21.07.2020 - Mit dem Einstieg ins Fahrtraining bietet Kia seinen Kunden nun exklusive Markenveranstaltungen auf dem Bilster Berg an. Die "Kia Driving Experience" wird ausschließlich auf der ostwestfälischen Teststrecke ausgerichtet und kostet inklusive Verpflegung und Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel 449 Euro. Pro Teilnehmer betragen die Kosten beim Proceed GT 449 Euro, beim Stinger GT 699 Euro. Eine Begleitperson darf zum Aufpreis von 150 Euro mitgenommen werden. Der erste Termin findet in diesem Jahr am 24. August statt. Buchungen nimmt Kia unter www.kia.com/de/driving-experience entgegen. (ampnet/deg)
21.07.2020 - Die Ford Motor Company stellt heute den Mustang Mach-E 1400 vor. Es handelt sich dabei um den „One-Of-A-Kind“-Prototyp eines voll-elektrischen Rennfahrzeugs mit einer angestrebten Leistung von 1419 PS. Erst kürzlich hatte Ford den ebenfalls elektrisch angetriebenen Mustang Cobra Jet 1400 präsentiert, der für Dragster-Rennen entwickelt wurde. Der Mustang Mach-E 1400 soll dagegen vor allem bei US-Motorsport-Veranstaltungen (NASCAR) und bei den populären Gymkhana-Drift-Orgien mehr auftreten als antreten.
20.07.2020 - Als Daimler seinen GLA der zweiten Generation ankündigte, war eines klar: AMG würde keine Zeit vertrödeln, sondern sich umgehend darum kümmern, den Bestseller in die Hände der hauseigenen Entwicklungsabteilung zu bekommen. Jetzt hat AMG geliefert – nur drei Monate nachdem wir uns ans Steuer des GLA 250 setzen durften.
20.07.2020 - Der neue Ford Tourneo Connect Active und der neue Ford Transit Connect Active verbinden ein robustes, SUV-inspiriertes Außenstyling mit erhöhter Bodenfreiheit und einem auf Wunsch erhältlichen mechanischen Sperrdifferential (mLSD). Die beiden Varianten werden ab Jahresende bestellbar sein. Sie folgen auf die erst kürzlich vorgestellten Active-Modelle der größeren Ford Custom-Baureihe. Die voraussichtlichen Verkaufspreise: ab 31.548,52 Euro für den Tourneo Connect Active und ab 28.072 Euro für den Transit Connect Active.
20.07.2020 - Bei Opel geht es ziemlich hart zu. Nein, wir meinen dieses Mal nicht den Sparzwang, dem die Marke auf Geheiß der französischen Inhaber unterliegt. Es geht ums Produkt. Da sind einige der jüngsten Neuerscheinungen wie der sonst überaus gelungene Corsa im Grenzbereich der Komfortzone unterwegs. Vermutlich um die Familienbande zu den seit je her weicher abgestimmten welschen Schwestern und Brüdern nicht allzu offensichtlich zu Markte zu tragen. Jetzt geht der Crossover-Kombi Grandland X als Plug-in-Hybridmodell an den Start. Und siehe da, trotz seiner bärenstarken Leistung von satten 300 PS (221 kW) schwebt der rund 1,9 Tonnen schwere Brocken lammfromm und weich wie ein französisches Sofa über die Unebenheiten.
