05.03.2022 - Die klassische 125er Vespa der 60er-Jahre können sich Rollerfans jetzt als Legomodell nach Hause holen. Der neue Bausatz besteht aus insgesamt 1106 Teilen. Aus ihnen entsteht eine originalgetreue Version der italienischen Stilikone in den Zentimetermaßen 35 x 22 x 12. Vom einseitig aufgehängten Vorderrad über das Ersatzrad und die abnehmbare Motorabdeckung bis zur funktionstüchtigen Lenkung und die gummierten Fußleisten haben die Lego-Designer an alles gedacht. Als besondere Schmankerl gibt es ein typisch italienisches Kennzeichen der Sechziger, einen bebrillten Jethelm und einen bunten Blumenstrauß für den Gepäckkorb. Die Lego-Vespa richtet sich an Baumeister ab 18 Jahre und kostet 99,99 Euro. (aum)
04.03.2022 - Mit der „Racetrack Experience“ bietet Triumph Sicherheits- und Renntrainings auf deutschen und österreichischen Rennstrecken an. Sie findet von April bis August im Rahmen von Veranstaltungen des Black Forest Speed Club statt. Triumph-Fahrer erhalten vergünstigte Preise, eine Racetrack-T-Shirt und können zudem die Roadster-Modelle der Marke Probe fahren. Wer keine geeignete eigene Maschine hat, kann sich vor Ort eine Triumph leihen. Da es drei unterschiedliche Erfahrungsklassen gibt, können auch A2-Einsteiger mitmachen.
04.03.2022 - Audi und Ssangyong tun, was heute alle tun: Sie machen immer mehr Automobile elektrisch. Aus Ingolstadt kommt der A6 Avant als Stromer, die Koreaner machen das SUV Korando mit dicker Batterie zum Elektriker. Wir stellen die beiden neuen Modelle vor. Volkswagen reiht sich mit der Präsentation des lang erwarteten Elektro-Bullis ID Buzz ein.
04.03.2022 - Rollerhersteller gehören zu den großen Gewinnern auf dem Motorradmarkt. Speziell die 125er sind seit Jahren gefragt: Plus 107 Prozent lautete die Zulassungsbilanz für Leichtkraftroller in Deutschland 2020 – ein flauschig weiches Polster fürs zahlenmäßig nahezu gleich starke Jahr 2021 mit 27.569 Neuzulassungen. Marktführer Piaggio will seine Position weiter ausbauen und schickt der Vespa GTS 125 Super und Primavera nun hausinterne Verstärkung von Aprilia.
04.03.2022 - In Deutschland sind derzeit rund 59,6 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen. Dazu kamen zum Stichtag 1. Januar noch knapp 8,1 Millionen Kfz-Anhänger. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, erhöhte sich damit die Zahl der angemeldeten Fahrzeuge gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent. Die Zahl der Pkw erhöhte sich leicht um 292.294 Stück (plus 0,6 Prozent) auf insgesamt 48.540.878 Einheiten. Mehr als jedes fünfte Auto ist ein VW (21 Prozent) und knapp jedes zehnte ein Mercedes-Benz. Dahinter entfallen die meisten Zulassungen auf die Marken Opel, Ford, BMW und Audi (in dieser Reihenfolge). Bei den ausländischen Herstellern hat Skoda mit einem Anteil von 5,2 Prozent erneut die Nase vorn. Dahinter liegen Renault (3,6 Prozent) sowie Hyundai und Seat (jeweils 2,9 Prozent).
03.03.2022 - Der Volkswagen-Konzern will in Zukunft schneller neue Modelle auf den Weg bringen. Die Entwicklungszeit soll von 54 Monaten um rund ein Viertel auf 40 Monate verkürzt werden. Die Fertigungszeit pro Fahrzeug soll ebenfalls beschleunigt werden. Ziel sind zehn Stunden. Helfen sollen dabei eine Software-Grundarchitektur und die zukünftige und skalierbare Plattform für das Elektrozeitalter. Die Scalable Systems Platform (SSP) kommt 2026 bei Volkswagen zum ersten Mal im Trinity zum Einsatz und wird perspektivisch die E-Plattformen MEB und PPE zusammenführen. Die SSP soll die Basis für alle Modelle aller Konzernmarken werden. Die Plattform wird auch Dritten zur Verfügung stehen.
02.03.2022 - Der Krieg in der Ukraine hat auch in Deutschland die Diskussion um die Sicherheit der Energieversorgung entfacht. Aus Sicht des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen Uniti sollte die Bundesregierung eine Importstrategie für Grüne Energien und Energieträger entwickeln. Sie würde nicht nur Klimaschutz fördern, sondern auch die Abhängigkeit von nur wenigen Förderländern bei fossilen Energieträgern reduzieren. Eine rein autarke Energieversorgung hält Uniti für illusorisch.
02.03.2022 - Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und der wachsenden Nervosität am Rohölmarkt erreichen die Kraftstoffpreise in Deutschland erneut Rekordhöhen. Nach Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,827 Euro. Das entspricht einem Anstieg von 8,6 Cent im Vergleich zur vergangenen Woche. Noch höher fällt der Preissprung beim Diesel aus: Mit durchschnittlich 1,756 Euro kostet ein Liter 10,1 Cent mehr als noch vor einer Woche. Auch der Preisunterschied zwischen beiden Sorten liegt deutlich unter dem unterschiedlichen Steuersatz.
02.03.2022 - In Deutschland sind die meisten Neuzulassungen gewerblicher Natur. Eine der wenigen Ausnahmen bildet Hyundai. Die Koreaner lieferten im vergangenen Monat die Hälfte ihrer Fahrzeuge an Privatkunden aus. Im Marktdurchschnitt sind es lediglich 35 Prozent. Die Marke steigerte damit ihren Marktanteil im Privatkundenbereich gegenüber Februar 2021 von 5,1 auf 5,6 Prozent.
01.03.2022 - Die Kraftstoffpreise sind im Februar erneut deutlich gestiegen. Beide Sorten kletterten am Monatsende auf neue Allzeithochs und auch im Monatsmittel wurden neue Rekordstände erreicht. Nach Marktbeobachtungen des ADAC kostete ein Liter Super E10 im Monatsdurchschnitt 1,742 Euro und damit 7,2 Cent mehr als im Januar. Diesel lag im Schnitt bei 1,662 Euro – ein Plus von 6,6 Cent gegenüber dem Vormonat.
01.03.2022 - Uniti startet heute die Kampagne „E-Fuels verstehen und gewinnen“. Damit will der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen über CO2-neutrale synthetische Kraftstoffe informieren. Autofahrer können dabei einen von 130 Tankgutscheinen im Wert von bis zu 1000 Euro gewinnen. Unterstützt wird die bundesweite Aktion von Tankstellen, Heizölhändlern und Kfz-Betrieben.
28.02.2022 - Mit dem Mazda 2 Bio Concept startet der japanische Autohersteller mit Biodiesel in der japanischen Super-Taikyu-Langstreckenserie. Der Vierzylinder des Fahrzeugs wird mit 100-prozentigem Biodiesel der nächsten Generation betrieben. Der „Susteo“ genannte Kraftstoff stammt von der Firma Euglena und wurde aus nachwachsenden Rohstoffen entwickelt, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion stehen.