Unterschiede - Aktuelle Meldungen

„Das Auto bleibt weiterhin das wichtigste Verkehrsmittel“
03.12.2025 - Deutschland bewegt sich – aber anders als noch vor ein paar Jahren. Die neue Ausgabe der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD), im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) zum vierten Mal erhoben, zeigt auf 240 Seiten, wie sich Routinen verschieben und neue Verkehrsmuster den Alltag prägen. Mehr als 421.000 Menschen wurden für die größte deutsche Mobilitätsstudie zwischen Mai 2023 und Juni 2024 befragt, in über 1000 Städten und Gemeinden. Ergebnis: Die Republik bleibt ein Autoland, doch sie beginnt zugleich, auf neuen Wegen zu laufen, zu rollen und zu fahren.
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Ratgeber: Sicher durch den Winter
24.11.2025 - Mit den fallenden Temperaturen und sinkender Schneefallgrenze sowie früher einsetzender Dunkelheit müssen sich Autofahrer wieder auf veränderte Verkehrsverhältnisse einstellen. Für eine möglichst sichere Fahrt spielen vor allem die Reifen eine entscheidende Rolle, betont der Automobilclub von Deutschland. Von ihnen hängen die Fahrstabilität und die Beherrschbarkeit entscheidend ab. Das fängt mit ausreichender Profiltiefe an.
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Benzin ist in Berlin am billigsten, Diesel im Saarland
13.11.2025 - Nach wie vor sind die Kraftstoffpreise von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. Aktuell zahlen Autofahrer in Bremen und Brandenburg am meisten für einen Liter. Bremen verlangt nach ADAC-Auswertung im Schnitt 1,704 Euro für den Liter Super E10, Brandenburger zahlen mit 1,681 Euro für Diesel den höchsten Preis. In Berlin als günstigstem Bundesland kostet Benzin im Mittel 1,642 Euro, das sind über sechs Cent weniger als in Bremen. Diesel ist im Saarland mit 1,605 Euro am billigsten. Das sind 7,6 Cent weniger als n Brandenburg.
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Kia PV 5 fährt ins Guinness Buch der Rekorde
28.10.2025 - Kia hat sich einen Eintrag ins „Guinness Buch der Rekorde“ geholt: Der PV 5 Cargo schaffte die bislang längste Strecke für einen voll beladenen Elektrotransporter. Er fuhr unter voller Zuladung von 665 Kilogramm mit einer Batterieladung fast 700 Kilometer weit. Exakt waren es 693,38 Kilometer, die unter Alltagsbedingungen auf öffentlichen Straßen nördlich von Frankfurt am Main zurückgelegt wurden.
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Winterreifen: Preiswerte Modelle enttäuschen bei Sicherheit und Umwelt
09.10.2025 - Gemeinsam mit der „Auto Zeitung“ sowie dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich (ARBÖ) hat Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) zehn Winterreifen getestet. Premiumprodukte und günstige Importware unterscheiden sich teils deutlich – nicht nur bei den Anschaffungskosten, sondern auch bei Fahrsicherheit, Laufleistung und Umweltbilanz. Die Preisunterschiede sind erheblich. Für einen Satz Premium-Winterreifen sind derzeit etwa 1000 Euro fällig. Produkte aus chinesischer Fertigung in derselben Dimension sind bereits für rund ein Drittel erhältlich.
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ADAC-Winterreifentest 2025: Günstig heißt oft auch gefährlich
22.09.2025 - Der ADAC hat den größten Winterreifentest seiner Clubgeschichte durchgeführt. Insgesamt wurden 31 Reifen der Dimension 225/40 R18 untersucht – knapp die Hälfte davon kann der Mobilitätsclub nicht empfehlen, elf davon fallen ganz durch. Im Test waren Reifen aller Preisklassen, besonders viele aus dem Budget-Segment, das sehr preiswerte Produkte beinhaltet. Der ADAC wollte wissen, wie gut gerade diese günstigen Reifen abschneiden. Im Ergebnis zeigt sich: Günstig heißt oft auch gefährlich.
