30.03.2021 - Den konventionell angetriebenen Zafira Life bietet Opel bereits in den zwei Fahrzeuglängen M (4,95 Meter) und L (5,30 Meter) als rollstuhlgerechten Großraum-Van. Jetzt hat der Umbauspezialist AMF-Bruns auch die batterie-elektrische Version des Opel-Transporters in ein behindertengerechtes Fahrzeug mit großem Heckausschnitt für Rollstuhlfahrer verwandelt.
29.03.2021 - Das wird ein Massenauftritt der Schlauberger – nicht in der Bevölkerung, sondern unterm Autoblech. Denn ab Baujahr 2022/2024 müssen allerlei elektronische Heinzelmännchen serienmäßig in die Neuwagen eingebaut werden. Hintergrund ist der Punkt Verkehrssicherheit in der EU, denn jedes Jahr gibt es auf Europas Straßen rund 25.000 Verkehrstote und 135.000 Verletzte zu beklagen. 90 Prozent aller Unfälle sind auf menschliches Versagen zurückzuführen. Weil es so nicht weitergehen darf, soll der Schwachpunkt Mensch im Alltagsverkehr irgendwann ganz ausgeschaltet und wesentliche Entscheidungen an den Computer übergeben werden.
26.03.2021 - Was 1968 mit zarten 80 PS begann, sollte sich als eine wahre Erfolgsgeschichte entwickeln. Damals betrat der Audi 100 die automobile Bühne und legte mit dem damals noch seltenen Frontantrieb und einer ebenso gefälligen wie geräumigen Karosserie den Grundstein für den Aufstieg der Marke. Heute heißt er A6 und ist nach dem kleineren A4 das meistverkaufte Modell der Ingolstädter. 1994 wurden die Baureihenbezeichnungen geändert, vor zwei Jahren auch die Hinweise auf technische Spezifikationen. Aus einem A6 3.0 V6 Quattro wurde so der A6 55 TFSI, und der ist das stärkste Pferd im Stall, lässt man die Schwerathleten aus der S- oder RS-Reihe einmal außen vor. Für 63.390 Euro gibt es eine allradgetriebene Business-Limousine mit strammen 340 PS.
26.03.2021 - Der Aufsichtsrat von Volkswagen will gegen den ehemaligen Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn und den früheren Audi-Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler Schadenersatzansprüche geltend machen. Damit soll ein Schlussstrich unter die seit Oktober 2015 laufenden Untersuchungen im Rahmen der Abgasmanipulation bei Dieselfahrzeugen gezogen werden.
25.03.2021 - Es war kein einfaches Jahr, das Corona-Jahr, aber Volkswagen Nutzfahrzeuge blickt dennoch optimistisch in die Zukunft: Das war die Quintessenz der Jahrespressekonferenz, mit der die Hannoveraner heute einen Ausblick auf die Zukunft gewährten.
23.03.2021 - Triumph hat Phase zwei der Entwicklung eines Elektromotorrads abgeschlossen und damit die Hälfte des Projektes TE-1 geschafft. Man liege damit gut im Zeitplan, teilte das Unternehmen mit. Zusammen mit den Entwicklungspartnern, zu denen auch Williams Advanced Engineering gehört, wurde ein Prototyp des Batterie- und Antriebsstrangs präsentiert. Bei Leistung, Effizienz und Reichweite übertreffe man die aktuellen Benchmarks bei weitem, heißt es. Im Anschluss an die dritte Phase soll die Triumph TE-1 dann als Prototyp ihren ersten Rollout erleben. (ampnet/jri)
22.03.2021 - Nach der Wintersaison empfiehlt sich ein Frühjahrscheck beim Auto. Den gibt es ab sofort und bis Ende April bei Opel. Für den vollen Durchblick und klare Sicht sorgen nach dem Winter neue Wischerblätter, die Opel jetzt in Originalqualität und mit bis zu 30 Prozent Preisvorteil anbietet. Mit dem Kauf der neuen Wischerblätter und deren kostenfreier Montage ist bis zum 30. April auch ein Gratis-Check des Fahrzeugs verbunden.
