,4 Millionen ankündigen. Sie war wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt worden, weil das Unternehmen aus Jandelsbrunn beim Gewicht ihrer Reisemobile falsche Angaben gemacht hat. Das Strafgeld sei bereits im Wirtschaftsplan für 2026 eingeplant, teilte Knaus Tabbert mit.
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50 Milliarden Testkilometer für autonome Lkw auf Level 4
04.01.2026 - Im Jahr 2022 erhielt Inceptio Technology als erstes Unternehmen in China eine Genehmigung für öffentliche Testfahrten mit fahrerlosen autonomen Lastwagen. Dort nutzen bereits elf Modelle von fünf verschiedenen Herstellern die Technologie im Praxistest. Nun blickt das Unternehmen nach Europa. Wir sprachen mit Julian Ma, CEO und Mitgründer von Inceptio Technology, über die Unterschiede zum autonomen Fahren von Pkw und über die Entwicklung und Einführung im Transportbereich.
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ZF reduziert Geräusche rein softwarebasiert
31.12.2025 - Wenn die Luftsäule im Reifen in Schwingung gerät, entsteht das so genannte „Cavity Noise“. Diese Geräusche werden über Fahrwerkbauteile wie Querlenker und Dämpfer dann ins Fahrzeuginnere übertragen. Wie sie sich ganz ohne den Einsatz von zusätzlicher Hardware zur Geräuschdämmung wie beispielsweise Lautsprechern im Fahrzeug reduzieren lassen, zeigt ZF mit der neuen softwarebasierten „Active Noise Reduction“-Funktion. Die Technik wird im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) vom 6. bis 9. Januar 2026 in Las Vegas vorgestellt.
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Rückblick: Unsere Tops und Flops des Jahres
31.12.2025 - Auch 2025 beendet unsere Redaktion das Jahr wieder mit einem ganz persönlich geprägten Rückblick. Was war aus automobiler Sicht top, was eher ein Flop? Dass es dieses Mal einige Überschneidungen gibt, spricht für sich. Wir sind jedenfalls gespannt auf 2026.
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Auch 127 Führerscheine bleiben liegen
30.12.2025 - Die sieben „Lost & Found“-Büros der Österreichischen Bundesbahnen sind für viele Fahrgäste oft die Retter in der Not, wenn wichtige Gegenstände wie Handy, Schlüssel oder EC-Karten verlorengehen. Im Schnitt 85 Fundstücke pro Tag tauchten in diesem Jahr bei der ÖBB auf. Entweder werden sie von Bahnmitarbeitern im Zug oder im Bahnhof gefunden oder von ehrlichen Findern gemeldet und abgegeben. Insgesamt waren es 2025 bislang 31.037 Gegenstände, darunter auch einige Kuriositäten. Während die Zahl der verlorenen Dinge etwas höher als im Vorjahr lag, betrug die Rückgabequote unverändert 38 Prozent. Alle Gegenstände, die nicht in einem Lost-&-Found-Büro von ihrem Besitzer wieder abgeholt werden, landen im offiziellen Fundbüro.
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