20.07.2020 - Juni 2021 führt die dritte Auflage der Honda Adventure Roads Tour nach Island, dem Land der Lavafelder, Gletscher und Geysire. Honda ermöglicht es 30 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern, die neue CRF1100L Africa Twin, die CRF1100L Adventure Sports und die CRF1100L Adventure Sports ES mit halbaktivem Showa EERA-Fahrwerk, nach Herzenslust durch Feuer und Eis zu jagen. Die elftägige Tour startet in der nördlichsten Hauptstadt der Welt: Reykjavik. Von dort aus führt die Route zunächst südwärts und in einer großen Schleife über das abgelegene Hochland im Norden zum Startpunkt zurück. (ampnet/Sm)
19.07.2020 - Er war Japans erster Supersportwagen und zugleich Urahn von mehr als 80 Sportcoupés, die Toyota bis zum heute aktuellen GR Supra präsentierte. Vor allem aber gelang dem vor 55 Jahren vorgestellten Toyota 2000 GT schon vor Serienstart auf sich aufmerksam zu machen: Zunächst mit der rekordverdächtigen kurzen Entwicklungszeit von nur zehn Monaten, die ein Team aus Toyota und Yamaha Ingenieuren realisierte, dann mit drei Welt- und 13 Klassenrekorden bei Hochgeschwindigkeitsfahrten in Yatabe bei Tokio und schließlich krönte der seinerzeit schnellste Samurai diese Bilanz mit vielen Motorsporterfolgen.
19.07.2020 - GTA – so lautet der Code für sportliche Topmodelle in der 110-jährigen Geschichte von Alfa Romeo. Erstmals fuhren stark getunte Versionen des Serienmodells Giulia Sprint mit diesen Initialen am Heck in den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren alles in Grund und Boden, was bei europäischen Tourenwagenrennen am Start stand. Zum Jubiläumsjahr hat die Mailänder Marke sich und ihren Fans eine neue Giulia GTA geschenkt, in zwei Ausführungen, streng limitiert auf 500 Exemplare. Wir durften mal unter die Karbon-Karosse des bislang einzigen Prototypen schauen.
19.07.2020 - Der Anteil der Lkw an der Transportleistung im Güterverkehr in Deutschland liegt – Tendenz immer noch steigend – bei etwas über 70 Prozent. Im Wissen um die Belastung der Straße setzt Iveco deshalb auch auf die Bahn. Um die CO2-Belastung in den Werksverkehren bis 2024 um wenigstens 20 Prozent zu senken, findet beispielsweise der Transport der Daily Baureihe ab dem Werk Suzzara zu einem neuen Distributionszentrum in Rheine jetzt mit der Bahn statt.
17.07.2020 - Die BMW Group hat mit dem schwedischen Unternehmen Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen geschlossen. Das Vertragsvolumen beträgt zwei Milliarden Euro. Die Batteriezellen werden ab 2024 in der derzeit im Bau befindlichen Northvolt Gigafactory im nordschwedischen Skellefteaa (Serienwerk Northvolt Ett) gefertigt. Die benötigte Energie für die Herstellung der Batteriezellen wird Northvolt regional in Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen.
17.07.2020 - Vor 35 Jahren begann bei Opel die Ära des Katalysators. Sein Name hatte einst als unschuldige altgriechische Vokabel für Auflöser in die Chemie gefunden. Nun war er Kampfbegriff für Politiker aller Farben und Herausforderung für Entwickler in aller Welt. 1985 dachte niemand mehr an die alten Griechen oder den Chemielehrer. Vor 35 Jahren gehörte die Aufmerksamkeit eher dem Opel Ascona 1.8i, der als erstes deutsches Auto mit einem speziell für den europäischen Markt entwickelten Katalysator vorfuhr. Zuvor waren lediglich US-Katalysatoren eingebaut worden.
16.07.2020 - Im Zuberhörprogramm des japanischen Herstellers gibt es ab sofort das aufblasbare Pritschen-Dachzelt von Gentle Tent, das "GT Pick-up". Mithilfe einer 12-Volt-E-Pumpe kann es mit nur einer Person aufgebaut werden. Das Dachzelt wiegt 27 Kilogramm und wird platzsparend in einer Dachbox kutschiert. Aufgebaut entsteht eine 140 x 220 cm große Schlafkabine auf dem Dach, der Wohnbereich mit Stehhöhe erstreckt sich über die gesamte Ladefläche. Das mit Moskitofenstern und Lüftungsöffnungen ausgestattete Zelt aus Tencate-Gewebe kostet 3410 Euro. (ampnet/deg)