Vergleich - Aktuelle Meldungen

Jeder sechste Verkehrstote ist ein Fahrradfahrer
24.04.2025 - Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr war im vergangenen Jahr ein Radfahrer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind 16 Prozent der tödlich Verunglückten mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Insgesamt waren es 441 Personen, darunter 192 Pedelecnutzer. Im Zehn-Jahres-Vergleich ist die Zahl der getöteten Radfahrern insgesamt um 11,4 Prozent, während es im Straßenverkehr im vergangenen Jahr 22,4 Prozent weniger Todesopfer gab als 2014. Damals starben 39 Pedelecfahrer.
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Renault stabil unterwegs
24.04.2025 - Renault ist im ersten Quartal des Jahres stabil unterwegs gewesen. Der Konzernumsatz belief sich auf knapp 11,68 Milliarden Euro. Das sind 0,3 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum, währungsbereinigt entspricht es aber aber einem Plus von 0,6 Prozent. Der Umsatz der Automotive-Sparte betrug dabei 10,13 Milliarden Euro. Das sind minus drei Prozent bzw. 2,2 Prozent. Der weltweite Fahrzeugabsatz legte um 2,9 Prozent auf 564.980 Einheiten zu.
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Im Rückspiegel: Der Bulli bekommt einen großen Bruder
23.04.2025 - Schlichtweg Lasten-Transporter – kurz LT – nannte Volkswagen den großen Bruder des damals noch in zweiter Generation gebauten Bulli: Im April 1975 feierte die zweite Transporter-Baureihe von VW in Berlin ihre Premiere. Und der Erfolg blieb nicht aus. Der LT schaffte zeitweise bis zu 40 Prozent Marktanteil im Segment.
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Stellantis bereitet Scheinwerfer und Displays wieder auf
23.04.2025 - Stellantis führt in Kooperation mit Valeo die Verwendung wiederaufbereiteter LED-Scheinwerfer und Fahrzeugdisplays als Ersatzteile ein. Als Remanufacturing-Produkt sind seit 2023 bereits wiederaufbereitete Frontkameras erhältlich.
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Tanken wird wieder teurer
23.04.2025 - Die Kraftstoffpreise sind nach dem kräftigen Rückgang der vergangenen Wochen wieder etwas gestiegen. Wie der ADAC ermittelt hat, erhöhte sich der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel um einen Cent auf 1,691 Euro. Zum ersten Mal seit zehn Wochen ist auch der Dieselpreis im Wochenvergleich wieder gestiegen: Ein Liter kostet aktuell im Schnitt 1,583 Euro und damit 1,1 Cent mehr als vor sieben Tagen.
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Shanghai 2025: Mahle nimmt sich den Pinguin zum Vorbild
23.04.2025 - Mahle präsentiert auf der heute eröffneten Auto Shanghai in China (–2.5.) ein bionisches Radialgebläse für Fahrzeugklimaanlagen. Die aerodynamische Form der Lüfterblätter wurde den Flossen des Pinguins nachempfunden, der durch das Wasser gleitet. Dank dieses Ansatzes und Designs ist das Gebläse vier Dezibel bzw. 60 Prozent leiser als konventionelle Lösungen. Gleichzeitig wird die Effizienz um rund 15 Prozent gesteigert, da der Motor durch die optimierte Bauweise weniger Energie benötigt.
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Rund 42,3 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen
22.04.2025 - Nicht nur die weiterhin guten Verkaufszahlen der Caravaningbranche zeugen vom anhaltenden Campingboom, auch die Buchungen auf Campingplätzen haben im vergangenen 2024 einen neuen Rekordwert erreicht. Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat hier insgesamt rund 42,3 Millionen Menschen ermittelt. Im Vergleich zu 2023 sind das 5,2 Prozent mehr, verglichen mit dem Vor-Corona-Jahr 2019 liegt der Zuwachs sogar bei 18,2 Prozent.
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Der Motorradmarkt kommt noch nicht wieder in Schwung
17.04.2025 - Zwar hat der Markt naturgemäß im März deutlich an Fahrt aufgenommen, doch noch bleiben die Motorradverkäufe in Deutschland weit hinter denen des Vorjahres zurück. Der Branchenverband IVM meldet für das erste Quartal 31.390 Neuzulassungen. Das sind satte 41 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2024. Das liegt auch daran, dass das vergangene Jahr wegen der Rabattierung der auslaufenden Euro-5-Modelle mit einer Reihe vorgezogener Käufe zu Ende ging. Zudem spielte das Wetter nicht so gut mit.
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Die Spritpreise geben zwar weiter nach, aber ...
16.04.2025 - Der Abwärtstrend der Spritpreise setzt sich zwar fort, nach Ansicht des ADAC jedoch immer noch nicht weit genug: Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, ist der Literpreis von Super E10 binnen Wochenfrist um 0,8 Cent gesunken und liegt nun im bundesweiten Mittel bei 1,681 Euro. Diesel ist 1,9 Cent günstiger als in der Vorwoche und kostet aktuell im Schnitt 1,572 Euro.
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Tanken in Sachsen und Bayern am teuersten
15.04.2025 - Der Rückgang des Rohölpreises mit zum Teil starken Schwankungen sowie der stärkere Euro im Vergleich zum US-Dollar haben nach Ansicht des ADAC nicht nur die Kraftstoffpreise in Deutschland sinken lassen, sondern auch für Bewegung in den 16 Bundesländern gesorgt. So sind nach einer aktuellen Auswertung des Clubs derzeit die Stadtstaaten Berlin und Bremen am preiswertesten zum Tanken, Sachsen und Bayern am teuersten.
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VW fährt im deutschen E-Automarkt allen davon
15.04.2025 - Autos mit alternativen Antrieben legen in Deutschland stark zu. Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) waren hierzulande mehr als die Hälfte aller neu zugelassenen Pkw im ersten Quartal 2025 mit einem Elektro-, Hybrid-, Plug-in-Hybrid-, Brennstoffzellen-, Gas- oder Wasserstoff-Antrieb ausgestattet. Von den insgesamt 664.571 Pkw-Neuzulassungen stellen sie mit 371.918 Einheiten einen Anteil von 56,0 Prozent, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 22,1 Prozent. Auch bei den reinen Elektro-Pkw (BEV) zeigte sich mit 112.968 Neuzulassungen ein Zuwachs von plus 38,9 Prozent gegenüber dem ersten Quartals 2024. Ihr Anteil betrug 17,0 Prozent.
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ADAC-Pannenstatistik: Elektroautos weniger anfällig
10.04.2025 - Die Pannenhelfer des ADAC sind im vergangenen Jahr zu mehr als 3,6 Millionen Einsätzen gerufen worden. Das ist erneut ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Pannen bei Elektroautos stieg aufgrund der wachsenden Zahl um 46 Prozent, allerdings nicht in dem Maße, wie die Bestandszahl (97 Prozent). Es zeigt sich, dass Elektrofahrzeuge weniger pannenanfällig sind als Verbrenner gleicher Altersklassen. Bei den zwei bis vier Jahre alten Fahrzeugen bleiben Verbrenner zweieinhalbmal so oft liegen wie Elektroautos. Die Pannenkennzahl von Verbrennern lag im Pannenjahr 2024 bei 9,4 Pannen pro 1000 Fahrzeuge, während es bei Elektroautos 3,8 waren.
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