Verkehrsminister - Aktuelle Meldungen

Der Licht-Test wird erweitert
15.08.2025 - Der Licht-Test, der alljährlich im Oktober kostenlos von Kfz-Werkstätten angeboten wird, wird erweitert. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) machen aus der größten bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion den Licht-Sicht-Test. Als Schirmherr tritt der Bundesverkehrsminister auf.
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Bahn-Chef Lutz wird vorzeitig gehen
14.08.2025 - Richard Lutz, seit 2017 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, wird nicht bis zum Ablauf seines Vertrages 2027 im Unternehmen bleiben. Nach Gesprächen mit dem Bahn-Chef sowie dem Aufsichtsratsvorsitzenden Werner Gatzer sei man einvernehmlich übereingekommen, dass es sowohl strukturell als auch personell Zeit für eine Neuaufstellung sei, sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Dr. Lutz wird noch so lange im Amt bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist.
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ZDK: Wichtige Impulse für Elektromobilität
18.07.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt die Empfehlungen des Expertengremiums im Bundesverkehrsministerium zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Verkehrssektor und plädiert für deren zügige Realisierung. Die Vorschläge des „Expertenforums klimafreundliche Mobilität und Infrastruktur“ (EKMI) setzen aus Sicht des Branchenverbands „wichtige Impulse für den Hochlauf der Elektromobilität – sowohl für Verbraucher als auch für Handel und Werkstätten“.
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ZDK fordert klare Zweckbindung der Lkw-Maut
07.07.2025 - Angesichts sinkender Mittel im Verkehrsetat 2025 und der bevorstehenden Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) eine konsequente Zweckbindung der Lkw-Maut-Einnahmen für den Erhalt und Ausbau der Straßeninfrastruktur. „Die Straße ist Rückgrat unserer Mobilität – und das muss sich auch in der Finanzierung widerspiegeln“, sagte ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. „Wenn Investitionen in marode Brücken und Straßen ausbleiben, ist der Preis am Ende höher – wirtschaftlich und gesellschaftlich. Der geschlossene Finanzierungskreislauf muss wieder greifen.“
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Erste Deutschlandnetz-Standorte von Eon gehen in Betrieb
28.02.2025 - Eon nimmt in Bayern die ersten beiden Schnellladestandorte im Rahmen des Deutschlandnetzes in Betrieb. Die zwölf Anschlüsse mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt stehen in Bad Königshofen (Unterfranken) und Rothenburg ob der Tauber (Mittelfranken) und liefern ausschließlich Ökostrom.
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Plakate warnen vor Rauschmitteln und Smartphone
26.02.2025 - Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) machen in einer bundesweiten Plakatkampagne auf die Gefahren von Alkohol, Cannabis und Smartphones am Steuer aufmerksam. Die neuen Motive der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ warnen auf mehr als 700 Plakaten an Autobahnen und Raststätten.
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Immer mehr Länder heben die Tempolimits an
04.02.2025 - Die Verkehrspolitik in Europa bewegt sich: In immer mehr Ländern können sich Autofahrer auf Lockerungen beim Tempolimit freuen. Zum Beispiel in den Niederlanden: Dort sollen im Sommer auf einigen Autobahnabschnitten 130 km/h statt 100 km/h erlaubt sein. Vor fünf Jahren hatte ein Gericht verfügt, die Geschwindigkeiten tagsüber auf 100 km/h abzusenken. Grund sei der Stickstoffausstoß, so wurde damals argumentiert. Schon bald sollen weitere Autobahnabschnitte nachziehen, sagt Verkehrsminister Barry Madlener (PVV).
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BASt führt Verkehrswesen nun auch im Namen
28.01.2025 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach wird am 1. Februar 2025 zur Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Der neue Name trägt dem mittlerweile gewachsenen Aufgabenspektrum auch in der Verkehrsforschung und der fortschreitenden Vielseitigkeit von Mobilität gerecht. Die Aufgaben und die gesetzlichen Befugnisse werden davon nicht berührt. Die Abkürzung BASt bleibt ebenfalls.
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Iveco liefert 192 e-Daily an UPS
14.11.2024 - Iveco liefert in diesem Jahr noch 192 e-Daily an UPS. Die Paketfahrzeuge kommen in Deutschland zum Einsatz, vier davon gehen in die Schweiz. 120 der Transporter und die notwendige Ladeinfrastruktur werden vom Bundesverkehrsministerium mit insgesamt 6,4 Millionen Euro gefördert.
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Das Auto ist auch 2024 noch „Rückgrat der Mobilität“
28.10.2024 - Bis zum Jahr 2040 soll der Verkehr in Deutschland deutlich zunehmen. Das ist das Ergebnis der Verkehrsprognose 2040, die Bundesverkehrsminister Volker Wissing jetzt in Berlin vorstellte. Das Auto bleibt danach „Rückgrat der Mobilität“. Zwei Drittel aller Wege sollen 2040 mit Pkw oder Motorrad zurückgelegt werden. Trotz des deutlichen Anstiegs des Verkehrs in Deutschland prognostiziert das Ministerium, dass die CO₂-Emissionen deutlich zurückgehen werden, insgesamt um 77 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 1990. Geht doch!
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Der Gütertransport wird um ein Drittel zunehmen
24.10.2024 - Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat heute in Berlin die gemeinsam mit Intraplan erstellte Verkehrsprognose 2040 vorgestellt. Sie löst die bisherige Prognose für 2030 ab und soll als Grundlage für die Bedarfsplanung und damit die Neuausrichtung der Verkehrsinvestitionen dienen. Erwartet wird vor allem ein besonders starker Anstieg des Güterverkehrs. Prognostiziert wird eine Zunahme um rund ein Drittel gegenüber 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie. Laut Studie legt dabei der Transport auf der Schiene am stärksten zu (plus 35 Prozent). Der Lkw bleibt mit einem Plus von 34 Prozent das dominierende Verkehrsmittel, während der Warenverkehr auf dem Wasserweg zurückgehen dürfte.
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Digitale Kfz-Zulassung kommt nur langsam voran
08.10.2024 - Einen Tag vor Beginn der Verkehrsministerkonferenz (VMK) der Länder fordert der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Länderverkehrsminister auf, eine für die Bürger sowie die öffentliche Verwaltung und die Kfz-Betriebe beschleunigte Einführung der digitalen Fahrzeugzulassung voranzubringen. Nach Angaben des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr seien derzeit erst 68 Prozent (281 von 411) der Zulassungsbehörden in der Lage, den Online-Dienst der i-Kfz-Portale uneingeschränkt und vollautomatisiert zu nutzen, so der ZDK. Der Branchenverband wirbt seit mehr als einem Jahr intensiv für die uneingeschränkte digitale Zulassung, wodurch Verwaltungsprozesse entbürokratisiert sowie Zeit und Kosten gespart werden könnten.
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