Untersuchung - Aktuelle Meldungen

Die Bundesländer schenken sich bei den Spritpreisen nicht viel
15.02.2022 - Während es deutschlandweit punktuell zu historischen Höchstständen an den Zapfsäulen kommt, gibt es zwischen den Bundesländern derzeit nur geringe Unterschiede. Der ADAC stellt in seinem Bundesländervergleich fest: Günstig ist es nirgendwo, am niedrigsten sind die Spritpreise bei der aktuellen Marktuntersuchung im Schnitt jedoch in Bayern. Mit nur zwei Cent zwischen dem teuersten und günstigsten Bundesland sind die Unterschiede beim Diesel besonders gering.
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Corona bremst Kfz-Versicherungswechsel
04.02.2022 - Im vergangenen Jahr hat rund ein Drittel weniger Kunden die Kfz-Versicherung gewechselt als zuvor. Damit sank die Wechselaktivität zum Jahresende in der Kfz-Versicherungssparte das dritte Jahr in Folge, wie die Kölner Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Sirius Campus jetzt mitteilte. Laut ihrer aktuellen Studie zum Jahresendgeschäft im Kfz-Versicherungsmarkt ging die Anzahl der tatsächlichen Wechsler von 1,9 Millionen Ende 2020 auf zuletzt 1,3 Millionen Ende 2021 zurück. Diese „erhebliche Verhaltensveränderung“ im Kfz-Versicherungsmarkt schreiben die Verfasser überwiegend der Covid-19-Pandemie zu.
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Mahle erhält Auszeichnung für Partikelmessgerät
02.02.2022 - Für sein neues Partikelmessgerät PMU 400 ist Mahle mit dem renommierten Prix de l’Équipement der französischen Zeitschrift „Decision Atelier“ ausgezeichnet worden. Ausschlaggebend für die Prämierung durch die Expertenjury aus Automobilindustrie und -handel war das anspruchsvolle High-Tech-Verfahren, die so genannte Kondensationspartikelzählung des Geräts. Das PMU 400 setzte sich in der Kategorie „Reinigung und Hygiene“ gegen 13 Konkurrenzprodukte durch.
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„Ich hoffe, dass mein Auto diskret ist!“
31.01.2022 - Ob beim Surfen im Netz oder beim Senden einer Mail, jeder Anruf mit dem Smartphone, jede App, die wir benutzen – der Mensch hinterlässt Spuren. Autos auch. Deren Systeme kennen nicht nur Position und Bewegung des Fahrzeugs, sondern auch zu dessen technischen Zustand. Sie halten mit ihrem Wissen auch nicht hinter dem Berg, wenn es um den Fahrer, sein Verhalten, seine Aufmerksamkeit oder gar seine Müdigkeit geht. Der Albtraum von Experten Dazu: Immer mehr dieser Mobilitätsdaten werden untereinander und mit externen Kontextdaten verknüpft und für immer mehr unterschiedliche Zwecke genutzt.
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So schneiden E-Autos bei ihrer ersten Hauptuntersuchung ab
28.01.2022 - Elektrofahrzeuge schneiden bei ihrer ersten Hauptuntersuchung (HU) nach drei Jahren insgesamt durchwachsen ab. Eine Sonderauswertung der Ergebnisse des TÜV-Verbands der vier beliebtesten E-Autos der vergangenen Jahre, BMW i3, Renault Zoe, Smart Fortwo Electric Drive und Tesla Model S zeige „Licht und Schatten“, sagte Geschäftsführer Joachim Bühler. Grundlage der Beurteilung sind 1142 Hauptuntersuchungen des BMW i3, 1939 des Renault Zoe, 1645 des Smart Fortwo Electric Drive und 812 des Tesla Model S. Auf dieser Basis sei eine vorläufige Bewertung der technischen Sicherheit der jeweiligen Fahrzeugmodelle möglich, so Bühler.
