Umsatz - Aktuelle Meldungen

23.05.2019 - Auch Audi will sich künftig stark auf die Elektromobilität fokussieren. 40 Prozent alles verkauften Modelle der Marke sollen im Jahr 2025 elektrifiziert sein. Vorstandsvorsitzender Bram Schot will dafür in den viereinhalb Jahren rund 14 Milliarden Euro ausgeben. Auf der heutigen Hauptversammlung gab es neben den in den vergangenen Monaten rückläufigen Absatz- und Umsatzzahlen aber noch weitere Negativnachrichten: Vor dem Hintergrund der Neuausrichtung sollen die beiden Sportmodelle Audi TT und R8 in absehbarer Zeit wegfallen, meldet T-Online. Dafür kündigte Schot ein besonders luxuriöses A8-Derivat an. (ampnet/jri)
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23.05.2019 - Dr. Manuel Götz ist „Director Innovation & Technology" des ZF AI & Cybersecurity Centers in Saarbrücken. Der Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI) ist beim Zulieferer in Friedrichshafen verantwortlich für die Entwicklung der Produkt- sowie Technologiestrategie und Advanced Engineering im Bereich der KI. Er interessiert sich besonders für Themen wie autonomes und automatisiertes Fahren und Robotik. Mit unserem Mitarbeiter Hans-Robert Richarz sprach er über das Autofahren von morgen. Der erste Teil des Interviews dreht sich um die autonome Fortbewegung.
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23.05.2019 - Die Wiege des deutschen Wohnwagens steht in Isny im Allgäu. Dort hatte bereits Anfang der 1930er Jahre Arist Dethleffs einen Caravan ersonnen, um sich auf seinen beruflichen Handlungsreisen mit seiner Frau, einer Kunstmalerin, wohl zu fühlen. Die erste Ausfahrt mit dem Eigenbau wurde vielbeachtet, Dethleffs begann mit einer Serienproduktion. Heute gehört das Unternehmen mit etwa 1000 Mitarbeitern zur Erwin-Hymer-Gruppe und zählt zu den bekanntesten der Branche. Mit Wohnwagen wird auch heute noch in Isny gutes Geld verdient, umsatzstärker sind jedoch die Reisemobile, von denen die Marke gleich acht Baureihen mit mehr als 40 Grundrissen anbietet. Mit dem neuen Programm der Saison 2020 folgen die Isnyer Konstrukteure nun den aktuellen Tendenzen des Marktes und der Nachfrage.
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23.05.2019 - Auf der gestrigen Hauptversammlung der Daimler AG in Berlin ist eine Ära zu Ende gegangen. Nach 13 Jahren übergab Vorstandsvorsitzender Dr. Dieter Zetsche die Geschäfte an seinen Nachfolger Ola Källenius, der mit einem in Teilen neu besetzten Management-Team antritt. Källenius leitet noch bis Ende des Monats die Konzernforschung und die Entwicklung bei Mercedes-Benz.
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22.05.2019 - Es ist mehr als nur ein Gewitter mit Blitz und Donner, was sich in diesen Tagen über der Elektroauto-Fabrikation Tesla im kalifornischen Fremont entlädt. Auch über dem Kopf ihres Chefs Elon Musk in der Firmenzentrale auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von San Francisco braut sich etwas zusammen. Angebracht wäre es, von einem ausgewachsenen Tornado zu sprechen. Denn das Unternehmen sieht sich nicht nur gegenwärtig mit erheblichen finanziellen Problemen konfrontiert. Die wirtschaftlichen Aussichten sind alles andere als rosig, und zu allem Überfluss scheinen sogar einst überzeugte Tesla-Aktionäre das Vertrauen in ihre Kapitalanlage zu verlieren.
