Vergleich - Aktuelle Meldungen

Die Kraftstoffpreise ziehen kräftig an
12.11.2025 - Tanken ist gegenüber der vergangenen Woche spürbar teurer geworden. Vor allem der Preis für Diesel-Kraftstoff ist kräftig gestiegen. Wie der ADAC in seiner aktuellen Auswertung ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,689 Euro und damit 1,2 Cent mehr als vor sieben Tagen. Diesel verteuerte sich um 2,7 Cent und liegt jetzt bei durchschnittlich 1,640 Euro. Damit hat sich Diesel innerhalb von nur drei Wochen um 7,5 Cent verteuert. Super E10 hat im gleichen Zeitraum etwas mehr als drei Cent zugelegt.
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Autokosten des Dacia Bigster auf Kleinwagenniveau
11.11.2025 - ADAC bestätigt Dacias Preis-Wert-Strategie. Im aktuellen Autokosten-Check des Automobilclubs belegen alle Modelle der rumänischen Renault-Tochter in ihren Fahrzeugklassen die Top-Plätze. Vor allem der neue Bigster liegt dabei mit 42,2 Cent pro Kilometer in der Mittelklasse (ADAC-Einstufung) mit deutlichem Abstand vor den Zweit- und Drittplatzierten in seiner Klasse. Das ist ein Wert, der ansonsten eher im Kleinwagenbereich zu finden ist. In der regelmäßigen Analyse werden die tatsächlichen Mobilitätskosten eines Modells pro gefahrenen Kilometer auf den Cent genau berechnet.
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Nissan nutzt KI bei der Fahrzeugentwicklung
10.11.2025 - Nissan will mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) die Fahrzeugentwicklung beschleunigen, um schneller neue Modelle auf den Markt zu bringen und den Einsatz physischer Test zu reduzieren. Die auf diesem Gebiet bereits bestehende strategische Partnerschaft mit dem KI-Entwickler Monolith ist jetzt um drei Jahre verlängert worden. Auch die betriebliche Effizienz und die Innovationsstärke sollen davon profitieren.
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Verkehrswacht will den Führerschein B196 wieder abschaffen
07.11.2025 - Aufgrund der deutlich gestiegenen Unfallzahlen bei Leichtkrafträdern fordert die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die geltenden Regelungen für den vereinfachten Erhalt einer Fahrerlaubnis für diese Fahrzeugklasse wieder zurückzunehmen. Seit 2020 können Inhaber eines Autoführerscheins der Klasse B mit wenigen Unterrichtsstunden und ohne weitere Prüfung die Erlaubnis zum Führen Leichtkrafträdern und -rollern mit 125 Kubikzentimern Hubraum (Klasse A1). Sie leisten bis zu 15 PS (11 kW) und sind in der Regel rund 100 km/h schnell. Dokumentiert wird die Zusatzfahrerlaubnis mit der Schlüsselzahl 196 im Führerschein.
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Wer mit dem Elektroauto zur Arbeit fährt, spart Geld
06.11.2025 - 65 Prozent der Deutschen fahren laut Statistischem Bundesamt mit dem Pkw zur Arbeit. Wer dabei ein Elektroauto benutzt, der spart Geld. Das hat eine Analyse von Eon ergeben. „Das E-Auto hat für Pendlerinnen und Pendler sowohl bei den Antriebskosten als auch ökologisch die Nase klar vorn. Wer zuhause lädt, spart bei gleicher Pendelstrecke nahezu 50 Prozent der Energiekosten ein. Nutzt man intelligente Tarife mit Nachtladebonus steigt die Ersparnis auf typischen Pendelstrecken sogar auf bis zu 70 Prozent. Damit bleiben jedes Jahr mehrere Hundert Euro mehr im Portemonnaie und das Klima profitiert durch weniger CO2-Emissionen“, fasst Eon-Chef Filip Thon das Ergebnis zusammen.
