05.06.2020 - Hyundai hat auf seiner Homepage die Möglichkeit geschaffen, Leasingverträge auch online abzuschließen. Im ersten Schritt werden die „Advantage“-Sondermodelle von i20, Kona und Tucson in vordefinierten Farben und ausgewählten Motorisierungen zu speziellen Raten angeboten. Die Idee ist aus den Erfahrungen mit den Corona-Beschränkungen entstanden.
05.06.2020 - Die Möglichkeiten der Autofahrer, beim Tanken Geld zu sparen, sind deutlich größer geworden. Wie der ADAC in einer aktuellen Marktuntersuchung herausgefunden hat, können Kraftfahrer je nach Tageszeit über zehn Cent je Liter sparen. Bei der vergleichbaren Preisuntersuchung vor einem Jahr belief sich das Sparpotenzial auf 7,5 Cent. Gleichzeitig wird es für die Verbraucher etwas schwieriger, die Preisschwankungen an den Zapfsäulen nachzuvollziehen und den Überblick zu behalten, denn im Vergleich zum Vorjahr hat sich laut Automobilclub eine zusätzliche Preisspitze im Tagesverlauf etabliert.
04.06.2020 - Kia hat zum neuen Modelljahr den City-Flitzer Picanto aufgewertet. Dazu gehören optimierte Motoren, ein automatisiertes Schaltgetriebe, ein Infotainmentsystem mit Acht-Zoll-Touchscreen, die Online-Dienste UVO Connect und neue Assistenzsysteme. Ein aktiver Spurhalteassistent, ein Querverkehrwarner mit Notbremsfunktion und ein Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung sind je nach Ausstattung zu haben. Unter Berücksichtigung der auf 16 Prozent gesenkten Mehrwertsteuer geht der Picanto ab sofort zu Preisen ab 10.479 Euro an den Start.
04.06.2020 - Der 24. Juni ist für Alfa Romeo ein historisches Datum: An jenem Tag vor 110 Jahren wurde die Biscione – wie die Traditionsmarke in Italien in Anlehnung an die Schlange im Logo genannt wird – gegründet. Mit der „Storie Alfa Romeo“ wird jetzt im Internet auf die über 100-jährige Geschichte zurückgeblickt. Dabei werden nicht nur die bekanntesten Modelle der Marke anhand von Archivaufnahmen aus dem Museo Storico, dem Werksmuseum von Alfa Romeo, im Mailänder Vorort Arese, vorgestellt. Der Blick gilt auch der Geschichte und gesellschaftlichen Entwicklung Italiens.
04.06.2020 - Der Skoda Octavia 1,5 TSI ACT mit 150 PS (110 kW) ist laut aktuellen Berechnungen des ADAC der sparsamte Benziner in seinem Segments. Kein anderes Fahrzeug in der ADAC-Kategorie „Mittelklasse“ unterbietet seinen kombinierten Verbrauch von 5,6 Liter Super auf 100 Kilometer nach WLTP-Norm. Der CO2-Ausstoß liegt entsprechend bei 127 Gramm je Kilometer. Der Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung ist mit einem aktiven Zylindermanagement (ACT) ausgerüstet, das bei geringer Last zwei Zylinder automatisch abschaltet und so den Verbrauch senkt. Auch bei den Gesamtkosten pro Kilometer, in die sämtliche Unterhaltskosten sowie der Wertverlust einfließen, liegt das Modell vorn.
04.06.2020 - 68 Jahre lang hat Land Rover seine robuste Urform modellgepflegt, seit 1990 trägt die Geländewagen-Legende zur Abgrenzung den Namen „Defender“. Mit der Einstellung des Modells im Jahre 2016 stieg dann die Spannung bei der Fangemeinde. Die Ankündigung eines Nachfolgers bot Raum für Spekulation. Nun ist er da – mit Acht-Stufen-Automatik, optionalem höhenverstellbaren Luftfahrwerk, einem 360-Grad-Kamerasystem und der Möglichkeit hohe Reisegeschwindigkeiten komfortabel zu meistern.
