Tradition - Aktuelle Meldungen

Gute alte Mopedtradition: Es darf geschaltet werden
22.03.2024 - Kleinkrafträder mit Schaltung sind so gut wie ausgestorben und längst von 50-Kubik-Rollern nahezu komplett verdrängt. Lediglich Mash hält mit seiner Fifty und der X-Ride 50 an der alten Mopedtradition fest. Ab April ergänzt nun noch die fußgeschaltete Scrambler 50 das Angebot, die an die erfolgreiche 125er Mash Seventy angelehnt ist. Sie hebt sich von der Fifty unter anderem durch eine Zweiersitzbank, einen Tank mit Kniepads und einem schwarzen Auspuff aus. Der luftgekühlte Motor leistet hier wie dort 2,9 PS (2,1 kW) und soll sich mit 1,6 Litern Kraftstoff je 100 Kilometer begnügen. Gestartet wird wahlweise elektrisch oder klassisch mit Kickstarter.
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Freitags frei und der Strom kommt vom Dach
16.03.2024 - Knaus Tabbert gehört neben Hobby und Hymer zu den großen drei deutschen Konzernen der Caravaning-Branche. Geschickte Fusionen, etwa die Übernahme der Marke Tabbert 1997, haben dem Unternehmen nicht nur erhebliches Wachstum beschert, sondern auch die Namensrechte von Traditionsherstellern gesichert. Nicht auszuschließen, dass eine bereits angekündigte neue Marke unter dem Konzerndach auf den Namen Eifelland oder Wilk getauft wird. Wolfgang Speck, CEO und CFO der Knaus Tabbert AG, zeigt sich im Gespräch mit dem Auto-Medienportal äußerst optimistisch für die Zukunft. Mit mehr als 1,4 Milliarden Euro Umsatz habe man 2023 erneut ein sensationelles Rekordjahr geschafft, die Steigerung zum erfolgreichen Vorjahr liege bei über 37 Prozent.
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Triumph greift eine Etage tiefer an
15.03.2024 - Wie viel Motorrad brauche ich? Diese Frage sollte sich jeder (angehende) Biker stellen und im Idealfall auch für sich beantworten, bevor er zum Motorradhändler seines Vertrauens strebt und ordert. Häufig stehen dort begehrenswerte Maschinen, die oftmals deutlich mehr Leistung haben, als die meisten Fahrer jemals abfordern – eine logische Folge des jahrelangen Trends zu immer mehr Power in nahezu allen Segmenten. Auch bei der britischen Traditionsmarke Triumph war lange nichts mit „kleinem“ Hubraum und moderater Leistung zu finden.
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Lexus macht das halbe Dutzend voll
08.03.2024 - Lexus macht das halbe Dutzend voll: „The Loft“ am Flughafen in Brüssel wurde bei den „World Travel Awards“ zum sechsten Mal in Folge als „Europas führende Flughafen-Lounge“ ausgezeichnet. Der luxuriöse Aufenthaltsbereich entstand 2018 in Zusammenarbeit zwischen Lexus und Brussels Airlines. Die über 2000 Quadratmeter große Lounge orientiert sich an japanischen Gepflogenheiten und Traditionen. So werden die Gäste beim Eintreten mit einem traditionellen warmen Oshibori-Handtuch begrüßt. Zum Entspannen und Genießen laden Shiatsu-Massagesessel, Grohe-Duschanlagen und ein Schlafraum mit Sternenhimmel ein. Es gibt eine zentrale Bar, bequeme Sitzbereiche und einen Break-Out-Bereich für ungestörtes Arbeiten.
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Stellantis investiert Rekordsumme in Südamerika
07.03.2024 - Stellantis plant Rekordinvestitionen in der Region Südamerika: Vorgesehen ist ein Gesamtvolumen von umgerechnet 5,6 Milliarden Euro (über 30 Milliarden Brasilianische Real) von 2025 bis 2030. Dies ist die größte Summe in der Geschichte der brasilianischen und südamerikanischen Automobilindustrie. Die geplanten Investitionen fließen in die Markteinführung von mehr als 40 neuen Produkten und die Entwicklung neuartiger Bio-Hybridtechnik mit Ethanol als Kraftstoff. Künftig soll in der Region aber auch die Elektromobilität gestärkt werden. Traditionell ist Stellantis mit Fiat in Südamerika besonders stark aufgestellt und Marktführer in Brasilien, Argentinien und Chile. (aum)
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Alfa Romeo und die 33
02.03.2024 - Die Zahl 33 spielt in der Welt von Alfa Romeo eine große Rolle. Im Jahr 1933 feierte die italienische Traditionsmarke unter anderem Siege beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans und bei der Mille Miglia. Der 1967 präsentierte Sportwagen Alfa Romeo 33 Stradale zählt zu den schönsten Coupés aller Zeiten. Mit dem technisch verwandten Rennwagen Tipo 33 gewann Alfa Romeo unter anderem zwei Weltmeistertitel. Und das spätere Großserienmodell Alfa Romeo 33 wurde mit knapp einer Millionen gefertigten Exemplaren eins der meistverkauften Fahrzeuge der Unternehmensgeschichte.