22.03.2021 - Zur Feier der Rückkehr in die Formel 1 legt Aston Martin den Vantage als „F1 Edition“ auf. Es handelt sich um das schnellste und leistungsstärkste Modell der Baureihe. Dazu wurden der Antriebsstrang, das Fahrwerk und die Aerodynamik optimiert. Die Leistung des 4,0-Liter-Twin-Turbo-V8-Motors wurde um 25 PS auf 535 PS (394 kW) angehoben. Das Spitzendrehmoment bleibt mit 685 Newtonmetern unverändert, wird aber länger gehalten. Die Acht-Gang-Automatik wurde ebenfalls verfeinert und die Dämpfereinstellung nachjustiert. Statt auf 20- rollt der F1 Edition auf 21-Zoll-Rädern. Auffälligste aerodynamische Veränderung ist der neue Heckflügel.
22.03.2021 - Die Idee ist ebenso einfach wie charmant: Wer Interesse am Urlaub auf Rädern verspürt, muss nicht unbedingt in die Pedale treten. Er kann sich auf Zeit einen Camping-Van mieten, gleich mehrere Unternehmen bieten ihre Flotten in Deutschland an. Roadsurfer in München ist eines der jüngeren Start-Ups, deren fünf Gründer diese jugendliche Idee während ihrer Ferien vor fünf Jahren hatten. Sie begannen mit einem Fuhrpark von 25 VW California, die sie je nach Saison zu Preisen von rund 80 bis 130 Euro am Tag zur Miete anboten. Die Geschäfte ließen sich ausgezeichnet an, jetzt wollen die Bayern expandieren. Das Besondere daran: Zum ersten Mal schießen branchenfremde Investoren Geld zu. Und dies nicht zu knapp. Mit immerhin 24 Millionen Euro kann das Münchner Team nun ihr Geschäftsmodell ausbauen.
20.03.2021 - Literatur oder Apps, die Stellplätze für Reisemobile aufführen, gibt es viele. Die gedruckten Werke orientieren sich an Region und Postleitzahl, elektronische Stellplatz-Suchmaschinen arbeiten in der Regel mit Umkreissuchen. „Auto Bild Reisemobil“ hat nun einen etwas anderen Stellplatzführer vorgelegt, der die Camps nicht nach Regionen, sondern nach Themen ordnet. Die Idee ist charmant. Einerseits wurde diese Kategorisierung bislang noch nicht angeboten, andererseits eignet sich das immerhin 606 Seiten umfassende Werk dank der mehr als 1400 Freizeit-Tipps auch als Basisinformation zu touristischen Zielen und hilft als Reiseführer.
18.03.2021 - Hyundai wird noch in diesem Halbjahr seinen neuen Van Staria vorstellen. Er ist sowohl für die die private als auch gewerbliche Nutzung entwickelt worden und zeichnet sich durch ein besonders stringentes One-Box-Design sowie die glatten Karosserieflächen aus. Markant sind der großflächige Waben-Kühlergill, der die gesamte untere Fahrzeugfront einnimmt sowie das als Leuchtstreifenband ausgelegte Tagfahrlicht. Zudem liegt die Fensterline recht tief. Das volldigitale Cockpit verfügt über ein auf dem Armaturenbrett stehendes 10,25-Zoll-Display und natürlich einen zentralen Touchscreen in der Mittelkonsole. Shift-by-Wire-Tasten ersetzen den Wählhebel. (ampnet/jri)
15.03.2021 - Als 2017 die Renault-Tochter Alpine beschloss die Neuauflage des A110 auf die Straße zu bringen, dürften Fans der kleinen, aber feinen Sportwagenmarke wohl in einen stürmischen Jubel ausgebrochen sein. Hierzu zählt auch der Autor, der eigentlich bei jeden Fahrzeugtest um höchste Objektivität bemüht ist. Der ultraflache Alpine A110 mit seinen typischen Doppelscheinwerfern hatte es ihm schon damals angetan. Der Wagen war extrem schnell und zugleich höchst puristisch. Dank ihrer leichten Kunststoffkarosserie brachte die Alpine – sie darf als einige der wenigen Autos weiblich sein – gerade einmal 750 Kilogramm auf die Waage und erlangte schnell den Ruf des französischen Porsche-Schrecks. Sie war für damalige Verhältnisse ein Geschoss: Mit einer Leistung zwischen 92 PS und 138 PS galt die Alpine als eine kraftstrotzende Fahrmaschine auf höchstem Niveau, die ihre Sportwagenwettbewerber in Grund und Boden fuhr.