Urteil - Aktuelle Meldungen

27.11.2019 - Es hat seinen Grund, dass Audi den neuen RS6 Avant in Kalifornien vorstellt: Dort kehrt das Modell nach jahrelanger Auszeit zurück, denn die Amerikaner finden wieder Geschmack am Kombi. In Europa handelt es sich ohnehin um das beliebteste Karosseriekonzept in dieser Klasse, und ein Stufenheckmodell gibt es schon lange nicht mehr. Dafür die Fließhecklimousine RS7 - aber der RS6, der übrigens mit der gleichen Frontmaske aufwartet wie der RS7, sieht vielleicht noch interessanter aus.
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20.11.2019 - Telematiktarife ermöglichen individuellere und damit fairere Kfz-Versicherungen, weil sich damit Versicherungsrisiken besser einschätzen lassen: Wer sicher fährt, spart. Jeder Autofahrer kann somit die Prämie seiner Kfz-Versicherung durch sein persönliches Fahrverhalten beeinflussen – nach dem Prinzip „pay as you drive“. Für besonders besonnenes Fahrverhalten gibt es Beitragsnachlässe. Das sorgt für mehr Versicherungsgerechtigkeit, denn warum sollen vorsichtige Fahrer für die Risiken anderer mit aufkommen? Das machten die Experten beim „Goslar Diskurs“ der Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern, dem Goslar Institut, bereits im Januar 2017 deutlich. Sie prognostizierten ferner, dass sich die Telematikangebote angesichts ihrer Gerechtigkeitsvorteile und der größeren Flexibilität bei den Tarifen bei den Verbrauchern durchsetzen werden.
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12.11.2019 - Erst Euphorie, dann Ernüchterung – zumindest wenn es um wahllos abgestellte und rücksichtslos genutzte Sharing-Fahrzeuge geht: Fast sechs Monate nach der Zulassung von E-Scootern gibt es nun auch zunehmend Modelle mit Straßenzulassung für den privaten Gebrauch. Wie gut diese Modelle sind und ob die teils deutlichen Preisunterscheide gerechtfertigt sind, hat der ADAC nun an acht verfügbaren Modellen getestet. Das Ergebnis: Hochpreisige E-Scooter bieten tatsächlich mehr Sicherheit, Fahrkomfort und Ausstattung.
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07.11.2019 - Stadt-Geländewagen – ein neuer Kampfbegriff für alle, die dem Menschen an sich nur so viel Auto zu billigen wollen wie unbedingt nötig, also am besten gar keins. Mit dem Hinweis auf die großen schwarzen Riesen auf unseren Straßen soll eine SUV-Scham ausgelöst werden, vergleichbar der Flug-Scham. Der Druck einer Minderheit hat Erfolg – zumindest in den Medien. Auch große Unternehmen sehen sich zum Ausweichen gezwungen. Da wird aus einem SUV ein Crossover, mehr auf der Seite der Limousinen angesiedelt als bei den Geländewagen. Beispiel Volkswagen T-Roc. Mit SUV-Optik sucht der die Nähe zum GTI.
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06.11.2019 - Autofahrer öffnen gedankenlos eine Tür ihres Fahrzeugs, ohne sich vorher zu vergewissern, dass sie damit keinen anderen Verkehrsteilnehmer behindern oder gefährden. Ein Radfahrer kann nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder bremsen und kollidiert mit der Fahrzeugtür. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa ist nahezu die Hälfte aller Radfahrer (45 Prozent) schon mindestens einmal mit einer sich ohne Vorwarnung öffnenden Autotür zusammengestoßen.
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04.11.2019 - Die Anordnung erinnert an eine MRT-Untersuchung, nur dass es sich bei dem „Patienten“ um ein Automobil handelt und die Untersuchung wesentlich schneller abgeschlossen ist als in der „Röhre“ eines Magnetresonanztomographen. Mit der neuen Anlage, Miko (Mobiles Identifikationssystem für Kraftfahrzeugoberflächenfehler) genannt, die der TÜV Rheinland jetzt in Köln vorgestellt hat, lassen sich Defizite in der Karosserie in weniger als einer Minute darstellen. Bisher dauerte eine derartige Untersuchung je nach Schwere der Schäden bis zu 30 Minuten
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28.10.2019 - Die Motorenmanufaktur von AMG in Affalterbach ist von der Fachzeitschrift „Produktion“ und der Unternehmensberatung A.T. Kearney zur „Fabrik des Jahres 2019“ gewählt worden. In einer komplett neu konzipierten Montagelinie für den 421 PS (310 kW) starken Vierzylinder wird das bewährte Prinzip „One Man, One Engine“ (ein Mann, ein Motor) mit Ansätzen der „Industrie 4.0“ in der Qualitätssicherung und Logistik vereint. Das Urteil der Jury: „AMG hat das Montagekonzept, das auf den Mitarbeiter fokussiert ist, vorbildlich mit einem hohem Automatisierungsgrad in Prüfstationen und in der Materialversorgung verknüpft und nutzt umfangreiche Digitaltechnologien.“ (ampnet/jri)
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30.09.2019 - Heute beginnt ein Verfahren, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat: Um mehr als 400 000 Fahrzeuge des Automobilherstellers Volkswagen geht es bei einer Musterfeststellungsklage der Verbraucherzentrale und des ADAC. Heute startet der Prozess am OLG Braunschweig. Die Musterfeststellungsklage soll eine Richtung bei Schadenersatzansprüchen von der Diesel-Affäre betroffener Fahrzeuge vorgeben. Für den großen Andrang wurde die Stadthalle Braunschweig zum Gerichtssaal umfunktioniert.
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24.09.2019 - Die 15 untersuchten Winterreifen in der Van-Dimension 205/65 R16C T schneiden im aktuellen ADAC-Test auf nasser Fahrbahn deutlich besser ab als die entsprechenden Sommerreifen. Im Schnitt ist der Bremsweg mit Van-Winterreifen acht Meter kürzer als mit Sommerreifen. Die hatte der Club erstmals im Frühjahr getestet und ihnen ein überwiegend schlechtes Urteil ausgestellt.
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22.09.2019 - Kann man die Rolle überschätzen, die Patrick Le Quément für die Welt des Designs besitzt? Nach einem kometenhaften Aufstieg, der bei Simca begann und zu Ford und Volkswagen führte, wurde er 1987 schließlich zum Renault-Designchef ernannt. Natürlich kann niemand die Geschichte seines Lebens und seiner Karriere besser erzählen als er selbst, und deshalb hat Le Quément „Design between the Lines“ geschrieben – ein 224 Seiten starkes, englischsprachiges Buch mit 50 Essays, akzentuiert durch Beiträge des französischen Intellektuellen Stéphane Geffray und humorvoll illustriert von Gernot Bracht, einem deutschen Designer und Hochschullehrer, der einst für Le Quément arbeitete.
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19.09.2019 - Bridgestone hat in einem Rechtsstreit mit dem chinesischen Reifenhersteller Shengtai Group und dessen Tochtergesellschaft Shandong Shengshi Tai Lai Rubber Technology erneut ein Urteil zu seinen Gunsten erstritten. Das Mittlere Volksgericht in Qingdao untersuchte dabei eine Patentverletzung des Winterreifens Bridgestone Blizzak VRX. Shengtai hatte das patentierte spikelose Reifenprofil des Blizzak verwendet. Bridgestone bekam nun Schadenersatz in Höhe von umgerechnet rund 102 000 Euro zugesprochen.
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