Transformation - Aktuelle Meldungen

Holger Peters wird neuer Skoda-Vorstand für Finanzen und IT
20.04.2023 - Holger Peters, aktuell Aufsichtsratsvorsitzender der Europcar Mobility Group und Generalbevollmächtigter bei der Volkswagen Bank, wird mit Wirkung zum 1. Juni 2023 neuer Skoda-Vorstand für Finanzen und IT. Er folgt auf Christian Schenk, der das Ressort seit 1. Oktober 2021 verantwortete. Schenk wird neue Aufgaben im Volkswagen Konzern übernehmen.
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Die Autoindustrie investiert wie keine andere in Forschung und Entwicklung
03.04.2023 - Die Hersteller und Zulieferer der deutschen Automobilindustrie werden bis 2027 weltweit mehr als 250 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren. Der Fokus liegt auf der Transformation, insbesondere der Elektromobilität – inklusive Batterietechnik, autonomes Fahren sowie Digitalisierung. Das sind nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie jährlich rund sechs Milliarden Euro mehr als bislang erwartet. Dazu kommen weitere rund 130 Milliarden Euro, die weltweit von der deutschen Automobilindustrie unter anderem in den Aufbau neuer Fabriken sowie in den Umbau von Werken und deren Ausstattung fließen.
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Cupra prüft den Sprung über den Atlantik
22.03.2023 - Seat präsentierte heute neben den Geschäftszahlen für 2022 auch seine Strategie. Die spanische Volkswagen-Tochter verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 10,5 Milliarden Euro – den zweitgrößten Umsatz in seiner 73-jährigen Geschichte. Der operative Gewinn beläuft sich auf 179 Millionen Euro. Wayne Griffiths, CEO von Seat, berichtete bei der Bilanz-Pressekonferenz von historischen Entscheidungen, „die die Geschichte des Unternehmens in den kommenden Jahren prägen werden“.
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Stellantis bekennt sich zum Standort Eisenach
22.03.2023 - Stellantis wird mehr als 130 Millionen Euro in das Werk Eisenach investieren, in dem das Kompakt-SUV Opel Grandland vom Band rollt. Mit diesen Mitteln wird die Produktion eines batterieelektrischen Grandland-Nachfolgers (BEV) ermöglicht, der auf der neuen Plattform „STLA Medium“ basieren wird. Die Produktion des neuen BEV soll in der zweiten Jahreshälfte 2024 beginnen. Die Erweiterung der Eisenacher Produktion um ein BEV unterstützt das Bekenntnis von Opel zu einer vollelektrischen Produktpalette in Europa ab 2028.
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Eine neue Mobilitätskultur muss her
08.03.2023 - Moderne Technik von der Elektromobilität bis zur Digitalisierung wird allein nicht ausreichen, um die Verkehrswende zur Klimaneutralität bis zum Jahr 20245 einzuläuten. Für die Transformation muss sich auch die individuelle und gesellschaftliche Einstellung ändern. Mit anderen Worten: Eine neue Mobilitätskultur ist nötig. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Untersuchung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech), die im Rahmen des Projekts „Integrierte Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung“ entstanden ist.
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Deutz-Vorstand Markus Müller: "Im Verbrenner steckt Potential"
07.03.2023 - Deutz ist nicht nur ein Traditionsunternehmen, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Jetzt spricht Technik- und Vertriebsvorstand Dr. Markus Müller Klartext: Zum Verbrennungsmotor gibt es in vielen Bereichen auch in Zukunft keine Alternative, doch die Lieferantenbasis erodiert bereits. Die Märkte außerhalb Europas werden wichtiger. Und Deutz profitiert von der Konsolidierung des Marktes. Müller sprach mit unserem Autor Jens Meiners.
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Martorell steuert mit dem Small BEV in die Zukunft
23.02.2023 - Seat wird in den kommenden Jahren rund drei Milliarden Euro in sein Stammwerk in Martorell investieren, um die Transformation vom Verbrenner zum E-Auto zu vollziehen. b 2025 sollen dort die dann kleinsten Elektroautos von Volkswagen für verschiedene Konzernmarken vom Band rollen. Dazu zählt auch der Cupra Urban Rebel. Seat hat beim so genannten Small BEV die Federführung übertragen bekommen.
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VDA-Umfrage: Unternehmen halten Deutschland für nicht wettbewerbsfähig
16.02.2023 - Rund neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) halten den Standort Deutschland in Bezug auf Energiekosten, Arbeitskräfte und Steuerbelastung international für nicht wettbewerbsfähig. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) unter 116 Automobilzulieferern und mittelständisch geprägten Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen.
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Kommentar: Wir schaffen das!
09.02.2023 - Populisten haben’s leicht. Sie wissen stets, wer verantwortlich ist. Und für Querdenker kann sich der Gegner zwar im Laufe der Zeit ändern, nicht aber die Gewissheit, stets den richtigen zu bekämpfen. Für diese „Letzte Generation“ gilt ebenso wie für Ihre Vorgänger bei früheren Weltuntergangsszenarien: Sie leiten aus der ihnen unabwendbar scheinenden Katastrophe ein Recht auf außergesetzlichen Widerstand ab, gepaart mit messianischer Arroganz. Wer die Diskussion um Abgasvorschriften und den Verbrennungsmotor mit wachem Verstand verfolgt hat, erkennt Parallelen zu Populisten, Querdenkern und Klimaklebern.
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Patrick Schenzler wird Vertriebschef bei Ford
31.01.2023 - Patrick Schenzler (49) hat künftig die Leitung des Bereichs Pkw bei Ford für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er ist als Direktor Pkw für den Vertrieb sowie für die Markteinführung neuer Modelle in der DACH-Region verantwortlich. Schenzler folgt auf Stefan Wieber (58), der in die Europa-Zentrale wechselt.
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Wie Suzuki mit Kuhfladen Autos zum Fahren bringt
30.01.2023 - Gleich bis zum Ende des Geschäftsjahres im März 2030 reicht die heute von Suzuki Motor Corporation heute vorgestellte Wachstumsstrategie. Inmitten der aktuell stattfindenden Transformation des Mobilitätssektors will Suzuki mit seinen Produkten aufregend, dynamisch und einzigartig sein und dabei den Umweltschutz mit nachhaltigem Wachstum in den Schwellenländern kombinieren. Geplant sind Investitionen in die Elektrifizierung in aktuelle und zukünftige Technologien sowie in Klimaneutralität von insgesamt 4,5 Billionen Yen, rund 31,8 Milliarden Euro.
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Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
16.01.2023 - Es blieb merkwürdig ruhig nach dem Auto-Gipfel im Kanzleramt. Laut war nur die Empörung der Nichteingeladenen. Kein lokaler Fußballverein durfte seine Meinung einbringen, auch keine Kirche, kein Kleingärtnerverein, keine Öko-Lobby. Nicht einmal die Straßenbahn- und Busfahrer oder die Lastenfahrrad-Branche durften sagen, wie sie das Auto als Quelle allen Übels aus der Welt schaffen wollen. Aber immerhin warteten vor dem Kanzleramt viele Mikrofone und Kameras, die gern die komplette Empörung transportieren. Oder lag das geringe Echo an Lützerath, wo die besseren Bilder von sinnfreien Aktionen locken?
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