Ursachen - Aktuelle Meldungen

Jeder dritte tödliche Fahrradunfall passiert ohne Fremdverschulden
02.12.2024 - Jeder dritte tödlich verlaufende Sturz eines Fahrradfahrers passiert ohne Unfallgegner. Das hat eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ergeben. Auch knapp jeder zweite schwerverletzte Radfahrer verunglückte im vergangenen Jahr bei einem bei so einem genannten Alleinunfall. Gehäuft treten sie zwischen Dezember und Februar auf, wenn Nässe, Eis, Schnee und Laub die Fahrt erschweren.
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Neuer Branchenstandard für eine saubere Klimaanlage
10.09.2024 - Unangenehme Gerüche aus der Klimaanlage – mehr als jeder dritte Pkw-Fahrer und mehr als jeder zweite Fahrer eines Dienstwagens haben sich schon daran gestört. Das ergab eine im Auftrag des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) von Autofahrern. Gerüche sind aber nicht nur unangenehm. Sie können auch Gesundheitsgefahren signalisieren. Das hatten der VDI und der Zentralverband Kraftfahrzeugwesen (ZDK) im Juni bei der Vorstellung einer Richtlinie für Hygiene- und Reinigungsstandard festgestellt.
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Das Elektroauto versichern: Worauf ist zu achten?
09.08.2024 - Die Versicherung für Elektroautos gewinnt zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Menschen auf umweltfreundliche Mobilität umsteigen. Batteriebetriebene Fahrzeuge unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von herkömmlichen Pkw mit Verbrennungsmotor. Die Unterschiede haben direkte Auswirkungen auf die Versicherungsprämien und -bedingungen. Beispielsweise sind die Anschaffungskosten und die Reparaturen oft höher, was die Versicherungsprämien beeinflussen kann. Zudem gibt es spezifische Risiken, wie die Gefahr eines Batteriebrandes oder die Notwendigkeit spezieller Werkstätten. Ein weiterer Unterschied liegt in der Art der Schäden, die bei Elektroautos häufiger auftreten können, etwa am Hochvoltsystem. Viele Versicherer bieten daher spezielle Tarife für Elektroautos an, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Risiken dieser Fahrzeuge zugeschnitten sind.
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Stauprognose: Starker Rückreiseverkehr
05.08.2024 - Der Rückreiseverkehr wird am kommenden Wochenende (9.–11.8.) nach Einschätzung des ADAC etliche Staus auf den deutschen Autobahnen verursachen. Zwar enden an diesem Wochenende in keinem deutschen Bundesland die Ferien, aber in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Teilen der Niederlande beginnt die Schule bald wieder. Der Zustrom in Richtung Urlaubsgebiete nimmt dagegen ab. Unterwegs in Richtung Küsten oder Berge sind vor allem Autofahrer aus Baden-Württemberg und Bayern, bei denen erst die dritte Ferienwoche beginnt. Wer flexibel ist, fährt unter der Woche los, etwa am Dienstag oder am Mittwoch. Die meisten Staus dürfte es an Autobahnbaustellen geben.
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Ratgeber: Auch das Abbiegen will gelernt sein
04.08.2024 - Es geht mit dem Auto oder Motorrad in den seltensten Fällen immer nur geradeaus. Und gerade beim Abbiegen kracht es besonders häufig im Straßenverkehr. Das Nichtbeachten von Vorfahrtsregeln gehört zu den Hauptursachen von Unfällen.
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Pro Woche sterben drei bis vier Radfahrer auf der Landstraße
11.07.2024 - Vier tote und 58 schwerverletzte Radfahrer – das ist die Unfallbilanz einer durchschnittlichen Woche auf deutschen Landstraßen. Damit verunglücken dort fast ein Drittel mehr Menschen als noch vor zehn Jahren. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hervor. Der Anstieg ist vor allem in der Zunahme des Radverkehrs begründet. Dennoch ließen sich viele Unfälle nach Meinungen von Experten vermeiden.
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Ratgeber: Sicher und zügig durch die Baustelle
25.06.2024 - Urlaubszeit ist Autobahnzeit. Und damit durch die verstärkten Arbeiten an der maroden Infrastruktur auch die ebenso lästigen wie stauverursachenden Baustellenfahrten. Für viele Autofahrer bedeutet das – wie täglich zu sehen und erleben – purer Stress. Der ADAC gibt ein paar hilfreiche Tipps für das Fahren in der Baustelle.
