Verbrennung - Aktuelle Meldungen

14.04.2020 - Renault konzentriert seine Aktivitäten in China künftig auf den Markt der leichten Nutzfahrzeuge und Elektroautos. Damit will das Unternehmen seine langfristige China-Präsenz stärken und die Synergien mit seinem Allianzpartner-Nissan nutzen. Die aktuell für das Pkw-Geschäft von Renault mit Verbrennungsmotor verantwortliche Dongfeng Renault Automotive Company (DRAC) wird ihre Aktivitäten für die Autosparte einstellen. Renault überträgt seine DRAC-Anteile an die Dongfeng Motor Corporation.
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13.04.2020 - In amerikanischen Medien wurde der Mazda RX-7 schon seit 1978 als Neuerfindung des bezahlbaren Sportwagens mit Pulsbeschleunigungs-Garantie gelobt und als zukunftweisendes Automobil für die 1980er Jahre preisgekrönt, entsprechend enthusiastisch wurde der RX-7 gefeiert, als er im Frühjahr 1979 bei den deutschen Mazda-Händler eintraf. In schlanker, keilförmiger Sportwagensilhouette mit spektakulär großer gläserner Heckklappe und einem neuen kompakten Kreiskolben-Motor in Front-Mittelposition gewann der Mazda RX-7 hierzulande auf Anhieb viele Fans.
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04.04.2020 - Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Herbert Diess hat mit seiner Ankündigung, der Konzern werde die Entwicklung von Erdgas-Motoren nicht mehr fortsetzen, eine Reihe von Sympathiekundgebungen für den Treibstoff Erdgas oder CNG (Compressed Natural Gas) ausgelöst. Auch der ADAC weist jetzt darauf hin, dass CNG-Fahrzeuge im „ADAC Ecotest“ regelmäßig Bestnoten erzielen. Auch wirtschaftlich fährt man mit einem Erdgasauto wesentlich günstiger als mit einem konventionell betriebenen, weiß der Club. Trotz dieser Vorteile setzen Politik und Automobilhersteller bei alternativen Antrieben in erster Linie auf Elektro.
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28.03.2020 - Der Mannheimer Automobilhersteller Benz & Cie. Rheinische Gasmotoren Fabrik legte vor 125 Jahren den Grundstein für den „modernenen“ Omnibus: Das Unternehmen lieferte am 12. März 1895 den ersten Omnibus mit Verbrennungsmotor aus – damals ein alternativer Antrieb. Das Fahrzeug entstand auf Basis des Benz Landauers. Dieser Typ war das größte Automobil, das Benz & Cie. auf der Grundlage der vierrädrigen, ab 1893 gebauten Modelle Victoria und Vis-à-Vis mit Achsschenkellenkung anbot. Bis dato dominierten Pferdeomnibusse und Fahrzeuge mit Dampfantrieb das Geschehen.
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22.03.2020 - Wenn jemand den Teufel mit dem Beelzebub austreibt, dann ersetzt er ein Übel durch ein anderes, zumeist noch schlimmeres. Davon berichtet schon Apostel Matthäus in seiner Fassung des Neuen Testaments der Bibel, als er die Reaktion der theologischen Obrigkeit im antiken Judentum wegen dessen Ärger über die wundersame Heilung eines Besessenen durch Jesus am eigentlich arbeitsfreien Sabbat kritisierte: „Aber als die Pharisäer das hörten, sprachen sie: Er treibt die bösen Geister nicht anders aus als durch Beelzebub, ihren Obersten.“
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22.03.2020 - Sportwagenikone und Medienliebling, rollendes Labor für die Entwicklung des Wankelmotors und nicht zuletzt Rekordwagen: Das ist der Mercedes-Benz C 111. Seine zweite Entwicklungsstufe C 111-II mit der 350 PS (257 kW) starken Vierscheiben-Ausführung des Rotationskolbenmotors M 950 F (viermal 602 Kubikzentimeter Kammervolumen) wurde auf dem 40. Genfer Automobilsalon vorgestellt, der heute vor 50 Jahren zu Ende ging. Der 1,12 Meter flache Flügeltürer besaß eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), die mit der Rahmenbodenanlage aus Stahlblech verschraubt wurde. Seine Höchstgeschwindigkeit betrug bis zu 300 km/h.
