Umsatz - Aktuelle Meldungen

ZF-Chef Holger Klein: „In Autos aus China steckt viel von uns.“
06.11.2023 - Holger Klein, Vorstandschef von ZF Friedrichshafen, sieht den Erfolg chinesischer Autohersteller in Europa nicht als Bedrohung. In den Fahrzeugen aus China stecke viel Technik von ZF: „Wenn Sie sich die Autos anschauen, die künftig aus China kommen, von Herstellern wie BYD, Nio oder Geely, werden Sie bei Komponenten wie Stoßdämpfern, Lenkungen oder Bremsen viel von ZF finden“, sagt Klein im Interview mit den Medien der Autoren-Union Mobilität. „Wir sind ein weltweit aufgestelltes Unternehmen und machen in unseren Werken in China 50 Prozent unserer Umsätze mit lokalen Kunden, also mit chinesischen Autoherstellern.“
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Toyota wächst weltweit
02.11.2023 - Toyota hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2023 bis 31. März 2024) sein Betriebsergebnis und seinen Nettogewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Auch Umsatz und Absatz sind von April bis September 2023 deutlich gestiegen.
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Seat steuert auf Rekordergebnisse  zu
27.10.2023 - Nach dem Verlust im Vorjahr steuert Seat auf ein Rekordjahr zu. Für die ersten neun Monate meldet das spanische Unternehmen einen Betriebsgewinn von 510 Millionen Euro und eine Absatzsteigerung um 34 Prozent auf 391.800 Autos. Das sind 100.000 mehr als im Vergleichszeitraum 2022 und bereits mehr als im gesamten Vorjahr. Dazu trug Cupra mit rund 170.000 Einheiten und einem Plus von 55,1 Prozent bei, von denen fast ein Drittel nach Deutschland als Hauptmarkt gingen. Aber auch die Kernmarke legte bei den Fahrzeugauslieferungen um fast 22 Prozent zu. Die beliebtesten Modelle sind der Cupra Formentor und der Seat Arona.
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Audi setzt 16 Prozent mehr Autos ab
27.10.2023 - Der Audi-Konzern hat in den ersten neun Monates des Jahres den Fahrzeugabsatz gegenüpber dem Vorjahreszeitraum um 16 Prozent gesteigert. Insgesamt wurden 1,405 Millionen Audi, Lamborghini und Bentley abgesetzt. In Europa und in den USA steigen die verkäufe der Kernmarke jeweils um gut ein Viertel, in China waren es ifünf Prozent. Der Konzernumsatz stieg um 13 Prozent auf 50,4 Milliarden Euro. Der Gewinn fiel mit 4,6 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 6,25 Mrd. Euro) geringer, Der Rückgang ist zu einem Großteil auf negative Effekte aus Rohstoffsicherungen in Höhe zurückzuführen, teilte das Unternehmen mit. (aum)
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Porsche liegt gut im Rennen
25.10.2023 - Porsche hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres 242.722 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 9,6 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg um 12,6 Prozent auf 30,13 Milliarden Euro, der Gewinn um neun Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. (aum)
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Pro One: Stellantis stärkt sein Transporter-Geschäft
24.10.2023 - Bei Stellantis spielen die leichten Nutzfahrzeuge eine ständig wachsende Rolle und erreichen ein Drittel des Nettoumsatzes des europäisch-amerikanischen Automobilkonzerns. Insgesamt 1,6 Millionen Transporter setzt das Unternehmen pro Jahr ab. Bis zum Jahr 2030 soll sich dieser Wert verdoppeln, und gleichzeitig soll der Anteil der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge auf 40 Prozent steigen. Die Einnahmen aus dem Serviceaktivitäten sollen auf fünf Milliarden Euro steigen. Die Nutzfahrzeugaktivitäten werden dafür in Zukunft in der neuen Einheit „Pro One“ zusammengefasst.
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Renault steigert Umsatz und Absatz
19.10.2023 - Der Renault-Konzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen Konzernumsatz von 37,4 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Zuwachs von 21,1 Prozent gegenüber den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Der Umsatz im Automobilgeschäft belief sich auf 34,2 Milliarden Euro, was einem Plus von 20,1 Prozent entspricht. Die weltweiten Neuzulassungen der Renault Group legten um 10,9 Prozent zu, in Europa stieg die Zahl der abgesetzten Fahrzeuge um 21,3 Prozent. Daran hatten alle drei Konzernmarken ihren Anteil. Renault selbst lieferte in Europa 223.000 Autos (plus 24,8 Prozent) aus und ist hier die zweistärkste Marke. (aum)
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Uniti gibt sich eine neue Bezeichnung
17.10.2023 - Uniti gibt sich eine neue Verbandsbezeichnung: Aus dem Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen wird der Bundesverband Energie Mittelstand (Eigenschreibweise: EnergieMittelstand). Damit will die Interessenvertertung die Hinwendung seiner Mitglieder „zu einem breiteren und zunehmend erneuerbaren Produktportfolio“ Rechnung tragen.
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Der Defender geht wieder unter die Sportler
24.09.2023 - Offroad-Spezialist Bowler und Land Rover gehen im nächsten Jahr in die dritte Saison der „Defender Rally Series“. Der im März startende Wettbewerb beschränkt sich dann nicht mehr nur auf England, Schottland und Wales. Die Teilnehmer erhalten darüber hinaus die Möglichkeit zu internationalen Rallye-Raid-Einsätzen auf dem europäischen Kontinent. Nennungen werden ab sofort entgegengenommen.
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Knaus-Tabbert weiter auf Rekordkurs
10.08.2023 - Mit einem Halbjahresumsatz von 754,2 Millionen Euro legt Knaus-Tabbert erneut deutlich gestiegene Zahlen vor. Der Wert entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 68 Prozent. Der Gewinn kletterte auf 70 Millionen Euro, hiervon will der Konzern 50 Prozent als Dividende an seine Aktionäre ausschütten. Unter anderem sei der Zuwachs auf die inflationsbedingten höheren Kosten der Reisemobile und Caravans zurückzuführen, so Vorstandsvorsitzender Wolfgang Speck, Auch habe die höhere Wertigkeit zu dem hervorragenden Ergebnis dazu geführt.
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Knorr-Bremse mit starkem Umsatzwachstum
10.08.2023 - Knorr-Bremse hat das erste Halbjahr trotz Wegfall des Russland-Geschäfts mit einem Umsatzwachstum von 15 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro abgeschlossen. Der Weltmarktführer für Bremssysteme und führender Anbieter weiterer Systeme für Schienen- und Nutzfahrzeuge erzielte ein operatives Ergebnis von 415 Millionen Euro, das sind 14 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Zudem meldet das Unternehmen aktuell einen Rekordauftragsbestand in Höhe von 7,12 Milliarden Euro. An dem Geschäftserfolg sind alle Unternehmensbereiche gleichermaßen beteiligt. (aum)
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Mazda legt weltweit kräftig zu
08.08.2023 - Mazda hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres weltweit 309.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind 32 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Europa stieg der Absatz von April bis Juni um 46 Prozent auf 44.000 Einheiten. Dadurch hat sich der Marktanteil um 0,3 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent verbessert. Deutschland ist dabei einer der wichtigsten Einzelmärkte in der Region: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres kam die Marke auf 22.725 Neuzulassungen, Das ist ein Wachstum von 42,6 Prozent bedeutet. Im Juli lag der Marktanteil von Mazda in Deutschland bei 1,6 Prozent.
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