Verkehrssicherheit - Aktuelle Meldungen

Im Schnitt 3.400 Euro für den Führerschein
16.10.2025 - Das Bundesverkehrsministerium (BMV) legt ein Reformpaket vor, das die Fahrausbildung moderner, sicher und deutlich günstiger machen soll. Durch mehr Digitalisierung, weniger Bürokratie und mehr Transparenz sollen die Kosten sinken – bei gleichzeitig hoher Verkehrssicherheit. Aktuell kostet der Pkw-Führerschein der Klasse B im Durchschnitt rund 3.400 Euro. Die rechtlichen Anpassungen sollen im ersten Halbjahr 2026 auf den Weg gebracht werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnider stellt heute konkrete Vorschläge vor.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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Der Licht-Test wird erweitert
15.08.2025 - Der Licht-Test, der alljährlich im Oktober kostenlos von Kfz-Werkstätten angeboten wird, wird erweitert. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) machen aus der größten bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion den Licht-Sicht-Test. Als Schirmherr tritt der Bundesverkehrsminister auf.
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Ratgeber: Mit Erstklässlern den Schulweg üben
14.08.2025 - In den ersten Bundesländern sind die Sommerferien zu Ende und beginnt auch für viele Erstklässler die Schule. Gerade sie sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da ihnen sowohl die Übung als auch aufgrund der Entwicklung die Fähigkeit, auf unerwartete Situationen angemessen reagieren zu können. Erwachsene Verkehrsteilnehmer sind deshalb aufgefordert, in der Nähe von Schulen sowie den Wegen dorthin besonders achtsam zu sein, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Ein Käfer-Prototyp kommt zurück auf die Straße
02.08.2025 - Er war verschollen, zerlegt und fast vergessen. Nur sein Zentralrohrrahmen hat die Zeit überlebt und bildet heute die Basis für das einzigartige Fahrzeug: ein Prototyp der legendären W30-Serie von 1937 – den ältesten VW Käfer der Welt. Nach der abschließenden Vollabnahme durch einen Sachverständigen des TÜV Nord darf das historische Einzelstück mit der Fahrgestellnummer 26 nun bald wieder auf öffentlichen Straßen fahren.
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Wir haben da mal eine Frage (2): Blinker als Positionslichter?
30.06.2025 - Motorräder müssen zwar auch am Tag mit Abblendlicht fahren und kommen inzwischen immer häufiger mit serienmäßigem Tagfahrlicht auf den Markt. Dennoch bleibt ihre Silhouette recht schmal. Um die Sichtbarkeit im Sinne der Verkehrssicherheit weiter zu verbessern, gibt es mittlerweile auch Blinker, die auf Dauerlicht geschaltet sind, wenn nicht geblinkt wird. Dadurch wird das Motorrad optisch breiter und besser wahrnehmbar. Bei Verkehrskontrollen moniert das die Polizei aber immer wieder und behauptet, das sei nicht erlaubt. Stimmt das?
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Nach dem Weltrekord ging es noch weiter
05.06.2025 - Mercedes-Benz hat einen Rekord für das Rückwärtsfahren eines Lastwagens samt Auflieger aufgestellt. Initiator Marco Hellgrewe legte gestern mit einem e-Actros 600 auf der Rennstrecke der Motorsport-Arena in Oschersleben 124,7 Kilometer zurück. Der Bundeswehroffizier aus der Nähe von Berlin überbot damit die bisherige Bestmarke eines Diesel-Lkw in den USA um rund 36 Kilometer und sicherte sich einen Eintrag in das „Guinness-Buch der Rekorde“. Er selbst hatte vor 17 Jahren schon einmal mit 64 Kilometern einen ersten Rekord aufgestellt und wollte den Titel wieder zurück nach Deutschland holen.
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Mercedes-Benz e-Actros soll über 100 Kilometer rückwärtsfahren
03.06.2025 - Mercedes-Benz Trucks plant mit einer besonderen Aktion, auf Elektromobilität im Nutzfahrzeug, Verkehrssicherheit und das Fahrer-Image aufmerksam zu machen: Samt Auflieger soll ein e-Actros 600 über 100 Kilometer rückwärtsfahren – und damit morgen einen „Guinness World Record“ aufstellen. Schauplatz ist die Motorsport-Arena in Oschersleben. Die Rennstrecke ist mit ihren für Pkw ausgelegten 14 engen Kurven besonders anspruchsvoll. Der bisherige Bestwert liegt bei rund 89 Kilometern und wurde 2020 in den USA mit einem Diesel-Lkw gefahren.
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Überrollbügel für Lastenfahrräder
30.05.2025 - Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert mehr Sicherheit für Kinder auch in Lastfahrrädern. Beim bundesweiten Aktionstag „sicher.mobil.leben“ mit dem Themenschwerpunkt „Kinder im Blick“ am kommenden Dienstag, 3. Juni 2025, werden deutschlandweit bei mehr als 2000 mit Kontrollen auf die Risiken für Kinder im Straßenverkehr hinweisen. Der DVR nimmt die Aktion zum Anlass, Empfehlungen und Handlungsvorschläge zur Mitnahme von Kindern auf Fahrrädern zu veröffentlichen.
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ADAC: Politik muss gegen Punktehandel vorgehen
28.05.2025 - Wer einen schweren Verkehrsverstoß begeht, muss mit einer Eintragung im Flensburger Punkteregister und einem Fahrverbot rechnen. Bei acht Punkten gilt man als ungeeignet ein Fahrzeug zu führen und die Fahrerlaubnis wird entzogen. Damit das nicht passiert, bieten so genannte Punktehändler ein zweifelhaftes Geschäftsmodell an: Sie vermitteln Dritte, die gegen Bezahlung die Punkte anderer Verkehrsteilnehmer übernehmen. Damit wollen und können Verkehrssünder um das Fahrverbot oder den Verlust der Fahrerlaubnis herumkommen. Möglich ist dies durch eine Gesetzeslücke, die es aus Sicht des ADAC im Sinne der Verkehrssicherheit umgehend zu schließen gilt.
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Die Klimaanlage sollte einmal im Jahr überprüft werden
14.05.2025 - Wenn es draußen heiß, darf es im Auto gerne kühler sein. Für einen wohltemperierten Innenraum sorgt eine gut gewartete Klimaanlage. Die Kältetechnik ist in den meisten Fahrzeuge Serienausstattung. Sie senkt bei heißem Wetter die Belastung des Fahrers und kann so zur Verkehrssicherheit beitragen. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät daher spätestens vor dem Sommer zum Check.
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ZDK gegen jährliche Hauptuntersuchung
25.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich klar gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene jährliche und verpflichtende Hauptuntersuchung (HU) für Fahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren aus. „Nicht die Frequenz der Hauptuntersuchungen ist entscheidend, sondern ihre fachliche und technische Güte“, sagt ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün zu dem Vorstoß aus Brüssel. „Ein weiterer Aspekt ist: Die Kosten im Straßenverkehr für Autofahrerinnen und Autofahrer sind schon jetzt immens hoch – und die Halter müssten auch diese HU-Kosten tragen. Deshalb lehnen wir eine jährliche HU-Pflicht für ältere Autos auch im Sinne des Verbraucherschutzes ganz klar ab.“
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