Verkehr - Aktuelle Meldungen

Opel Combo und Movano ab sofort bestellbar
12.02.2024 - Bei Opel können die neuen Modelljahrgänge der Baureihen Combo und Movano bestellt werden. Der Combo mit Verbrennungsmotor ist zu einem Nettoeinstiegspreis von 20.800 Euro erhältlich, der Combo Electric startet bei 31.250 Euro. Erkennbar ist der neue Modelljahrgang unter anderem an der neuen Front mit dem „Vizor“-Markengesicht. Optional ist der Lieferwagen erstmals auch mit LED-Matrix-Licht verfügbar. Bei der Elektroversion erhöht sich die Normreichweite gegenüber dem Vorgänger um rund 50 Kilometer auf bis zu 330 Kilometer. Neu ist unter anderem auch das erstmals auf Wunsch in einem Nutzfahrzeug verfügbare digitale Cockpit mit zwei Zehn-Zoll-Bildschirmen.
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CO2-Ausstoß soll bis 2040 um 90 Prozent sinken
11.02.2024 - Der Europäische Rat hat strenge Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von schweren Lastwagen und Bussen beschlossen. Die Emissionen sollen bis 2040 schrittweise um 90 Prozent gegenüber 2019 sinken. Die EU-Kommission muss dem noch zustimmen. In der Praxis bedeutet dies vor allem – wie beim Pkw – den Umstieg auf elektrische Antriebe. Die Entscheidung war am Mittwoch noch einmal vertagt worden, da sich ein Veto Deutschlands abgezeichnet hatte. Das Bundesverkehrsministerium hatte eine Berücksichtigung synthetischer Kraftstoffe, so genannter e-Fuels, beim Flottenausstoß gefordert. Das soll nun im Gesetzestext vorgesehen sein. (aum)
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Vorschau: Der R 5 kehrt zurück und der Golf wird 50
09.02.2024 - Renault rollt mit einem legendären Modell in die Zukunft. Der Renault 5 ersteht als Elektroauto wieder auf. Wir sind dabei, wenn das Modell nächste Woche erstmals in Paris gezeigt wird. Dacia erneuert den in China gefertigten Spring. Mit einem neuen Design geht Deutschlands günstigstes Elektroauto in die zweite Runde.
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Bundesregierung will dem EU-Verbrennerverbot nun doch zustimmen
09.02.2024 - Bei der Abstimmung zum geplanten Verbrenner-Aus in der EU drohte mit der Enthaltung Deutschlands ein weiteres „German Vote“. Aber die Bundesregierung rang sich nun doch noch eine Zustimmung zum Verbrennerverbot ab. Das meldet „Handelsblatt online“. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) habe seinen Widerstand zu einer Deutschen Zustimmung aufgegeben. Der Kompromiss: Eine Fußnote zum Einsatz von e-Fuels. Darüber hinaus einigte sich die Bundesregierung demselben Bericht zufolge auf eine gemeinsame Position zu Lkw-Abgasen.
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Den Hyundai online Probe fahren
08.02.2024 - Hyundai bietet in seinem Online-Showroom jetzt auch virtuelle Probefahrten an, die dank Virtual-Reality-Brille des Beraters auf dem Endgerät des Interessenten Einblick in alle Fahrzeugfunktionen geben. In kurzen Szenarien mit verschiedenen Verkehrssituationen werden dabei die Assistenzsysteme vorgestellt. Der 230 Quadratmeter große Online-Showroom mit seinen sieben Mitarbeitern ist täglich von 10 bis 22 Uhr zugänglich. Die Terminbuchung erfolgt online. Präsentiert werden vier Modelle der Marke, die virtuelle Probefahrt wird zunächst aber nur für den Kona Elektro angeboten. Weitere Fahrzeuge folgen dann später. (aum)
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ZDK bekräftigt Forderung nach Technologieoffenheit
08.02.2024 - Nachdem der Europäische Rat gestern die Abstimmung über die CO2-Flottengrenzwerte für Lastwagen noch einmal verschoben hat, fand heute eine Anhörung der Wirtschaftsverbände im Bundesverkehrsministerium in Berlin statt. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat dabei von Deutschland noch einmal ein klares Bekenntnius zur Technologiefreiheit gefordert.