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22.05.2019 - Eberspächer hat den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent auf rund 4,6 Mrd. Euro gesteigert und erzielte einen Überschuss von 53,4 Millionen Euro (Vorjahr: 52,5 Millionen Euro). Dies ist insbesondere auf höhere Absätze in den nordamerikanischen und chinesischen Automobil- und Nutzfahrzeugmärkten zurückzuführen. Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 36,1 Millionen Euro, insbesondere Rückstellungen zur Zukunftssicherung des saarländischen Abgastechnikwerkes in Neunkirchen, belasteten das Konzernergebnis.
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16.05.2019 - Das österreichische Familienunternehmen Banner Batterien hat im Geschäftsjahr 2018/19, das im März endete, mit 307 Millionen Euro erneut einen Rekordumsatz erzielt. Mit 4,8 Millionen Starterbatterien und 200 000 Stück mehr als im Vorjahr gab es ebenfalls einen neuen Absatzrekord. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 810 Mitarbeiter, davon 520 am österreichischen Standort Leonding und 65 in Deutschland. (ampnet/jri)
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16.05.2019 - Die sich abschwächende Konjunktur in der Automobilbranche beeinträchtigt auch die Geschäftsentwicklung der Brose-Gruppe. Im vergangenen Jahr hat der Zulieferer mit rund 6,3 Milliarden Euro einen Umsatz knapp unter Vorjahresniveau erwirtschaftet. Das Ergebnis lag allerdings deutlich unter den Erwartungen. Das sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Kurt Sauernheimer, vor Gesellschaftern und Beiräten in Würzburg. Deshalb wurde ein Programm zur Kostenreduktion gestartet, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Bis 2021 investiert das Familienunternehmen zudem rund 1,5 Milliarden Euro.
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14.05.2019 - Grammer konnte im ersten Quartal 2019 sowohl seine Umsatzerlöse als auch das operative Ergebnis verbessern. Der Umsatz stieg um 17,5 Prozent auf 534,1 Millionen Euro (Vorjahr: 454,4 Millionen). Diese erfreuliche Entwicklung war im Wesentlichen auf die im Oktober 2018 erfolgreich durchgeführte Akquisition von TMD Toledo Molding & Die im Bereich Automotive und das hohe Wachstum des Segments Commercial Vehicles in allen Kernmärkten zurückzuführen.
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09.05.2019 - Die internationale Automobilproduktion verringerte sich nach vorläufigen Daten in den ersten drei Monaten 2019 um über sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das organische Wachstum des Technologieunternehmens Continental liegt dagegen bei minus zwei Prozent. Der Umsatz des Unternehmens liegt mit 11,0 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Die bereinigte EBIT-Marge beträgt 8,1 Prozent (EBIT bereinigt: 884 Millionen Euro).
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08.05.2019 - Toyota hat im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2018 bis 31. März 2019) weltweit knapp 8,98 Millionen Fahrzeuge abgesetzt (plus 0,1 Prozent) und damit so viele wie im Vorjahr. Der Konzernumsatz stieg um 2,9 Prozent auf 30,23 Billionen Yen (236,14 Milliarden Euro), das Betriebsergebnis um 2,8 Prozent auf 2,47 Billionen Yen (19,28 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern betrug 2,29 Billionen Yen (17,85 Milliarden Euro), der Nettogewinn 1,88 Billionen Yen (14,71 Milliarden Euro).
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06.05.2019 - Greg Brew ist einer dieser Typen, denen in der Automotivebranche niemand so schnell etwas vormacht. Der 57-Jährige war im Laufe seiner Karriere unter anderem leitend in diversen Designcentern, bei BMW und bei Lancia. 2004 dann heuerte ihn Polaris an, um die Geländebiester des „Toys for boys“-Konzerns auf Vordermann zu bringen. Sieben Jahre später kaufte der US-Konzern die darbende Traditionsmarke Indian Motorcycle. Und seitdem darf Brew als Vice President Industrial Design offiziell auch das tun, was er sowieso am liebsten macht: Motorräder entwerfen und bauen. Sein jüngstes Baby ist die hinreißend schöne FTR 1200.
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