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Der AvD testet Ganzjahresreifen
01.09.2025 - Ganzjahres- oder Allwetterreifen werden in gemäßigten Klimaregionen, wie in weiten Teilen Deutschlands, immer beliebter. Sie ersparen Autobesitzern nicht nur den Wechsel im Herbst und zum Frühjahr, sondern sind mittlerweile technologisch auch immer besser geworden. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat mit dem Testdienstleister Tempotire 27 verschiedene Reifen unter die Lupe genommen. Geprüft wurden die drei Dimensionen (205/45 R17, 205/55 R16 und 235/60 R18).
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Diese Autos verlieren am wenigsten an Wert
01.09.2025 - Gemeinsam haben Focus online und Bähr & Fess Forecasts wieder untersucht, welche Autos in vier den besten Restwert haben werden. Mancher Käufer wählt sich danach auch sein Auto aus. Gewertet werden 13 Fahrzeugtypen sowohl nach prozentualem Restwert als auch realem Geldverlust. Der durchschnittliche Wertverlust über alle Pkw-Klassen hinweg beträgt bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern im ersten Jahr nach der Neuzulassung 24,2 Prozent. In den darauf folgenden Jahren sind es jeweils nur noch rund fünf bis sechs Prozent. Es gibt dabei große Unterschiede zwischen einzelnen Marken und Modellen.
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In Deutschland gibt es immer mehr Autos
21.08.2025 - Die Pkw-Dichte in Deutschland ist erneut leicht gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen zum Jahresanfang 2025 auf 1000 Einwohnerinnen und Einwohner 590 Personenkraftwagen. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 588 Autos, im Jahr 2023 hatte sie 587 betragen. Seit 2008 ist die Pkw-Dichte stetig angestiegen.
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Tanken in Berlin und Brandenburg am teuersten
14.08.2025 - Kraftfahrer in Berlin und Brandenburg müssen derzeit am meisten für eine Tankfüllung bezahlen. Brandenburg hat beim Benzin die höchsten Kraftstoffpreise, Berlin bei Diesel. Das ergab die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern. Am günstigsten ist – zumindest bei Benzin – einmal mehr das Saarland, bei Diesel liegt Rheinland-Pfalz auf dem ersten Platz.
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Ratgeber: Noch schneller Schnellladen
07.08.2025 - Nur weil ein Elektroauto an einer Schnellladesäule angeschlossen wird, heißt das nicht automatisch, dass der Ladevorgang schnell verläuft. Immer wieder erleben Fahrer von E-Fahrzeugen, dass die maximale Ladeleistung von Säule oder Auto gar nicht erreicht wird. Der Grund muss nicht immer technischer Natur sein, betont der ADAC.
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Wie ist es um die Ladeinfrastruktur bestellt?
06.08.2025 - Wie gut ist die Infrastruktur für Elektromobilität in Deutschland? Zu diesem Thema gibt es sehr unterschiedliche Einschätzungen. Die Bundesnetzagentur führt für Deutschland zum 1. Juli 2025 mehr als 131.000 öffentlich nutzbare Normalladepunkte und über 40.500 Schnellladepunkte auf. Dazu kommen weitere Möglichkeiten zur Energieversorgung batterieelektrischer Pkw (BEV) wie private Wallboxen und firmeninterne Ladepunkte für Mitarbeiter. Diesem Angebot stehen rund 1,7 Millionen reine E-Fahrzeuge gegenüber. Damit deckt die Infrastruktur in Deutschland nach Einschätzung der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) den Bedarf für öffentliches Laden rein rechnerisch ausreichend ab. Für dieses Jahr gehen Experten davon aus, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur minimal schneller voranschreitet als das Wachstum des E-Auto-Bestands.
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