Verkäufe - Aktuelle Meldungen

14.02.2020 - Mitsubishi hat in Europa zugelegt. Im vergangenen Jahr setzte der japanische Automobilhersteller auf den 33 Kernmärkten (EU und EFTA) um vier Prozent auf 171.906 verkaufte Fahrzeuge zu, ohne den Pick-up L200 waren es 138.003 Einheiten (plus 3,4 Prozent). Der Gesamtmarkt (ohne Pick-ups) stieg im gleichen Zeitraum nur um 1,2 Prozent.
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14.02.2020 - Die Renault-Gruppe hat ihre im Oktober angepassten Ziele für das vergangene Jahr erreicht, muss aber vor allem wegen Allianzpartner Nissan einen sehr hohen Gewinneinbruch hinnehmen. Das Nettoergebnis beläuft sich lediglich auf 19 Millionen Euro gegenüber 3,451 Milliarden Euro im Jahr 2018. Zu dem Rückgang durch geringere Beiträge von verbundenen Unternehmen kommt eine latente Steuerlast in Frankreich über mehrere hundert Millionen Euro. Die operative Marge 2019 erreichte 2,662 Milliarden Euro, das sind 4,8 Prozent des Umsatzes (6,3 Prozent im Jahr 2018).
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11.02.2020 - In der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr 1.079.524 Motorräder über 50 Kubikzentimeter Hubraum neu zugelassen woden. Das sind acht Prozent mehr als 2018. Größte Einzelmärkte waren Italien mit 231.712 Einheiten, Frankreich mit 197.470 Verkäufen und Spanien mit 177.037 Stück. Der deutsche Markt legte um 6,5 Prozent auf 165.311 Maschinen zu. Die Anzahl der Elektromotorräder wuchs europaweit um 104,5 Prozent auf 14.111 Stück (2018: 6901 Stück). Der Marktanteil lag bei 1,3 Prozent.
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11.02.2020 - Daimler hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Fahrzeugabsatz lag mit 3,34 Millionen Pkw und Nutzfahrzeugen leicht unter dem Vorjahresniveau von 3,35 Millionen Einheiten. Der Umsatz stieg um drei Prozent auf 172,7 Milliarden Euro, das EBIT sank von 11,1 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 10,3 Milliarden Euro. Hohe Investitionen in neue Technologien sowie Zahlungen und Rückstellungen wegen Nachbesserungen bei Dieselfahrzeugen belasten das Geschäftsjahr. Der Gewinn ging um fast fünf Milliarden Euro auf 2,7 Milliarden Euro zurück. Die vorgeschlagene Dividende liegt bei 90 Cent nach 3,25 Euro im Vorjahr. Die rund 130.000 anspruchsberechtigten Tarifmitarbeiter in Deutschland erhalten bis zu 597 Euro Erfolgsbeteiligung und eine einmaligen Anerkennungsprämie von 500 Euro.
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10.02.2020 - Opel baut sein Südamerika-Geschäft aus und wird ab Sommer Fahrzeuge nach Kolumbien und Ecuador exportieren. Dazu hat Opel Vereinbarungen mit den Importeuren SK Berge und Nexumcorp unterzeichnet, die exklusive Vertriebspartner der deutschen Marke für werden. Angeboten werden der Crossland X und Grandland X sowie die Transporter Combo Cargo und Vivaro. Der Corsa soll wenig später folgen.
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07.02.2020 - Der neue McLaren Senna GTR wird auf der Rétromobile in Paris (5. - 9. Februar) von vier McLaren F1 und einem McLaren M6GT begleitet. Die vergangenen und zukünftigen Klassiker werden auf der Messe von der Uhrenmarke Richard Mille präsentiert. Der Senna GTR ist ein straßenzugelassenes Rennfahrzeug von McLaren. Von den Straßenvorschriften befreit, unterscheidet sich der Ultimate Series GTR von seinem straßenzugelassenen Geschwistermodell durch markante aerodynamische Ergänzungen.