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Stauprognose: Der Urlaubsverkehr nimmt Fahrt auf
24.06.2024 - Der Urlaubsverkehr nimmt am kommenden Wochenende (28.–30.6.) weiter Fahrt auf. Größere Behinderungen sind nach Ansicht des ADAC jedoch noch nicht zu erwarten. Die fünf Bundesländer Niedersachen, Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gehen an diesem Wochenende in die zweite Sommerferienwoche. Mit dichtem und abschnittsweise zähfließendem Verkehr sollten die Autourlauber vor allem auf den Fernstraßen Richtung Nord- und Ostsee rechnen. Erst mit dem Ferienbeginn im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen am 8. Juli drohen dann größere Staus und längere Wartezeiten auf dem Weg in die Urlaubsregionen.
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Der ADAC macht über 27.000 Fahrräder wieder flott
19.06.2024 - Mobilität hat viele Gesichter: Und auch wenn er Allgemeiner Deutscher Automobilclub heißt, auch um Fahrräder kümmert sich der ADAC seit zwei Jahren bei der Pannenhilfe auch um Fahrräder. Wurden im ersten Jahr rund 10.000 Fahrräder wieder einsatzfähig gemacht, waren es im Jahr danach bereits fast doppelt so viele. Insgesamt registrierte der ADAC seit dem Start 27.272 Fahrradpannen. Spitzentag bisher war der 1. Mai 2024 mit 164 Pannenhilfen, Rekordmonat war der Juni 2023 mit 2316 Einsätzen.
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DVR bekräftigt Forderung nach Tempo 80
28.03.2024 - Laut einem neuen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) starben 2022 in den Ländern der Europäischen Union etwa 10.000 Menschen bei Verkehrsunfällen auf Landstraßen. Das entspricht ungefähr die Hälfte aller Verkehrstoten. Die Ursachen liegen unter anderem in ungünstiger Infrastruktur und dem breiten Mix an Verkehrsträgern, die mit teilweise hohen Differenzgeschwindigkeiten unterwegs sind. Die EU will bis 2030 die Zahl der Verkehrstoten halbieren. Um das zu erreichen, fordert der ETSC die Mitgliedsstaaten auf, die Bemühungen für mehr Landstraßensicherheit zu erhöhen. Dazu gehören vor allem ein Umbau der Straßen und eine Reduzierung der Geschwindigkeit. Die Deutsche Verkehrswacht hat vor diesem Hintergrund noch einmal ihre Forderung nach einem allgemeinen Tempolimit von 80 km/h auf Landstraßen bekräftigt. Das sei eine schnelle und wirksame Maßnahme, um die Zahl der Getöteten deutlich zu reduzieren.
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Kfz-Versicherer warnen: Marder beißen jetzt wieder gerne zu
25.03.2024 - Marderbisse am Auto haben wieder Hochsaison. Erfahrungsgemäß beißen die Tiere zwischen April und Juni am häufigsten im Motorraum zu. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zählt für diese Monate an einem durchschnittlichen Tag kaputte Kabel und Schläuche an bis 1000 kaskoversicherten Pkw – deutlich mehr als im Rest des Jahres. Der Grund: Im Frühjahr reagieren Marder besonders bisswütig auf Duftmarken fremder Tiere.
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Europäischer Rechnungshof sieht Vision Zero in Gefahr
13.03.2024 - Sollten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht einen Gang höher schalten, dürften die langfristigen Ziele der Verkehrssicherheit nicht erreicht werden. Das jedenfalls befürchtet der Europäische Rechnungshof. Die EU will die Zahl der Toten und Schwerverletzten bei Straßenverkehrsunfällen zunächst halbieren und dann im Rahmen der Mission „Vision Zero“ bis 2050 auf nahezu null senken. Es seien jedoch trotz umfassender Anstrengungen in den letzten Jahren kaum Fortschritte erzielt worden, konstatiert der Rechnungshof. Ob es der EU gelingen werde, diese Zahl bis 2050 auf nahezu null zu drücken, sei daher äußerst fraglich. Bis 2030 werde die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu 2019, als 22.800 Menschen ums Leben kamen, anstelle der angepeilten Halbierung voraussichtlich nur um ein Viertel sinken.
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