Untersuchung - Aktuelle Meldungen

02.12.2019 - Automatische Notrufsysteme können bei schweren Verkehrsunfällen ausschlaggebend dafür sein, dass Rettungskräfte frühzeitig vor Ort sind. Sie können eine deutlich schnellere medizinische Versorgung von Unfallopfern sicherstellen – und so im Zweifel Leben retten. Aus diesem Grund schreibt die EU seit dem 1. April 2018 vor, dass Fahrzeuge, deren Typgenehmigung erteilt wird, mit dem europäischen Notruf E-Call ausgestattet sein müssen. Eine Recherche des ADAC zeigt, dass bisher nur die wenigsten Fahrzeuge über den „echten“ Emergency-Call an die 112 verfügen.
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25.11.2019 - Autofahrer empfinden moderne LED-Scheinwerfer oftmals als zu grell. Um herauszufinden, wie und ob LED-Scheinwerfer tatsächlich blenden, hat der ADAC verschiedene Systeme untersucht. Das Ergebnis: Manche LED-Scheinwerfer und Rückleuchten blenden tatsächlich unnötig stark.
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20.11.2019 - Telematiktarife ermöglichen individuellere und damit fairere Kfz-Versicherungen, weil sich damit Versicherungsrisiken besser einschätzen lassen: Wer sicher fährt, spart. Jeder Autofahrer kann somit die Prämie seiner Kfz-Versicherung durch sein persönliches Fahrverhalten beeinflussen – nach dem Prinzip „pay as you drive“. Für besonders besonnenes Fahrverhalten gibt es Beitragsnachlässe. Das sorgt für mehr Versicherungsgerechtigkeit, denn warum sollen vorsichtige Fahrer für die Risiken anderer mit aufkommen? Das machten die Experten beim „Goslar Diskurs“ der Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern, dem Goslar Institut, bereits im Januar 2017 deutlich. Sie prognostizierten ferner, dass sich die Telematikangebote angesichts ihrer Gerechtigkeitsvorteile und der größeren Flexibilität bei den Tarifen bei den Verbrauchern durchsetzen werden.
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15.11.2019 - Der im April 2019 in Amsterdam präsentierte Prototyp Ford Transit Smart Energy Concept passt den Farbton der Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an. Untersuchungen des National Renewable Energy Laboratory in den USA haben gezeigt, dass die Kühlung beziehungsweise die Beheizung eines batterie-elektrischen Fahrzeugs seine Reichweite um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Ford untersucht in Köln daher, wie die Innenraum-Beleuchtung die Reichweite eines Elektroautos mittelbar verbessern kann.
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12.11.2019 - Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern müssen im Ländervergleich an der Tankstelle am wenigsten bezahlen. Ein Liter Super E10 kostet dort nach ADAC-Angaben derzeit durchschnittlich nur 1,379 Euro. In Sachsen-Anhalt, dem teuersten Bundesland, muss man im Mittel 5,6 Cent mehr bezahlen (1,435 Euro). Das gleiche Bild zeigt sich bei Diesel: Ein Liter kostet in Mecklenburg-Vorpommern aktuell 1,245 Euro und damit 4,9 Cent weniger als in Sachsen-Anhalt, das mit 1,294 Euro auch hier Schlusslicht ist.
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07.11.2019 - In Deutschland ist gut jedes fünfte Auto (21,5 Prozent) bei den TÜV-Prüfstellen mit „erheblichen Mängeln“ durch die Hauptuntersuchung (HU) gefallen. Das ist das Ergebnis des aktuellen „TÜV-Reports 2020“, für den rund neun Millionen Pkw-Hauptuntersuchungen von Juni 2018 bis Juni dieses Jahres ausgewertet wurden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Durchfallquote geringfügig um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln müssen von den Besitzern repariert und erneut vorgeführt werden, bevor sie eine neue Prüfplakette bekommen. Weitere 9,7 Prozent der Fahrzeuge waren mit „geringen Mängeln“ unterwegs (minus 2,3 Punkte). Der Anteil der mängelfreien Fahrzeuge ist um 1,1 Punkte auf 68,8 Prozent gestiegen.
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04.11.2019 - Die Anordnung erinnert an eine MRT-Untersuchung, nur dass es sich bei dem „Patienten“ um ein Automobil handelt und die Untersuchung wesentlich schneller abgeschlossen ist als in der „Röhre“ eines Magnetresonanztomographen. Mit der neuen Anlage, Miko (Mobiles Identifikationssystem für Kraftfahrzeugoberflächenfehler) genannt, die der TÜV Rheinland jetzt in Köln vorgestellt hat, lassen sich Defizite in der Karosserie in weniger als einer Minute darstellen. Bisher dauerte eine derartige Untersuchung je nach Schwere der Schäden bis zu 30 Minuten
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26.10.2019 - Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat.
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24.10.2019 - Autonome Fahrzeuge scheinen derzeit ihren Nimbus als Problemlöser für die Mobilität von morgen in der Innenstadt einzubüßen. Zumindest kommt jetzt eine weitere Untersuchung zu dem Ergebnis, dass autonom fahrende Taxis und Shuttle-Fahrzeuge einen massiven Anstieg des innerstädtischen Autoverkehrs zur Folge haben können. Zudem soll der öffentliche Nahverkehr durch die autonomen Konkurrenzangebote Probleme bekommen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zum Thema „Urbane Mobilität und autonomes Fahren im Jahr 2035“ hervor.
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21.10.2019 - Sie heißen City GTO, Coupé GTi oder Crossline Evo: Hinter den markigen Modellbezeichnungen stecken Leichtkraftautos, die zwar vier Räder haben, aber nur zwei Sitze besitzen und maximal 45 km/h (mit einer Ausnahme) schnell fahren. Größter Vorteil: Auch 16-Jährige dürfen sich mit dem Mopedführerschein hinters Lenkrad setzen. Größter Nachteil: Wegen der relativ geringen Nachfrage erreichen die kleinen Autos Preise, für die es ebenso einen ausgewachsenen Kleinwagen gibt. Doch auch in Deutschland gibt es einen Markt für die Modelle des französischen Herstellers Aixam, der inzwischen zum amerikanischen Polaris-Konzern gehört.
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15.10.2019 - Autofahrer in Thüringen und Sachsen-Anhalt müssen deutschlandweit derzeit die höchsten Preise für Kraftstoff bezahlen. Ein Liter Super E 10 kostet nach ADAC-Angaben in Thüringen im Schnitt 1,427 Euro, für einen Liter Diesel sind 1,303 Euro fällig. In Sachsen-Anhalt, dem zweitteuersten Bundesland, liegt der Preis für Super E 10 bei 1,426 Euro und für Diesel bei 1,299 Euro.
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15.10.2019 - Personendrohnen überfliegen den Stau auf der Straße. An den Quadrokoptern hängen Kabinen für ein bis zwei Personen. Autos fahren den 30. Stock eines Hochhauses an und parken dort. So beschreibt Volkswagen den Großstadtverkehr in seiner Vision „Futures of Mobility“. Bis es soweit ist, werden sich Fußgänger, Radfahrer, E-Scooter, Busse, Straßenbahnen, Lieferverkehr und Autos den knappen Platz in unseren Städten teilen müssen. Das ist leichter gesagt als getan.
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