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Elektromobilität: Die Verbraucher brauchen klare Maßnahmen
05.11.2025 - Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden im Oktober 52.425 vollelektrische Pkw (BEV) neu zugelassen – ein Plus von 47,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach Informationen des ZDK wurden aber in den letzten Kalendertagen des vergangenen Monats Oktober „überproportional viele Fahrzeuge zugelassen“. Dies deute darauf hin, dass Hersteller zum Erreichen ihrer CO2-Flottenziele verstärkt auf Kurzzeitzulassungen gesetzt hätten.
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Mehr als jeder fünfte Neuwagen ist ein E-Auto
05.11.2025 - Im Oktober sind die Pkw-Neuzulassungen mit 250.133 Fahrzeugen gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres um 7,8 Prozent gestiegen. Der private Anteil stieg stärker als der gewerbliche: 65,6 Prozent (plus 5,9 Prozent) der Neuwagen wurden gewerblich und 34,4 Prozent (+11,8 %) privat zugelassen, teilte heute das Kraftfahrt-Bundesamt mit.
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Diesel verteuert sich gegenüber der Vorwoche leicht
05.11.2025 - Während der Preis für Super E10 im Vergleich zur Vorwoche unverändert ist, hat sich Diesel leicht verteuert – das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Demnach kostet ein Liter Super E10, wie bereits in der Vorwoche, im bundesweiten Mittel 1,677. Der Preis für einen Liter Diesel zog hingegen um 0,6 Cent an und liegt aktuell im Schnitt bei 1,613 Euro.
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Tanken im Oktober geringfügig teurer
04.11.2025 - Die Kraftstoffpreise waren im vergangenen Monat geringfügig höher als im September, obwohl der Rohölpreis als wesentlicher Faktor im Schnitt deutlich niedriger lag, wie der ADAC betont. Der Automobilclub nennt für den Liter Super E10 ein Monatsmittel von 1,672 Euro. Das sind 0,6 Cent mehr als im September. Der Dieselpreis lag im Oktober im Schnitt bei 1,589 Euro, im Vormonat war er 0,2 Cent günstiger.
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Seat muss kräftige Gewinneinbuße hinnehmen
03.11.2025 - Obwohl Umsatz und Absatz gestiegen sind, meldet Seat für die ersten neun Monate des Jahres einen Gewinnrückgang von 96,2 Prozent auf 16 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag bei 0,1 Prozent. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres betrug sie noch fast vier Prozent. Mit 11,2 Milliarden Euro fiel der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6,9 Prozent höher aus. Den Gewinneinbruch erklärt Seat mit dem Absatzmix, den EU-Zöllen auf den in China hergestellten Cupra Tavascan und mit den Produktkosten.
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Europas Motorradmarkt: Spanien allein kann nicht dagegenhalten
31.10.2025 - Die fünf größten europäischen Motorradmärkte, die für rund 80 Prozent des Volumens stehen, kamen in den ersten neun Monaten auf insgesamt 823.786 Neuzulassungen. Das sind nach Angaben des Herstellerverbands ACEM 7,2 Prozent bzw. über 63.000 Fahrzeuge weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Lediglich Spanien als zweitgrößter Markt verbuchte mit etwas über 183.000 Verkäufen ein Wachstum von 11,1 Prozent. Italien, wichtigstes Motorradland in Europa, konnte mit 282.407 Krafträdern und -rollern den Vorjahreswert nicht ganz halten (minus 1,1 Prozent).
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AvD: Sicherheit geht vor Rollwiderstand
31.10.2025 - Wer ein Elektroauto fährt, dem geht es häufig vor allem um den Umweltfaktor. In diesem Zusammenhang wird oft auch über spezielle Reifen diskutiert, da ein geringerer Rollwiderstand die Reichweite erhöhen und Energie sparen kann. Elektromodelle wiegen wegen der Batterie grundsätzlich mehr als vergleichbare Pkw mit Verbrennungsmotor. Zudem sorgt das deutlich höhere Drehmoment schon beim Anfahren für eine größere Belastung der Reifen, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD). Die Folge ist, dass herkömmliche Reifen an einem BEV deutlich schneller verschleißen. Benötigen elektrische Fahrzeuge also spezielle Reifen?
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