Verhalten - Aktuelle Meldungen

15.05.2021 - Als „M3-Killer“ haben wir den Cadillac ATS-V vor sechs Jahren bezeichnet, als die Sportlimousine mit 470 PS (341 kW) aus einem 3,6-Liter-V6-Biturbo in Europa erschien. Das Nachfolgemodell, den CT4, hat es leider nicht mehr nach Europa geschafft. Während der V6-Biturbo in der Sonderserie namens CT4-V Blackwing erhalten bleibt, ist der reguläre CT4-V jetzt mit einem Vierzylinder-Turbo deutlich bescheidener motorisiert. Wir sind das Auto in Nordamerika eine Woche lang gefahren.
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14.05.2021 - Der Kia Stinger ist ab sofort nur noch in der bärenstarken Variante mit 3,3-Liter-Biturbo-Motor zu bekommen. Die sportliche Schräghecklimousine bietet acht automatische Gangwechsel, sieben Jahre Garantie, sechs Zylinder, fünf Sitzplätze und Antrieb auf vier Rädern – und die Koreaner verlangen dafür nur zwei Drittel des Kaufpreises der Konkurrenz, inklusive navigationsbasierter autonomer Fahrfunktionen.
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10.05.2021 - Die regelmäßige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel birgt kein erhöhtes Risiko einer Corona-Infektion. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Charité Research Organisation (CRO) im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, die im Auftrag der Bundesländer und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) das konkrete Ansteckungsrisiko von Fahrgästen in Bussen und Bahnen mit dem von Pendlerinnen und Pendlern verglichen hat, die regelmäßig mit Pkw, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind.
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10.05.2021 - Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Klimaschutzgesetz fühlt sich die Politik ertappt. Es ist ihr peinlich, attestiert zu bekommen, dass sie mit dem Gesetz zu kurz gesprungen war. Entsprechend hektisch prasseln nun neue Programme und immer radikalere Forderungen auf den Bürger nieder. Sein Auto wird dabei mehr denn je zum Prügelknaben. Das Urteil eröffnet aber auch die Chance, das Klima mit dem Auto zu schützen. Wir beschreiben in fünf Folgen die Rahmenbedinungen der Zeitenwende.
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08.05.2021 - „Gebrauchtes Elektroauto kaufen: So machen Sie keine Fehler“: So verweist der ADAC auf eine Kaufberatung, mit welcher „der elektrische Gebrauchtkauf gut gelingt“. Zwar rät der Club, man solle den Reichweitenangaben nicht trauen und regt an, die Akkus prüfen zu lassen, denn „je mehr Ladezyklen, desto stärker die Alterung". Doch es wird gleich wieder beschwichtigt: „Grundsätzlich ist das Risiko aber ähnlich wie beim Gebrauchtwagenkauf eines Verbrenners." Auch da sei ja ein bei hohen Laufleistungen („ab 200.000 Kilometer“) „vermehrter Ölverbrauch bis hin zu einem kapitalen Motorschaden wahrscheinlicher“.
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05.05.2021 - Was tun, wenn der im Grunde adäquate Diesel aus politischen Gründen nicht mehr erwünscht ist, sich der Benziner aber beim Verbrauch aufgrund von Gewicht und Größe des Fahrzeugs von seiner schlechtesten Seite zeigt? Richtig, man macht den Wagen zum Teilzeitelektriker. Den Weg hat die Stellantis-Marke Jeep eingeschlagen, und bietet sein kleinstes SUV als Plug-in-Hybrid für wenigstens 42.600 Euro an. Wobei klein relativ ist. Mit einer Länge von 4,24 Metern kratzt der kantige Viertürer schon an der Grenze der Kompaktklasse, rund 1850 Kilogramm Leergewicht stellen den Antrieb vor große Herausforderungen. Die sollten mit einer Systemleistung des Verbrenner-Elektro-Ensembles von 240 PS (177 kW) eigentlich zu bewältigen sein. Meint man.
