Verkauf - Aktuelle Meldungen

01.05.2020 - Toyota feiert in diesem Jahr sowohl 50 Jahre Importeursdasein als auch ein halbes Jahrhundert Celica. Beides nimmt die Marke zum Anlass für einen Foto- und Bastel-Wettbewerb als willkommene Ablenkung in Corona-Zeiten. Unter https://www.toyota-collection.de/de/home.php#diy-klassiker sind ab sofort zwei Schnittmodelle verfügbar. Neben einem Celica 2000 GT aus dem Jahre 1973, der im markanten Grün an den Jubilar erinnert, steht auch ein weißer 1966er Corolla zur Wahl. Der Kompaktwagen war das erste von Toyota in Deutschland verkaufte Modell. Die Baureihe gilt mittlerweile als meistverkauftes Auto der Welt.
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30.04.2020 - Weil er einem verunglückten Autofahrer gerettet hat, ist Marcus Musgiller aus Stuttgart von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) im Rahmen der gleichnamigen Verkehrssicherheitsaktion zum „Held der Straße“ des Monats April ernannt worden.
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30.04.2020 - Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds infolge der Covid-19-Pandemie hat der Renault Samsung XM3 einen erfolgreichen Markteinstand gegeben. Das kompakte SUV-Coupé kam seit dem Verkaufsstart Ende Februar auf seinem Heimatmarkt auf 22.175 Bestellungen und in knapp 50 Tagen auf 10.000 Kundenauslieferungen. Das markiert für die Konzerntochter des französischen Automobilherstellers einen neuen Rekord. Der XM3 von RSM (Renault Samsung Motors) basiert auf dem Renault Arkana, der seit 2019 auf dem russischen Markt erhältlich ist und eine Schlüsselrolle in der internationalen Wachstumsstrategie der Franzosen spielt.
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30.04.2020 - Die ADAC-Pannenstatistik, die für 2019 insgesamt 113 Baureihen von 25 Marken untersucht hat, liefert Daten darüber, welches Fabrikat wie anfällig ist. Gebrauchtwageninteressenten können sich daran ebenso orientieren wie Autofahrer, die ihren Wagen verkaufen wollen, bevor teure Reparaturen fällig werden. Spitzenreiter bei den Pannenursachen ist die defekte Starterbatterie.
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30.04.2020 - Porsche ist in der Corona-Krise bislang noch mit einem blauen Auge davon gekommen. Das operative Ergebnis sank im ersten Quartal gegenüber Vorjahr um 34 Prozent auf 0,6 Milliarden Euro. Mit sechs Milliarden Euro konnte aber sogar ein leichtes Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr erzielt werden. Die Umsatzrendite betrug 9,5 Prozent. Die Fahrzeugauslieferungen gingen um fünf Prozent zurück. Bis Ende März hat das Unternehmen 53.125 Fahrzeuge verkauft. Die Belegschaft wuchs seit Beginn des Jahres um ein Prozent auf 35.866 Mitarbeiter. (ampnet/jri)
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30.04.2020 - Die Corona-Pandemie hat auch Audi Absatz gekostet. Weltweit gingen die Auslieferungen der Marke Audi in den ersten drei Monaten um 21,1 Prozent zurück. Die Umsatzerlöse des Audi Konzerns lagen bei 12.454 Mio. Euro und die Operative Umsatzrendite bei 0,1 Prozent. Jetzt wird die Produktion an europäischen Audi-Standorten sukzessive wieder hochgefahren. Der Audi Konzern geht dennoch von Auslieferungen der Kernmarke Audi, Umsatzerlösen sowie einem Operativen Ergebnis deutlich unter Vorjahresniveau aus.
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29.04.2020 - Die österreichische KSR Group ist nach der Übernahme des dortigen Importeurs JB Töffhandel nun auch mit einem eigenen Vertriebsnetz in der Schweiz vertreten. KSR gehört mit über 60.000 verkauften Fahrzeugen pro Jahr zu den größten herstellerunabhängigen Zweiradimporteuren Europas. Unter anderem vertreibt das in Gedersdorf beheimatete Unternehmen auch in Deutschland die Marken Benelli und Royal Enfield sowie die Elektroroller von Niu. Mit Brixton, Malaguti und KSR Moto sowie als Joint-Venture-Partner des Lambretta-Rechteinhabers tritt der Importeur auch selbst als Hersteller auf.
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29.04.2020 - Der Konzernabsatz der Daimler AG ging im ersten Quartal (Q1) wegen der Corona-Pandemie um 17 Prozent auf 644.300 (Q1 2019: 773.800) Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank leicht um 6 Prozent auf 37,2 (Q1 2019: 39,7) Mrd. Euro. Das EBIT belief sich im ersten Quartal auf 617 (Q1 2019: 2798) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 719 (Q1 2019: 2310) Mio. Euro. Das Konzernergebnis betrug im ersten Quartal 168 (Q1 2019: 2019) Mio. Euro.
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29.04.2020 - Als „erheblich beeinträchtigt“ bezeichnet Frank Witter, Volkswagen Konzernvorstand für Finanzen und IT, die ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres. In der Covid-19-Pandemie seien die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurückgegangen, die Umsatzerlöse sanken um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Witter sieht den Konzern „weiterhin robust aufgestellt“.
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28.04.2020 - Weniger um die Vergangenheit als um die Zukunft ging es in dem Gespräch, dass unser Autor mit dem Nestor der Motorentechnik Professor Friedrich Indra führte. Zur Gegenwart bezieht er klare Positionen wie diese zur aktuellen Lage der Automobilindustrie: Während die Neuanschaffungen ausfallen, wollten die Behörden von den Autobauern auch noch Milliarden an Strafzahlungen haben. So gehe diese Industrie kaputt, sagt Indra Voraus. Diese Strafzahlungen müssten verschoben werden. Die Politik habe ihren Selbstbetrug mittlerweile erkannt, meint der Motormann. Jetzt suche sie nach gesichtswahrenden Auswegen.
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27.04.2020 - Toyota hat in diesen Tagen weltweit insgesamt mehr als 15 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft. Angefangen hatte es 1997 mit dem Prius, der aktuell in der vierten Generation unterwegs ist. Weltweit sind mittlerweile 44 Modelle von Toyota und Lexus mit Hybridantrieb erhältlich. Der japanische Automobilkonzern rechnet vor, dass seine Hybridautos in den vergangenen 23 Jahren mehr als 120 Millionen Tonnen CO2 eingespart hätten.
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27.04.2020 - Die Bilanz der Autohändler jedenfalls fällt nach den ersten sechs Tagen geöffneter Showräume ernüchternd aus. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass die Kunden nach der staatlich verordneten Schließung des stationären Handels vor den Betrieben Schlange stehen würden. Dass das Interesse an neuen Autos aber so gering zu sein scheint, hat viele Händler doch überrascht und neue Sorgen geschürt. Der Ruf nach finanzieller Förderung durch die öffentliche Hand wird lauter – nicht nur beim Handel, sondern auch bei Herstellern und Zulieferern.
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