Untersuchung - Aktuelle Meldungen

Peugeot arbeitet an Unterwasserkapsel mit
28.05.2025 - Peugeot unterstützt die französische Ozeaninitiative Under the Pole bei der Entwicklung des Projekts Capsule II, einem Unterwasser-Beobachtungsraum für Forschungszwecke, das für 2026 geplant ist. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Ergonomie, die Materialbeständigkeit und die Kommunikationssysteme an Bord der Kapsel zu verbessern und gleichzeitig den Komfort und die Sicherheit der Wissenschaftler zu gewährleisten.
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Bei der Abgasuntersuchung fielen über 400.000 Fahrzeuge durch
28.05.2025 - Im vergangenen Jahr wurden bei der Abgasuntersuchung (AU) an Pkw, Nutzfahrzeugen und Motorrädern über 750.000 relevante Mängel festgestellt. Je nach Fahrzeugkategorie lagen die Mängelquoten zwischen 1,8 Prozent und 9,3 Prozent. Das geht aus dem aktuellen Abschlussbericht zur AU-Mängelstatistik des Bundesinnungsverbands des Kraftfahrzeughandwerks (BIV) hervor. Erfasst wurden die Abgasuntersuchungen von 10,8 Millionen AU-pflichtigen Fahrzeugen aus anerkannten Werkstätten des Kfz-Gewerbes.
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ZDK gegen jährliche Hauptuntersuchung
25.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich klar gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene jährliche und verpflichtende Hauptuntersuchung (HU) für Fahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren aus. „Nicht die Frequenz der Hauptuntersuchungen ist entscheidend, sondern ihre fachliche und technische Güte“, sagt ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün zu dem Vorstoß aus Brüssel. „Ein weiterer Aspekt ist: Die Kosten im Straßenverkehr für Autofahrerinnen und Autofahrer sind schon jetzt immens hoch – und die Halter müssten auch diese HU-Kosten tragen. Deshalb lehnen wir eine jährliche HU-Pflicht für ältere Autos auch im Sinne des Verbraucherschutzes ganz klar ab.“
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Kia wandelt Eindrücke einer Autofahrt in Töne um
14.04.2025 - Gemeinsam mit der Marketingagentur Innocean Europe der Konzernmutter Hyundai und mit Hilfe künstlicher Intelligenz hat Kia bei einer Autofahrt vorbeiziehende Landschaften für stark sehbehinderte und blinde Menschen in musikalische Kompositionen „übersetzt“. Kia Soundscapes („Klanglandschaften“) nutzte dafür visuelle Daten von Sensoren und Kameras eines Fahrzeugs.
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Studie: Deutsche Autofahrer wollen weiterhin Verbrenner fahren
31.03.2025 - Wie eine jährliche Forsa-Befragung im Auftrag der Targobank ergab, stehen Verbrennerfahrzeuge bei deutschen Autofahrern nach wie vor hoch im Kurs. Für gut ein Drittel der Befragten bleiben Benziner die beliebteste Antriebsart. Die Bereitschaft auf einen alternative Antrieb umzusteigen ist dagegen eher mau. Nur für eine Minderheit käme ein reiner Elektroantrieb in Frage, immerhin konnten Hybride, hier besonders der Plug-in-Hybrid, zulegen.
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Ratgeber: Mit dem Oldtimer wieder auf die Straße
11.03.2025 - Im Frühjahr zieht es vermehrt auch wieder Oldtimerfahrer mit ihren automobilen Schätzen auf die Straße. Der Technikcheck nach der Winterpause sollte Pflicht sein. Aber auch der Fahrer selbst ist gefragt, denn in der Regel fehlt es im Old- oder Youngtimer an elektrischen Helferlein. Da gilt es, sich erst einmal wieder an das Fahren ohne Assistenzsysteme zu gewöhnen.
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Viele Warnwesten bleiben dunkel
04.02.2025 - Warnwesten schaffen Sichtbarkeit und können Leben retten – vorausgesetzt, sie reflektieren ausreichend Licht. Doch viele handelsübliche Warnwesten erfüllen diese grundlegende Sicherheitsanforderung nicht, wie der ADAC festgestellt hat. Der Automobilclub hat 25 Warnwesten auf ihre retroreflektierenden Eigenschaften nach der Norm EN ISO 20471 überprüft. Retroreflektierende Materialien werfen einfallendes Licht so zurück, dass es fast direkt zur Lichtquelle zurückgestrahlt wird – unabhängig davon, aus welcher Richtung das Licht kommt. Nur zehn der getesteten Westen erfüllten die Norm-Anforderungen. Besonders problematisch sind Produkte aus dem Online-Handel: Von 20 dort gekauften Warnwesten erfüllten nur fünf die Sicherheitsstandards. Im Gegensatz dazu bestanden alle fünf im Einzelhandel gekauften Westen die Tests.
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BASt führt Verkehrswesen nun auch im Namen
28.01.2025 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach wird am 1. Februar 2025 zur Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Der neue Name trägt dem mittlerweile gewachsenen Aufgabenspektrum auch in der Verkehrsforschung und der fortschreitenden Vielseitigkeit von Mobilität gerecht. Die Aufgaben und die gesetzlichen Befugnisse werden davon nicht berührt. Die Abkürzung BASt bleibt ebenfalls.
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Die GTÜ ist Anlaufstelle für Oldtimerbesitzer
19.01.2025 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung kümmert sich nicht nur um die Hauptuntersuchung von neueren Autos und um Fahrzeuggutachten, sondern verfügt auch über eine ausgewiesene Oldtimerexpertise. Über ihre Kompetenz in Sachen Klassiker informiert die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation in den kommenden Wochen auch auf zwei Oldtimermessen.
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Vor allem Salz sorgt für Sicherheit auf den Straßen
11.01.2025 - In diesen Tagen gibt es in Deutschland wieder Straßenglätte und Schneefall. Dann ist für die Straßendienste Großeinsatz angesagt. Sie streuen und räumen Kreis-, Landes- und Bundesstraßen. Eine besondere Rolle kommt dabei dem insgesamt mehr als 13.000 Kilometer langen Autobahnnetz zu, für das seit 2017 die Autobahn GmbH zuständig ist. Dort legen Kraftfahrzeuge jährlich mehr als 235 Milliarden Kilometer zurück.
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Ford ruft Euro-6-Dieselfahrzeuge zurück
18.12.2024 - Ford startet eine Rückrufaktion für etliche Pkw und Nutzfahrzeuge mit Euro-6-Dieselmotoren. Bei ihnen kann ein unerwarteter Defekt des Dieselpartikelfilters (DPF) auftreten, der die Funktion der Abgasnachbehandlung negativ beeinflussen und zu höheren Partikelemissionen führen kann, wodurch diese Fahrzeuge bei der vorgeschriebenen Abgasuntersuchung durchfallen könnten, heißt es auf Nachfrage.
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Deutschland hinkt bei Billigflügen hinterher
13.12.2024 - Zweimal im Jahr beleuchtet das Institut für Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt den Markt preisgünstiger Flugangebote, so genannter Low Cost Carrier („Billigflieger“). Die aktuelle Analyse des Angebots im Sommer dieses Jahres und die Preisentwicklung im Herbst zeigt: Während der europäische Markt im Vergleichszeitraum mit zwei Prozent Wachstum über den Werten von 2019 liegt, erreicht der deutsche Markt das Vor-Corona-Niveau weiterhin nicht. Gründe hierfür sind unter anderem höhere Steuern, Gebühren sowie ein rückläufiges innerdeutsches Angebot.
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