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06.02.2020 - Toyota hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres (1.4.2019–31.3.2020) 6,83 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Konzernumsatz verbesserte sich um 1,6 Prozent auf 22,83 Billionen Yen (188,68 Milliarden Euro), das Betriebsergebnis um 6,2 Prozent auf 2,06 Billionen Yen (17,01 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern stieg um 45,8 Prozent auf 2,52 Billionen Yen (20,79 Milliarden Euro), während der Nettogewinn um 41,4 Prozent auf 2,01 Billionen Yen (16,64 Milliarden Euro) zulegte.
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04.02.2020 - Mit 1800 Neuzulassungen hat Renault in Deutschland im Januar so viele Zoe wie noch nie in einem Kalendermonat verkauft. Der auf 6000 Euro erhöhte Umweltbonus des französischen Herstellers trägt zu den guten Verkaufszahlen bei. Die im Januar verkauften Zoe entsprechen rund 13 Prozent aller Renault-Pkw-Verkäufe im Januar auf dem deutschen Markt. Damit war der Zoe auf Konzernebene das zweitmeistverkaufte Modell in Deutschland hinter dem Clio.
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31.01.2020 - Der Stempel für die routinemäßige Wartung oder ein handgeschriebener Eintrag zu einer Reparatur: In Zeiten der Digitalisierung ist das klassische Serviceheft ein Auslaufmodell. Mit Ausnahme von Opel bieten bereits alle deutschen Hersteller eine elektronische Version des Servicehefts an, das digital beim Hersteller hinterlegt ist. Außerdem bietet etwa die Hälfte der ausländischen Marken einen solchen Service. Das hat eine Untersuchung des ADAC ergeben.
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30.01.2020 - Mazda ist 100 Jahre alt geworden: Das Unternehmen wurde am 30. Januar 1920 in Hiroshima als Toyo Cork Kogyo Co. Ltd. gegründet. Diese „Manufaktur des Ostens“ – so die wörtliche Übersetzung – konzentrierte sich zunächst auf die Entwicklung hochwertigen Korkersatzes, denn Kork war damals das wichtigste industrielle Dichtmittel und kurz nach dem Ersten Weltkrieg äußerst knapp. Im Jahr 1921 war die Korkversorgung wieder gewährleistet und so ernannte die Toyo Cork Kogyo den innovationsfreudigen Industriellen Jujiro Matsuda zum Präsidenten, der die Produktion umgehend auf modernen Maschinenbau umstellte, vor allem aber 1930 Prototypen eines motorisierten Lastendreirads präsentierte.
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30.01.2020 - Die Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz will sich effektiver aufstellen. Das nicht zuletzt durch Nissan belastete Verhältnis der drei Autobauer soll durch die bessere Verteilung von Zuständigkeiten verbessert werden. So soll Renault das Europageschäft der Allianz federführend leiten, Nissan soll für China die Verantwortung übernehmen und Mitsubishi sich um die Märkte in Südostasien kümmern. Außerdem soll jeweils nur noch ein Unternehmen für die künftigen Plattformen, Motoren und Schlüsseltechnologien zuständig sein, die dann von den anderen beiden Allianzpartnern übernommen werden. So bleibt beispielsweise die Nutzfahrzeug-Hoheit bei Renault, und Mitsubishi wird einen auf dem Trafic basierenden Transporter in der Region Ozeanien verkaufen. Zudem wollen die drei Unternehmen für die CO2-Grenzwerte ihren gemeinsamen Flottenverbrauch zugrundelegen. (ampnet/jri)
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30.01.2020 - Wer dem Juke der ersten Generation einen großen Erfolg oder gar ein gewisses Trendsetting prognostiziert hätte, würde sicher nicht auf viel Zustimmung gestoßen sein. Zu polarisierend war das Design als das es einer Mehrheit hätte gefallen können. Heute zehn Jahre später wissen wir, dass es ohne den Juke nicht noch ein weiteres Nissan-Erfolgsmodell neben dem Qashqai gegeben hätte. Europaweit konnten die Japaner mehr als eine Millionen Einheiten verkaufen, in Deutschland fand der Juke über 70.000 Käufer. Die zweite Generation des Crossovers orientiert sich stark am Vorgänger, ohne diesen aber nur einfallslos zu kopieren.
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