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04.05.2021 - Was klingt wie der Titel einer neuen US-Fernsehserie, entpuppt sich als ein Automobil, bei dem die geistigen Väter die Gene eines SUV munter mit denen eines Minivans kreuzten. Ergeben hat das einen 4,23 Meter langen Wagen, der zwischen dem Astra und dem Mokka siedelt. Jüngst haben die Rüsselsheimer den Crossland überarbeitet und dabei eine ganze Reihe kleiner Nickeligkeiten beseitigt, die beim Start des neuen Modells 2017 zu bemängeln waren. Gewonnen haben die Fahreigenschaften, auf der Strecke geblieben ist das einstige X im Namen. Die Preisliste beginnt jetzt bei 18.995 Euro für den Basis-Benziner. Wir waren mit dem 30.530 Euro teuren Diesel in der Spitzenausstattung Ultimate unterwegs.
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03.05.2021 - Nein, der Kleine mit dem Skorpion auf der Motorhaube will nicht spielen. Er meint es ernst, schließlich schlummert unter der Haube der Antrieb, der in der deutschen und italienischen Formel-4-Serie eingesetzt wird. Und wenn 180 PS (132 kW) auf 1100 Kilogramm treffen, verspricht die Kombination ein Fahrerlebnis der besonderen Art. Der Abarth 595 Competizione mag in den Abmessungen im Kleinwagensegment unterwegs sein, seine Leistungsdaten schieben ihn unter die Sportwagen, was der Kleine vom Start weg akustisch unterstreicht. Nach 6,7 Sekunden ist Tempo 100 km/h absolviert, und erst bei 225 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht.
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01.05.2021 - Nur mit einem intelligenten, technologieoffenen Mix aus allen verfügbaren klimaneutralen Antriebstechnologien – Batterie, Brennstoffzelle und E-Fuels – kann das ambitionierte Klimaziel „Zero Emission" erfüllt werden. Das ist die Kernbotschaft der Studie „Antriebsportfolio der Zukunft" des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik. Die Technologieorganisation hat hierzu erstmals die Einschätzungen und Erwartungen von Meinungsführenden aus der Politik und der Wirtschaft, zum Beispiel Autohersteller und -zulieferer, andere Hersteller und Energieversorger.
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30.04.2021 - Schwarzer BMW, orangefarbene Folien auf Haube und Türen, Münchener Kennzeichen – ganz klar: Mietwagen von Sixt! Doch seit wann liefern die vor die Haustür? Der Überführungsfahrer übergibt den Schlüssel und klärt auf: Hier ist Ihr X2 M Mesh Edition! Der was? Wir schlagen nach. Das von BMW so genannte SAC (Sports Activity Coupé) soll in der „Rolle des selbstbewussten Rebellen im urbanen Umfeld“ noch mehr „extrovertierte Kunden“ ansprechen, blümelt es aus dem Pressetext. Nun ja, ein leichter Hang zur Selbstdarstellung und gefestigtes Ego scheinen in jedem Fall von Vorteil, will man mit der auffälligen Folierung über die Boulevards der Großstadt flanieren. Die eigentliche Attraktion steckt jedoch unter der schrägen Schale: ein erstmals in der seit 2018 erhältlichen Baureihe verbauter Plug-in-Hybrid-Antrieb.
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29.04.2021 - Vor knapp 20 Jahren startete die koreanische Marke Kia auf dem deutschen Markt. Damals standen vor allem preiswerte und technisch einfach konstruierte Modelle im Angebot. Das hat sich inzwischen gründlich geändert. Heute steht die Marke für technisch anspruchsvolle Fahrzeuge und bringt in diesem Jahr den vollelektrischen EV6 auf den Markt. Über die Zukunft des Herstellers sprach das Auto-Medienportal mit Kia-Deutschland-Chef Steffen Cost.
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27.04.2021 - Der Elektroautomarkt boomt, und damit wächst auch die Nachfrage nach gebrauchten Stromern. Wichtigste Kriterien für die Kaufentscheidung sind nach Ansicht des ADAC das eigene Nutzungsprofil sowie Reichweite und Ladetechnologie des Fahrzeugs.
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