Umsatz - Aktuelle Meldungen

14.05.2019 - Grammer konnte im ersten Quartal 2019 sowohl seine Umsatzerlöse als auch das operative Ergebnis verbessern. Der Umsatz stieg um 17,5 Prozent auf 534,1 Millionen Euro (Vorjahr: 454,4 Millionen). Diese erfreuliche Entwicklung war im Wesentlichen auf die im Oktober 2018 erfolgreich durchgeführte Akquisition von TMD Toledo Molding & Die im Bereich Automotive und das hohe Wachstum des Segments Commercial Vehicles in allen Kernmärkten zurückzuführen.
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09.05.2019 - Die internationale Automobilproduktion verringerte sich nach vorläufigen Daten in den ersten drei Monaten 2019 um über sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das organische Wachstum des Technologieunternehmens Continental liegt dagegen bei minus zwei Prozent. Der Umsatz des Unternehmens liegt mit 11,0 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Die bereinigte EBIT-Marge beträgt 8,1 Prozent (EBIT bereinigt: 884 Millionen Euro).
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08.05.2019 - Toyota hat im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2018 bis 31. März 2019) weltweit knapp 8,98 Millionen Fahrzeuge abgesetzt (plus 0,1 Prozent) und damit so viele wie im Vorjahr. Der Konzernumsatz stieg um 2,9 Prozent auf 30,23 Billionen Yen (236,14 Milliarden Euro), das Betriebsergebnis um 2,8 Prozent auf 2,47 Billionen Yen (19,28 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern betrug 2,29 Billionen Yen (17,85 Milliarden Euro), der Nettogewinn 1,88 Billionen Yen (14,71 Milliarden Euro).
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06.05.2019 - Greg Brew ist einer dieser Typen, denen in der Automotivebranche niemand so schnell etwas vormacht. Der 57-Jährige war im Laufe seiner Karriere unter anderem leitend in diversen Designcentern, bei BMW und bei Lancia. 2004 dann heuerte ihn Polaris an, um die Geländebiester des „Toys for boys“-Konzerns auf Vordermann zu bringen. Sieben Jahre später kaufte der US-Konzern die darbende Traditionsmarke Indian Motorcycle. Und seitdem darf Brew als Vice President Industrial Design offiziell auch das tun, was er sowieso am liebsten macht: Motorräder entwerfen und bauen. Sein jüngstes Baby ist die hinreißend schöne FTR 1200.
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03.05.2019 - Skoda hat vor allem wegen der schwächelnden Nachfrage auf seinem größten Absatzmarkt China im ersten Quartal weniger Autos verkauft. 307 600 Fahrzeuge bedeuten einen Rückgang von 2,9 Prozent bzw. 9100 Einheiten gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres. Ohne China hätte das Wachstum 2,4 Prozent betragen. Gleichwohl erzielte der tschechische Automobilhersteller einen Rekordumsatz von 4,92 Milliarden Euro (plus 8,2 Prozent). Der Gewinn ging bei deutlich höheren Sachinvestitionen von 437 Millionen Euro auf 410 Millionen Euro zurück. Bestseller der Marke blieb mit 92 500 Stück der Octavia. (ampnet/jri)
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29.04.2019 - Obwohl im Mutterkonzern Renault entsprechende Motoren verfügbar wären, setzt Lada wegen der ab September geltenden Abgasnorm Euro 6d-Temp den Europavertrieb aus. Die Lieferverträge mit den Importeuren für Neufahrzeuge wurden zum Ende des Jahres gekündigt. Garantie- und Serviceleistungen sowie die Ersatzteilversorgung sind davon nicht betroffen. Lada Deutschland prüft nach Angaben eines Marketingsprechers die Möglichkeit, wenigstens den Allrad-Klassiker 4x4 – besser bekannt als Niva – weiterhin in einer Kleinserie von 1000 Stück pro Jahr anbieten zu können.
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26.04.2019 - Die Daimler AG startete im ersten Quartal zwar mit einem stabilen Umsatz und einem moderaten Gewinn. Doch der Konzernabsatz verringerte sich in diesem Zeitraum um vier Prozent auf 773 800 Pkw und Nutzfahrzeuge. Der Umsatz betrug 39,7 (i. V. 39,8) Mrd. Euro. Beim EBIT lag der Daimler-Konzern im ersten Quartal mit 2802 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 3335 Mio. Euro. Das Konzernergebnis schwächte sich nur leicht ab auf 2149 (i. V. 2354) Mio. Euro.
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26.04.2019 - Der mangelnde Einsatz von Technologie beim Service verhindert größere Zufriedenheit mit der Arbeit der Werkstätten und kostet bares Geld. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „J.D. Power 2019 Germany Customer Service Index (CSI) StudySM“, die heute zum fünften Mal von der internationalen Analyse-Organisation vorgelegt wurde. Danach steigt die Zufriedenheit der Kunden bei den Betrieben, deren Personal mit Hilfe von Technologie den Kunden Transparenz bei den Optionen für eine Wartung oder Reparatur bietet.
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26.04.2019 - Continental ist solide in das neue Geschäftsjahr gestartet. Dank seines Technologieportfolios konnte sich das Unternehmen von der deutlich rückläufigen Marktdynamik absetzen und mit rund elf Milliarden Euro den Umsatz auf Vorjahresniveau halten. Dies wurde heute auf der Hauptversammlung in Hannover bekanntgegeben. Der Gewinn hingegen sank auf 884 Millionen Euro nach knapp 1,07 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Die bereinigte EBIT-Marge beträgt 8,1 Prozent.
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26.04.2019 - Die Renault-Gruppe hat im ersten Quartal einen Umsatz von 12,527 Milliarden Euro erzielt, das sind 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die weltweiten Zulassungen inklusive leichter Nutzfahrzeuge sanken um 5,6 Prozent auf 908 348 Einheiten, während der Gesamtmarkt um 7,2 Prozent zurückging. Der Weltmarktanteil stieg somit leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent. Für das Gesamtjahr 2019 bestätigt Renault daher seine Geschäftsziele. Die drei größten Absatzmärkte waren Frankreich, Russland und Deutschland.
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25.04.2019 - Der Umsatz des französischen PSA-Konzerns ist im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 200 Millionen Euro auf 17,976 Milliarden Euro gesunken. Der Erlös im Automobilgeschäft ging um 1,8 Prozent auf 14,157 Milliarden Euro zurück. Während der Absatz weltweit um 15,7 Prozent auf 886 000 Fahrzeuge sank, stieg er in Europa leicht um 1,6 Prozent auf 783 500 Einheiten. Das lag vor allem an Citroën (plus 4,5 Prozent) und Opel/Vauxhall (+ 5,5%), die 203 900 bzw. 279 600 Autos verkauften. Global lag nur die deutsche Unternehmenstochter im Plus.
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15.04.2019 - Kunden der herstellerverbundenen Autobanken zeigen gegenüber ihrer Fahrzeugmarke und auch ihrem Autohändler die größte Loyalität. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Befragung von 1300 Autokäufern durch die „puls Marktforschung“ im Auftrag des Branchenverbands Banken der Automobilwirtschaft (BDA). Danach bleiben über die Hälfte der Kunden von Herstellerbank (54 Prozent) ihrer Fahrzeugmarke treu. Bei Kunden anderer Banken und Barzahlern sind dies nur 40 Prozent bzw. 43 Prozent.
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