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Diese drei Autos können „World Car of the Year“ werden
27.02.2024 - Erst Europa, dann die Welt: Nachdem auf dem Genfer Autosalon der Renault Mégane E-Tech Electric zum europäischen „Auto des Jahres“ gekürt wurde, annoncierte die mehr als 100 Fachjournalisten starke, globale Jury der „World Car of the Years“-Awards“ – die mit der europäischen Traditionsjury nichts zu tun hat – ihre Finalisten. Jeweils drei Fahrzeuge stehen in den insgesamt sechs Kategorien zur Wahl. Und die drei Kandidaten für den Titel „World Car of The Year“ stehen ebenfalls fest. Die Sieger werden in vier Wochen auf der Automesse in New York bekanntgegeben.
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Genf 2024: MG feiert mit zwei Neuheiten
27.02.2024 - Vor 100 Jahren begann die Geschichte von MG, und diesen Geburtstag feiert die inzwischen chinesische Marke auf dem Genfer Automobilsalon (–3.3.) mit dem Roadster Cyberster und dem Kleinwagen MG 3 Hybrid Plus. Der offene Zweisitzer setzt die sportliche Tradition der Marke fort und kommt in zwei elektrisch angetriebenen Versionen auf den Markt.
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Skoda Superb Limousine startet ab 38.480 Euro
23.02.2024 - Nach dem Superb Combi öffnet Skoda nun auch den Konfigurator für die Limousine. Die vierte Generation steht in den Ausstattungslinien Essence, Selection sowie L&K zur Verfügung. Zunächst wird es drei Motor-Getriebe-Varianten geben, darunter auch den mit Allrad und 7-Gang-DSG kombinierten Topdiesel 2,0 TDI mit 193 PS (142 kW). Er treibt optional ab sofort auch den Superb Combi an.
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Der Geist, der zur Post wurde
17.02.2024 - Neben 125 Jahre Automobilbau feiert Opel 2024 noch ein weiteres Jubiläum. Das Mitarbeitermagazin „Opel Post“ wurde vor 75 Jahren zum ersten Mal herausgegeben und zählt damit zu den traditionsreichsten Publikationen in der deutschen Industrie. Und hat sich im Laufe der Jahrzehnte ständig weiterentwickelt.
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Mit dem Ypsilon wagt Lancia den Neuanfang
14.02.2024 - Mit der elektrischen Neuauflage des Lancia Ypsilon kehrt die italienische Traditionsmarke auf die internationale Bühne zurück. Später wird es auch eine Version als Mildhybrid geben. Zunächst kommt der Ypsilon, der im spanischen Zaragoza vom Band läuft, neben Italien in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Spanien zu den Händlern. In Deutschland beginnt der Verkauf Mitte kommenden Jahres. Grund ist die Umstellung des Vertriebs auf ein Agentursystem, das noch einige Zeit in Anspruch nimmt.
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Dacia schickt den Sandrider an den Start
02.02.2024 - Dacia wird im nächsten Jahr bei der Rallye Dakar starten. Sandrider nennt sich der Prototyp, den die Rumänen jetzt vorgestellt haben. Er wird von einem 360 PS (265 kW) starken 3,0-Liter-V6 von Nissan angetrieben und soll mit synthetischem Kraftstoff fahren. Entwicklungshilfe leisten die britsichen Spezilaisten von Prodrive. Neben dem neunfachen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb und Nasser Al-Attiyah (fünffacher Dakar-Sieger) kommt mit Cristina Guitérrez ein vielversprechendes Rallye-Talent hinzu. Die 32-jährige Spanierin gewann bei der letzten Dakar die Challenger-Klasse und ist nach Jutta Kleinschmidt die erst zweite Frau, die bei der gefährlichsten Rallye der Welt, einen Klassensieg einfuhr. Alle Fahrer können ihr Auto ganz individuell herrichten lassen. Doch warum schickt die Konzernmutter Renault ausgerechnet Dacia in die Raid-Weltmeisterschaft und nicht etwa Alpine mit seiner langen Rallyetradition? (aum)
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