Verkehrsmittel - Aktuelle Meldungen

21.07.2021 - Suzuki und Daihatsu treten der Commercial Japan Partnership (CJP) bei, um mithilfe moderner Technologien und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit ihrer Kleinstfahrzeuge zu verbessern. Hierfür erwerben beide Autohersteller jeweils zehn Prozent von Toyota Motor am CJP-Joint Venture „Commercial Japan Partnership Technologies“.
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13.07.2021 - Wo passieren in meinem Wohnort die meisten Unfälle mit Personenschaden? Wo kommt es zu tödlichen Unfällen? Waren Pkw, Lkw, Motorräder, Fahrräder oder Fußgänger in den Unfall verwickelt? Diese Fragen beantwortet der interaktive Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, der jetzt in aktualisierter Form mit den Daten von 2020 vorliegt. Erstmals ist auch Mecklenburg-Vorpommern dabei.
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11.07.2021 - Urlaub ist trotz Corona wieder möglich. Viele Menschen zieht es auch in diesem Sommer nicht in die Ferne, sie verbringen die Ferien sicherheitshalber in Deutschland. Dabei ist das eigene Auto das nach wie vor am häufigsten genutzte Verkehrsmittel. Bei der Frage, was die Familie unbedingt im Urlaub braucht, scheiden sich oft die Geister. Aber egal, welche Dinge mit sollen, um sicher ans Ziel zu kommen, sind beim Verstauen des Gepäcks ein paar Dinge zu beachten.
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11.07.2021 - Die Corona-Pandemie hat bei vielen Deutschen zu einem Umdenken zur eigenen Mobilität geführt. So gaben jetzt knapp 40 Prozent an, ihr Mobilitätsverhalten ändern zu wollen. Dabei geht der Trend klar zu mehr Fußgängern (plus 64 Prozent) und Radfahrern (plus 50 Prozent). Auf Flüge wollen die Befragten zukünftig deutlich häufiger verzichten (-64 %). Doch den öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen künftig wesentlich weniger Menschen nutzen (-43,5 %), besondere ältere Menschen (-51 %) wollen nicht mehr einsteigen.
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02.07.2021 - Calum Gambrill, Student für Produkt- und Industriedesign an der Ravensbourne University in London, ist für sein Konzept Embark mit dem „Ford Design Award“ ausgezeichnet worden. Der Preisträger hat eine Lösung entwickelt, die behinderten Menschen und Senioren einen erschwinglichen, selbstfahrenden Taxiservice für die Fortbewegung in Städten bietet.
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18.05.2021 - Erheblich Zweifel an den gängigen Vorstellungen für die Mobilität der Zukunft fand jetzt eine umfassende Studie zu den Erwartungen der Deutschen. Im Februar 2021 befragte YouGov Deutschland für die Versicherung HUK-Coburg rund 4000 Personen ab 16 Jahren, ob die gängigen Konzepte, die vor allem ein Zurückdrängen des Autos beinhalten, angesichts der Erfahrungen mit Corona noch in die richtige Richtung weisen. Ergebnis: Das Auto gewinnt an Boden: die Angst vor Zusatzkosten und Bevormundung wächst.
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10.05.2021 - Die regelmäßige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel birgt kein erhöhtes Risiko einer Corona-Infektion. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Charité Research Organisation (CRO) im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, die im Auftrag der Bundesländer und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) das konkrete Ansteckungsrisiko von Fahrgästen in Bussen und Bahnen mit dem von Pendlerinnen und Pendlern verglichen hat, die regelmäßig mit Pkw, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind.
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05.02.2021 - Der ÖPNV leidet in der Corona-Pandemie stark unter sinkender Nachfrage, und das nicht nur, weil mehr Menschen zu Hause arbeiten, sondern auch weil mehr Menschen sicherheitshalber aufs Rad oder das Auto umsteigen. Wie eine neue repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von Kia zeigt, fühlen sich viele Menschen angesichts der Pandemie im Auto deutlich wohler als in öffentlichen Verkehrsmitteln und nutzen es daher verstärkt. Besonders auffällig: Am stärksten ausgeprägt ist der Trend zu den eigenen vier Rädern bei den 18- bis 39-Jährigen.
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03.02.2021 - Das Frühjahr steht vor der Tür, die klassische Fahrradsaison beginnt. Die Vorzeichen stehen gut, dass sich der Fahrradmarkt auch im zweiten Corona-Jahr einer hohen Nachfrage erfreuen wird. „Um die Freizeit und den Urlaub im Land zu verbringen, bietet sich das Fahrrad an. Auch für das Pendeln ist es in der Pandemiezeit eine Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Entwicklung sehen wir in steigenden Verkaufszahlen“, blickt Dr. Thomas Leicht, Bereichsleiter E‑Bike bei Brose, optimistisch ins Jahr. Wer sich spontan ein neues Fahrrad oder E‑Bike kaufen möchte, kann aber schnell enttäuscht werden: Das Wunschrad ist oftmals weder im Handel noch online erhältlich, Lieferzeiten bis zu sechs Monate keine Seltenheit.
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29.01.2021 - Hyundai wird in Zukunft auch im urbanen Luftverkehr unterwegs sein. Der neu geschaffene Geschäftsbereich Urban Air Mobility befasst sich mit dem Konzept individueller Luftfahrzeuge zur Entlastung des Straßenverkehrs. Dazu wurde eine Partnerschaft mit Urban Air Port geschlossen. Das ebenfalls aus Südkorea stammende Unternehmen plant mit dem Air-One den weltweit ersten Mini-Stadtflughafen. Er soll als Modellprojekt noch in diesem Jahr im englischen Coventry realisiert werden. Urban Air Port will außerdem in Kooperation mit Hyundai elektrisch betriebene Senkrechtstarter-Flugzeuge (eVTOL– electric vertical takeoff and landing) bauen. Sie sollen bis 2028 marktreif sein.
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09.01.2021 - In großen Städten Südamerikas und Asiens sind erste Projekte bereits umgesetzt, nun rücken auch in Deutschland Seilbahnen als alternatives urbanes Verkehrsmittel etwas stärker in den Fokus. Sie könnten eine umweltfreundliche Ergänzung im Öffentlichen Personennahverkehr bilden. Das Ingenieurbüro „SSP Consult Beratende Ingenieure GmbH“ sowie das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart entwickeln derzeit entprechende Planungstools. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das zweijährige Vorhaben fachlich und finanziell mit rund 300.700 Euro.
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16.12.2020 - Ist Caravaning umweltfreundlich? Das gehen die Meinungen weit auseinander. Ein Auto verbraucht deutlich mehr Treibstoff, wenn es einen Wohnwagen ziehen muss. Und Reisemobile sind groß, schwer und haben eine riesige Stirnfläche, die brauchen mindestens zehn Liter Diesel auf 100 Kilometer. Das sagen die einen. Camper dagegen sind sich sicher, dass sie überaus umweltverträglich unterwegs sind. In der Vergangenheit haben zwei Studien aus den Jahren 2007 und 2013 diese Vermutung weitgehend bestätigt. Wie aber sieht die Öko-Bilanz aus, wenn das große Ganze betrachtet wird? Welches Format hat der CO2-Stempel eines Freizeitfahrzeugs von seiner Produktion bis zur Entsorgung? Eine vom Caravaning Industrieverband beim renommierten Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg (ifeu) in Auftrag gegebene Studie bringt Licht ins Dunkel.
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