Urteil - Aktuelle Meldungen

24.07.2020 - Spannende Zeiten für Volkswagen. Am Volkswagen ID 3, dem ersten Elektroauto des Konzerns hängt so viel mehr als sonst an einem neuen Modell im Programm: Ist dieser Wandel beim ersten Mal zu schaffen. Trägt die Strategie, so viel wie möglich auf Elektro umzustellen? Ist die Marke stark genug, um genug Kunden in die neue Ära mitnehmen zu können. Kurz. Trägt die Elektro-Strategie den Konzern wirklich für die Zukunft? Und zu guter Letzt die Frage auch vor dem Hintergrund des Dieselskandals: Macht der Kunde das mit?
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22.07.2020 - Wer gut zuhören und zwischen den Zeilen lesen kann, der konnte den Eindruck gewinnen, der Begriff „Homeoffice“ sei eine neue Umschreibung für den Bereich, in dem früher der „Gott-sei-bei-uns“ auf verlorene Seelen wartete. Und nun lesen wir bei der Bertelsmann-Stiftung, drei von vier Betroffenen finden Homeoffice gut und möchten weiter so arbeiten, weil sie effektiver schaffen können. Zwingt Corona uns, mit Vorurteilen aufzuräumen?
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15.07.2020 - Die Versicherungsunternehmen haben zwar schon vor einigen Jahren damit begonnen, sich digitaler aufzustellen, doch gerade im Kontakt mit den Kunden haben viele Versicherer noch reichlich Luft nach oben. So fasst der Präsident des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), Achim Berg, die Ergebnisse einer aktuellen Befragung seines Verbandes zum Thema „digitale Kommunikation der Versicherer“ zusammen.
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02.07.2020 - Aus einer Wasserflasche trinken, ein Päckchen Taschentücher öffnen oder eine Nachricht auf dem Handy lesen und beantworten – alltägliche Tätigkeiten, die während der Fahrt zu teils schwerwiegenden Fahrfehlern führen. Eine gemeinsame Studie von ADAC und ÖAMTC zeigt, dass jede untersuchte Nebentätigkeit messbare negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat.
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30.06.2020 - Der Auftakt war noch vielversprechend. „Borgward“, so meldete das Unternehmen im Sommer vor zwei Jahren, „hat einen erfolgreichen Marktstart in Deutschland hingelegt“. Mehr als 500 Neugierige wollten damals in Stuttgart das Comeback der Anfang der 1960er Jahre von ihrem Gründer Carl F. W. Borgward in die Pleite gesteuerten Marke miterleben. Mit chinesischer Unterstützung plante damals der Enkel des Pleite-Unternehmers die Wiederauferstehung der Marke in Deutschland. Mit der Hansestadt Bremen, dem einstigen Standorts des Unternehmens, wurde sogar über den Bau einer Fabrik verhandelt.
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28.06.2020 - Was den mächtigen VW-Generaldirektor Dr. h.c. Kurt Lotz an jenem lausig kalten 3. Januar 1969 veranlasste, den firmeneigenen Lear-Jet auf dem Urlaubsflug von Wolfsburg ins mondäne Kitzbühel auf den kahlen Filderhöhen von Stuttgart zu landen, wussten nur wenige Eingeweihte: Der Boss des größten deutschen Auto-Unternehmens wollte in Neckarsulm Auto fahren. Denn das hatte der 150.000 Mann-Betrieb ihm bislang nicht bieten können: ein Auto mit wassergekühlten Frontmotor und mit Frontantrieb – genannt NSU K 70.
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23.06.2020 - Die koreanischen Unternehmen Kia, Hyundai und LG Chem suchen mit einer „EV & Battery Challenge“ (EVBC) nach vielversprechenden Start-ups im Elektrofahrzeug- und Batteriebereich. Mit dem weltweiten Wettbewerb wollen sie bis zu zehn junge Unternehmen ausfindig machen, die für Investments und Kooperationen in Frage kommen.
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20.06.2020 - Am 6. August 1955 läuteten in Wolfsburg die Glocken. An jenem Sonnabend gab es in der Hauptstadt des Volkswagens ein Großereignis zu feiern, wofür dieser Rahmen angemessen war. Da ließen in der niedersächsischen Provinz die Ballettdamen des Pariser Moulin Rouge die Beine fliegen. Da sangen südafrikanische Chöre Spirituals, da stampften 32 schottische Tänzerinnen zu Dudelsack-Klängen und Schweizer Fahnenschwinger wirbelten ihre Standarten durch die Luft. Die Besten der Besten hatten sich in der Hauptstadt des Volkswagens eingefunden. Eingeladen hatte das Volkswagenwerk, den millionsten Käfer zu feiern.
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19.06.2020 - Unsere Bekanntschaft endete mit einem Absturz. Autos von heute sind eben Computer auf Rädern. Und die werden nicht gestartet, sondern „resettet“, wenn es mal nicht läuft. Irgendwann hat uns mal ein Autoentwickler im Interview anvertraut, die Betriebssoftware von xym werde man nie im Auto einsetzen können. „Oder wollen Sie, dass Ihr Auto so oft abstürzt wie Ihr Computer?“ Nun, seitdem ist viel Zeit vergangen und die Computer laufen zuverlässiger. Warum also sollte ein Tesla abstürzen. Schließlich schießt Firmenchef Elon Musk erfolgreich Raketen zur Internationalen Raumstation. Da kann doch ein vergleichsweise einfaches Elektroauto wie sein Model 3 keine Herausforderung darstellen.
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11.06.2020 - Der 24. Juni ist für Alfa Romeo ein historisches Datum: An jenem Tag vor 110 Jahren wurde die Biscione – wie die Traditionsmarke in Italien in Anlehnung an die Schlange im Logo genannt wird – gegründet. Mit der „Storie Alfa Romeo“ wird jetzt im Internet auf die Unternehmensgeschichte zurückgeblickt. Dabei werden nicht nur die bekanntesten Modelle der Marke anhand von Archivaufnahmen aus dem Museo Storico, dem Werksmuseum im Mailänder Vorort Arese, vorgestellt. Der Blick gilt auch der Geschichte und gesellschaftlichen Entwicklung Italiens.
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03.06.2020 - Autos im 21. Jahrhundert sind längst zu rollenden Computern mutiert. Hunderte von Sensoren verrichten ihre Arbeit, oftmals unbemerkt oder zum Beispiel als willkommene Helfer für Fahrerin oder Fahrer mittels Assistenzsystemen aber in jedem Fall vernetzt – innen und nach außen. Mit fortschreitender Entwicklung des automatisierten Fahrens werden es immer mehr. Es liegt auf der Hand, dass sie damit eine nicht enden wollende Flut an Daten erzeugen, die beispielweise bei Versicherern und Automobilherstellern aber auch unwillkommenen Schnüfflern Begehrlichkeiten wecken.
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26.05.2020 - Der Großteil der im ADAC-Kindersitztest 2020 getesteten Sitze überschreitet die gesetzlichen Anforderungen teils deutlich. Dabei prüfte der Automobilclub 26 Sitze für alle Altersklassen auf Sicherheit, Handhabung und Schadstoffe. Die Babyschale „Silver Cross Dream + Dream i-Size Base“ erhält als einziger Sitz das Urteil „sehr gut“, 18 Modelle erreichen „gut“ und sechs weitere ein „befriedigend“. Das Schlusslicht („ausreichend“) bildet der mit 75 Euro billigste Sitz, der „Osann Flux Plus“.
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