Uhlenhaut-Coupé - Aktuelle Meldungen

Parallele Lebenslinien: Wie sieben Jahrzehnte Autos und Menschen verändern
06.04.2026 - Das Uhlenhaut-Coupé erschien 1954 auf der Bühne, als unser Autor das erste Mal die Schule betrat. Aber mehr noch als der Taumwagen in Silber bestimmte ein Transporter seinen Lebensweg, der in seiner Heimatstadt Hannover scheinbar nur in einer Farbe vom Band lief – in einem Blau, das Spötter Bulli-Himmelblau beschrieben. Die Lebenswege von Bulli und Autor kreuzten sich oft. (aum)
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Das zweitteuerste Auto der Welt
03.02.2025 - Seit dem Wochenende ist er der teuerste jemals versteigerte Grand-Prix-Rennwagen und das zweitwertvollste Auto der Welt: Der Mercedes-Benz W 196 R mit Stromlinienkarosserie von 1954 mit der Fahrgestellnummer 00009/54 erzielte am Samstag bei einer Auktion im Mercedes-Benz Museum einen Erlös von 51,155 Millionen Euro.
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Überholt der W 196 R das Uhlenhaut-Coupé?
14.01.2025 - Er gilt als einer der bedeutendsten Rennwagen der Motorsportgeschichte. Mit dem W 196 R kehrte Mercedes 1954 in den Motorsport zurück und gewann auf Anhieb die Weltmeisterschaft. Vier der legendären Silberpfeile sind erhalten geblieben. Einer davon, aus der Sammlung des Indianapolis Motor Speedway Museums in den USA, wird am 1. Februar im Stuttgarter Mercedes-Museum versteigert und dürfte eines der teuersten jemals gehandelten Autos werden. Schließlich saßen am Steuer Rennfahrer-Legenden wie Juan Manuel Fangio und Sterling Moss.
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Der Uhlenhaut wurde zur Mona Lisa des Automobils
08.01.2023 - Allen Krisen zum Trotz, die derzeit die Welt erschüttern, war 2022 für die Versteigerer edelster Automobile und damit zugleich für die millionenschwere Gruppe der Sammler außergewöhnlicher Old- und Youngtimer ein herausragendes Jahr. Für den Weltmarktersten RM Sotheby’s mit Sitz in Kanada war es nach eigener Aussage sogar das Beste in der inzwischen 47jährigen Unternehmensgeschichte. Es gab Rekorde am laufenden Band.
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Zeit-Raffer (2): Aufgeben ist auch keine Lösung
30.06.2022 - Wenden stecken voller Drama und damit voller Möglichkeiten für Beobachter. Schleichenden Veränderungen können ebenso zu einem dramatischen Ende führen. Ob sie uns nun aufgezwungen oder von uns selbst betrieben wurden – am Ende stehen oft zwei Fragen: War uns klar, worauf das alles hinausläuft? Hätten wir etwas ändern wollen oder müssen? Mit einer lockeren Reihe von Beiträgen unter dem Motto „Zeit-Raffer“ wollen wir die Landschaft der Medien und speziell den Wandel im Motorjournalismus zeigen, dargestellt anhand sehr persönlicher Erfahrungen. Heute fragt sich unser Senior Peter Schwerdtmann, ob der Zeitgeist nicht längst eine Runde Vorsprung vor jedem Fachjournalisten hat?
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