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Europäische Umweltlobby macht e-Fuels madig
17.01.2022 - Rechtzeitig zum Nikolaustag holte Transport & Environment (T&E) den Knüppel aus dem Sack. Die nach eigener Einschätzung führende nichtstaatliche europäische Organisation mit Sitz in Brüssel, die sich für einen nachhaltigen Verkehr einsetzen will, erschreckte die Öffentlichkeit mit einer Studie, die es in sich hatte.
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Kalte Füße: Kanadische Behörden knöpfen sich Tesla vor
16.01.2022 - Den kanadischen Winter hatte Tesla offenbar nicht auf dem Schirm: Ein Software-Update sorgt für frierende Kunden – und jetzt auch für eine Untersuchung der kanadischen Behörden. Mitte Dezember erhielten Kunden eines Model 3 oder Model Y ein umfangreiches Update, das wie üblich „Over the Air“ verabreicht wurde. Und es dauerte nicht lange, bis die ersten Beschwerden eintrudelten.
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Corona führt zu einer anderen Verkehrswende: Zurück zum Auto
14.01.2022 - Seit zwei Jahren hat Corona die Welt im Griff und schränkt die Mobilität der Menschen deutlich ein. Das Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat seit Beginn der Pandemie regelmäßig untersucht, wie sich das Verhältnis der Menschen zu den unterschiedlichen Verkehrsmitteln in diesen zwei Jahren verändert hat. Inzwischen liegt die fünfte deutschlandweite Umfrage vor, die die bereits bei der ersten Untersuchung im vergangenen Frühjahr ermittelten Veränderungen bestätigt.
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Verbrauchsüberwachung gilt nicht für Elektro- und Gasautos
13.01.2022 - Seit 1. Januar 2020 müssen neu typgenehmigte Pkw-Modelle verpflichtend mit der so genannten OBFCM-Einrichtung (On Board Fuel Consumption Monitoring) ausgerüstet sein. Für die Erstzulassung von neuen Pkw ist dies seit 1. Januar 2021 verbindlich vorgeschrieben. Das bedeutet, dass sowohl der Kraftstoffverbrauch als auch der Stromverbrauch (bei Plug-in-Hybriden) gemessen und über die gesamte Lebensdauer im Fahrzeug gespeichert werden muss.
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Neues Jahr – neue Regeln
12.01.2022 - Autofahrer müssen sich in diesem Jahr auf einige Neuerungen einstellen. Es treten einige neue Regeln und Vorschriften in Kraft, allen voran der bereits zum November vergangenen Jahres geänderte Bußgeldkatalog. Er sieht zum Teil erhebliche Verschärfungen der Strafen für Tempoverstöße und Falschparker vor. Und wer die Vorgaben zur Bildung einer Rettungsgasse missachtet, muss nun mit einem Fahrverbot rechnen.
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Wiederholungstäter werden härter bestraft
07.01.2022 - Als uneinsichtig und unbelehrbar schätzt der Gesetzgeber Verkehrsteilnehmer ein, die immer wieder gegen geltende Vorschriften verstoßen. Solche Wiederholungstäter müssen daher damit rechnen, mit zunehmenden Verstößen auch härter bestraft zu werden. Dies gilt besonders bei Delikten wie Alkohol am Steuer oder Fahren unter Drogeneinfluss. Aber auch mehrfache schwerwiegende Tempoüberschreitungen können ein Fahrverbot oder eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) nach sich ziehen.
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28.12.2021 - Wenn die EU umfassende Neuerungen beschließt, ist meist ein bürokratisches Monster im Anmarsch. So auch bei der europaweiten Einführung des neuen fälschungssicheren Führerscheins, die in den kommenden Wochen anläuft. Allein für Deutschland bedeutet das den Umtausch von rund 43 Millionen Fahrerlaubnis-Bescheinigungen für Personenwagen und Motorräder ohne besondere Prüfung, allerdings gegen eine Gebühr von 25 Euro. Hinzu kommen die Kosten für das nunmehr erforderliche biometrische Passfoto.
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