04.06.2020 - Die Behörde für Verkehr, Infrastruktur und Mobilität der Stadt Turin und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um in der Innenstadt der norditalienischen Metropole die Zufahrtsberechtigungen von Fahrzeugen mit Elektroantrieb in die verkehrsberuhigten Bereiche zu steuern. Partner im Projekt „Turin Geofencing Lab“ sind ein stadteigenes Unternehmen, das die Zugangsberechtigungen verwaltet, das Entwicklungszentrum der Marke Fiat und der Betreiber der öffentlichen Verkehrsunternehmen in Turin.
04.06.2020 - Nun ist es raus – das Paket an Hilfsmaßnahmen und Konjunkturhilfen. Es dürfte niemanden überraschen, dass darin eine Kaufprämie für Autos nur für Fahrzeuge mit Hybrid- oder komplett elektrischem Antrieb enthalten ist. Dogmen sind Dogmen, bis die Geschichte sie vergisst. Und das Dogma dieser Tage heißt: Elektro gut, Verbrenner schlecht. Wie immer in Glaubensfragen hat das mit klaren Feindbildern zu tun und nicht mit Wissen. Schon nach kurzem Nachdenken müsste eigentlich jedem klar sein, dass das Schlechte nicht in den Zylindern steckt, sondern im Tank.
03.06.2020 - Bosch hat ein automatisches Notrufsystem für die Hersteller von Motorrädern entwickelt. „Help Connect“ greift auf den Sensor der Motorradstabilitätskontrolle MSC aus dem Unternehmen zurück, der erfasst, in welcher Bewegung und Schräglage sich die Maschine befindet. Durch einen integrierten Crash-Algorithmus erkennt der Sensor automatisch, ob das Motorrad in einen Unfall verwickelt ist, oder ob es beispielsweise wegen eines Missgeschicks beim Abstellen umfällt. Es bedarf keines zusätzlichen Steuergerätes, was die Integration ins Fahrzeug erleichtert. Per Bluetooth wird anschließend die Verbindung zur Bosch-Notfall-App Vivatar im Smartphone des Verunglückten hergestellt. Es lassen sich auch andere Smartphone-Apps – etwa von Motorradherstellern – in die Notruflösung einbinden.
03.06.2020 - Aus für Trucker-Romantik, kein Stoff mehr für Countrysongs über Helden der Highways, Ende der Truck-Stops, weil autonom fahrende, fahrerlose Lkw den Transport von Gütern erledigen? Sieht so die Zukunft der Logistikbranche aus? Das könnte durchaus sein, meint das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) – vorausgesetzt, die dafür erforderliche Technologie erweist sich spätestens in zehn Jahren als verlässlich einsatzbereit und orientiert sich eng an den Anforderungen der Nutzer.
03.06.2020 - Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen haben im Vergleich zur vergangenen Woche wieder leicht nachgegeben. Wie der ADAC ermittelt hat, sank der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel um 0,5 Cent auf 1,191 Euro. Ein Liter Diesel kostet derzeit im Schnitt 1,057 Euro, das ist ein Minus von 0,6 Cent gegenüber der vergangenen Woche.
03.06.2020 - Autos im 21. Jahrhundert sind längst zu rollenden Computern mutiert. Hunderte von Sensoren verrichten ihre Arbeit, oftmals unbemerkt oder zum Beispiel als willkommene Helfer für Fahrerin oder Fahrer mittels Assistenzsystemen aber in jedem Fall vernetzt – innen und nach außen. Mit fortschreitender Entwicklung des automatisierten Fahrens werden es immer mehr. Es liegt auf der Hand, dass sie damit eine nicht enden wollende Flut an Daten erzeugen, die beispielweise bei Versicherern und Automobilherstellern aber auch unwillkommenen Schnüfflern Begehrlichkeiten wecken.