Verfahren - Aktuelle Meldungen

Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
05.08.2024 - Es kann nur um das Weltklima gehen. Andere Motive sind völlig ausgeschlossen, wenn jetzt eine Enteignung von Fahrern alter Diesel anstehen sollte, deren Fahrzeuge nach den bei der Zulassung geltenden Grenzwerten zugelassen wurden. In Deutschland trifft das auf rund acht Millionen Fahrzeuge zu, warnte am Donnerstag der Verkehrsminister mit Blick auf ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Dort wird verhandelt, ob die alten Diesel nicht nach den schärferen aktuellen Grenzwerten eingestuft werden müssen, was unweigerlich Überschreitungen und schließlich die Stilllegung zur Folge hätte. Die Kommission wiegelt ab. Und das EuGH?
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Erweist sich die EU-Flottenregulierung als rechtswidrig?
22.07.2024 - Die Flottenregulierung der EU für die CO2-Emissionen ist rechtswidrig und schadet einem effektiven Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Martin Kment, dem geschäftsführenden Direktor des Instituts für Umweltrecht der Universität Augsburg und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Europarecht, Umweltrecht und Planungsrecht. Das Gutachten wurde in Auftrag gegeben von UNITI, dem „Bundesverband EnergieMittelstand“, der rund 90 Prozent des mittelständischen Energiehandels in Deutschland repräsentiert.
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Ein Fahrradgutachten kann sich lohnen
17.07.2024 - Im vergangenen Jahr gaben Käufer im Schnitt knapp 1800 Euro für ein neues Fahrrad aus. Pedelecs für über 3000 Euro sind eher die Regel als die Ausnahme und auch Rennräder erreichen schnell Preise im vierstelligen Bereich. Kommt es zu einem Unfall, können bei der Feststellung der Schadenshöhe Sachverständige ins Spiel kommen: Wie bei Autos bewerten sie das Zweirad, damit der Besitzer mögliche Ansprüche an die gegnerische Versicherung oder den Unfallverursacher geltend machen kann. Ein solches Fahrradgutachten bietet beispielsweise die Gesellschaft für Technische Überwachung an.
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Honda produziert grünen Wasserstoff
24.06.2024 - Das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum von Honda in Offenbach hat eine Produktionsanlage für grünen Wasserstoff in Betrieb genommen. Sie nutzt überschüssige Solarenergie aus Photovoltaikanlagen, um im Elektrolyseverfahren den alternativen Energieträger zu erzeugen. Zudem wurde ein neues Betankungskonzept für Wasserstofffahrzeuge entwickelt. Dabei liegt der Fokus auf Zeitfenstern, die in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit erneuerbaren Wasserstoffs eine bedarfsgerechte und energieeffiziente Betankung ermöglichen. (aum)
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Servicetraining von Skoda ist jetzt zertifiziert
05.06.2024 - Die Abteilung Service Training von Skoda Deutschland hat erfolgreich die Zertifizierung der Gütegemeinschaft „AutoBerufe“ des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) abgeschlossen. Sie bezieht sich auf die Ausbildungen geprüfter Automobil-Serviceberater, geprüfter Automobil-Serviceassistenz sowie geprüfter Automobil-Teile- und Zubehörverkäufer. Neben der Qualität der Ausbildung lobten die Prüfer insbesondere den besonderen Qualifizierungsprozess über die Online-Plattform.
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Staatsanwaltschaft Hannover fordert 100 Millionen Euro Bußgeld
25.04.2024 - Die Staatsanwaltschaft Hannover erließ heute einen Bußgeldbescheid über insgesamt 100 Millionen Euro gegen die Continental AG und einzelne Tochtergesellschaften. Begründung: fahrlässige Aufsichtspflichtverletzung im Zusammenhang mit der Zulieferung von Motorsteuergeräten und Motorsteuerungssoftware (u. a. für den VW EA189 1,6 l). Die Geldbuße setzt sich zusammen aus einem Ahndungsteil in Höhe von insgesamt fünf Millionen Euro sowie einer Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile in Höhe von insgesamt 95 Millionen Euro. Continental hat den Bescheid akzeptiert und auf Rechtsmitteln verzichtet.
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Landvergnügen überschreitet eine Grenze
03.04.2024 - Seit elf Jahren führt der alternative Stellplatzführer „Landvergnügen“ Camper zu Winzern, auf Bauernhöfe, zu Brauereien, Fischzüchtern oder Straußenfarmen und anderen Betrieben sowie den einen oder anderen Landgasthof. Dort darf jeweils einmal kostenlos übernachtet werden. In diesem Jahr überschreitet der alljährlich im Frühjahr erscheinende Band eine Grenze. Gelistet sind neben den 1500 deutschen Anlaufstellen erstmals auch im neuen zusätzlichen digitalen Format 500 Adressen in Österreich.
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Ratgeber: Mit dem E-Scooter unterwegs
10.03.2024 - E-Scooter haben sich fest etabliert, sei es als Mietfahrzeug in der Stadt oder als private Mobilität für kurze Wege. Allerdings steigt mit dem zunehmenden Bestand auch die Zahl der Unfälle. 2022 waren es beispielsweise über 8000 mit Verletzten. Elf Menschen kamen dabei ums Leben. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät daher, einen Helm zu tragen, der im Falle eines Sturzes die Gefahr von Kopfverletzungen reduziert. In Ländern wie beispielsweise Portugal oder Kroatien ist er Helm sogar vorgeschrieben.
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E-Go stellt erneut Insolvenzantrag
09.03.2024 - E-Go (Eigenschreibweise: e.GO) hat beim Amtsgericht Aachen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt wurde. Bereits vor vier Jahren war das Start-up, das ein urbanes viersitziges Elektroauto baut, schon einmal pleite. Die Next.e.GO Mobile SE beschäftigt zurzeit rund 320 Mitarbeirter. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt und Sanierungsexperte Dr. Claus-Peter Kruth bestellt.
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MAN und Siemens fordern mehr Tempo
08.03.2024 - MAN und Siemens haben in einem gemeinsamen Statement die Politik zu mehr Tempo beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw aufgefordert. Das Papier regt unter anderem eine engere Zusammenarbeit zwischen Entscheidungsträgern und der Nutzfahrzeugbranche an.
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Ratgeber: Die Promillegrenze ist kein Freifahrschein
01.02.2024 - In vielen Teilen Deutschlands herrscht wieder närrisches Treiben. Mit dem Fasching bzw. Fasching beginnt die so genannte fünfte Jahreszeit. Wer mitfeiert, ist gut beraten, nach Alkoholgenuss das Auto stehen zu lassen. Schon geringe Mengen können die Reaktionsfähigkeit drastisch einschränken, warnt die HUK-Coburg. Und nicht erst ab dem Grenzwert von 0,5 Promille muss mit Konsequenzen gerechnet werden.
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Verbrennerverbot für Lkw und Busse droht
19.01.2024 - Vertreter des EU-Parlaments und des EU-Rats haben sich unter Moderation der EU-Kommission über die CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge wie Lkw und Busse geeinigt. Der Klimaschutzbeitrag grüner Kraftstoffe bei der Einhaltung der Grenzwerte wird darin nicht berücksichtigt. Die EU setzt damit bei schweren Nutzfahrzeugen auf einen All-Electric-Ansatz, der nach Ansicht des UNITI Bundesverband EnergieMittelstand weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll ist.
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