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Angespannte Lage auf dem Fahrradmarkt
08.02.2024 - Die Fahrradbranche startet mit gemischten Gefühlen in das neue Jahr. Volle Lager trüben nach dem Corona-Boom die Stimmung der Händler, während sich Käufer über Preisnachlässe freuen dürfen. Dennoch bleibt die Branche einigermaßen optimistisch, berichtet der Pressedienst Fahrrad, denn rund ein Viertel der Deutschen kann sich laut Fahrradmonitor des Bundesverkehrsministeriums vorstellen, 2024 ein Fahrrad zu kaufen.
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2030 werden mehr Verbrennungsmotoren gebaut als heute
07.02.2024 - Die Herren der Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug und Motorentechnik (WKM) sind richtig sauer. Zwischen den Zeilen ihres Positionspapier „Die Zukunft des Verbrennungsmotors – Bewertung der dieselmotorischen Situation“ wird aller wissenschaftlichen Sprachdisziplin zum Trotz überdeutlich, wie Realitätsfern die Herren die heute etablierte Verbrenner-Feindlichkeit finden, wenn sie Prognosen zitieren, „nach allen Vorhersagen werden im Jahr 2030 mehr Verbrennungsmotoren weltweit gebaut werden als heute“. Deshalb müsse intensiv geforscht und weiterentwickelt werden, um die Technologieführerschaft zu behalten.
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Europäischer Rat vertagt CO2-Flottenregulierung für Lkw
07.02.2024 - Aufgrund des sich abzeichnenden Fehlens einer Mehrheit hat der Europäische Rat die für heute angesetzte Abstimmung über das Ergebnis der Trilogverhandlungen zur CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge von der Tagesordnung genommen. Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, begrüßt, dass der im Januar gefasste Trilogbeschluss für ein pauschales de facto Verbrenner-Aus für neue Lkw und Busse damit noch einmal auf den Prüfstand kommt. Die Zeit sollte genutzt werden, auch den Klimaschutzbeitrag erneuerbarer Kraftstoffe in der CO2-Flottenregulierung anzuerkennen, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Ratgeber: Vorsicht an den närrischen Tagen
06.02.2024 - Mit den Straßenumzügen erreicht das närrische Treiben des Karnevals bzw. Faschings nächste Woche seinen Höhepunkt. Den Auftakt bildet nach christlichem Brauchtum die „Weiberfastnacht“ am Donnerstag, 8. Februar. An dem darauffolgenden Rosenmontag und dem Faschingsdienstag finden die größten Umzüge mit bis zu sechsstelligen Besucherzahlen statt. Autofahrer müssen in den Karnevalshochburgen mit weiträumigen Sperrungen rechnen. Auch Anwohner, so der der Automobilclub von Deutschland, müssen sich zum Beispiel auf vorübergehende Parkverbote einstellen. Wer sich nicht daran hält, muss damit rechnen, dass das Fahrzeug abgeschleppt wird. Die Kosten hat nach der Rechtsprechung der Halter zu tragen. Dabei sind lediglich drei volle Tage Vorankündigung notwendig, danach darf das Auto rechtmäßig abtransportiert werden.
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427.000 Stunden Stillstand
06.02.2024 - Die Dauer der Staus auf deutschen Autobahnen im vergangenen Jahr hat sich auf 427.000 Stunden summiert. Das sind knapp 30 Prozent mehr als 2022, aber noch deutlich weniger als im Voro-Corona-Jahr 2019. Die Wochentage mit den meisten Stunden Stillstand waren der Mittwoch und der Donnerstag mit jeweils durchschnittlich rund 1500 Staustunden.
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Wortklauberei (53): Maß und Mitte
06.02.2024 - Ist es dreist oder zynisch, wenn sich die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo auf eine Befragung der Bürger der französischen Hauptstadt bezieht? Sie sieht in der Zustimmung zu ihrem Plan zur Park-Pönale für SUV und alle Fahrzeugen ab der Mittelklasse aufwärts eine notwendige Konsequenz aus dem Auftrag der Mehrheit. Immerhin lag die Wahlbeteiligung am vergangenen Wochenende bei sechs Prozent. Nicht einmal vier von hundert wahlberechtigten Parisern hatten dem Plan zugestimmt.
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