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18.03.2020 - Mit dem Captur E-Tech steht das erste von zwölf Serienfahrzeugen von Renault zur Verfügung, die sowohl mit Verbrennungsmotor als auch mit Hybridantrieb erhältlich sind. Das System umfasst einen effizienten 1,6-Liter-Benzinmotor, zwei Elektromotoren, eine Batterie mit 1,2 kWh Kapazität und ein neu entwickeltes Multi-Mode-Getriebe. Das Fahrzeug startet immer im Elektromodus, der Wechsel in den hinsichtlich Leistung, Beschleunigung und Kraftstoffverbrauch optimalen Antriebsmodus erfolgt automatisch.
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16.03.2020 - BMW führt Schritt für Schritt für seine Plug-in-Hybridmodelle den digitalen Service „eDrive Zone“ für mehr elektrisches Fahren ein. Das weltweit einzigartige System wechselt automatisch in den Elektrobetrieb, wenn das GPS des Navigationssystems eine von der Kommune definierte städtische E-Drive-Zone erfasst. Getestet wurde das Verfahren in einem Pilotprojekt in Rotterdam. Dort erhielten 50 Fahrer von Plug-in-Hybrid-Modellen über die speziell entwickelte Smartphoneanwendung Zugriff auf die GPS-Koordinaten einer für den Innenstadtbereich definierten Zone. Bei der Einfahrt in diesen Bereich wurden sie aufgefordert, in den rein elektrischen Fahrmodus „Max eDrive“ zu wechseln.
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11.03.2020 - Elektroautos mit Batterieantrieb sind teuer und haben zumeist nur eine überschaubare Reichweite. Elektroautos mit Brennstoffzellenantrieb sind zwar wesentlich teurer, kommen dafür aber mit einer Tankfüllung Wasserstoff mindestens ebenso weit wie ein Fahrzeug mit traditionellem Verbrennungsmotor.
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10.03.2020 - Er gilt als Spezialist für Handwerk, Handel und Service – der Mercedes-Benz Vito. Zurückhaltend aktualisiert tritt er ab 16. März zur zweiten Halbzeit seines Produktlebenszyklus an. Zum Bemerkenswerten dieser Modellpflege zählen der e-Vito Tourer mit E-Maschine und maximal 421 km Reichweite sowie die neue Vierzylinder-Diesel-Generation. Der Einstiegspreis beträgt 22.598,10 Euro für einen Vito-Kastenwagen der Ausstattungslinie Worker. Der e-Vito Tourer folgt im Sommer.
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09.03.2020 - Der deutschen Automobilindustrie hält die Pläne der Bundesregierung für eine Nationale Wasserstoffstrategie für zu wenig ambitioniert, weil auch 2030 und in den Jahren danach ein großer Teil der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren angetrieben werde, stellte jetzt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) fest. „Es fehlen darin konkrete Maßnahmen, wie regenerative Kraftstoffe in der benötigten Menge rasch zum Einsatz kommen könnten.
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09.03.2020 - Topkomfortabel, bärenstark und obendrein noch freundlich zur Umwelt – so sieht Audi sein Spitzenmodell A8 L 60 TFSI e Quattro. Luxuslimousinen sieht man am häufigsten in vornehmem Schwarz, doch diese gibt sich very British: „Goodwoodgrün“ nennt Audi die Individuallackierung und verlangt von den Kunden auch gleich 3100 Euro extra dafür. Doch wer ein Auto für einen sechsstelligen Listenpreis bestellt, den schrecken solche Petitessen nicht. Die Außenfarbe ist Programm beim Topmodell aus Ingolstadt, denn es prangt ein „E“ auf dem amtlichen Kennzeichen. Im Alltag bedeutet das nicht nur abgasfreies Fahren im Teilzeit-Modus, sondern in vielen Gemeinden auch Vorrechte beim Parken oder der Benutzung der Busspur.
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