Verkehrsunfall - Aktuelle Meldungen

Subaru blickt mit über zehn Millionen Augen auf die Straße
02.09.2022 - Subaru hat mittlerweile über fünf Millionen Fahrzeuge weltweit mit dem „Eyesight“ genannten Assistenzsystem ausgeliefert. Die kamerabasierte Technologie mit Stereokamera wurde 2008 eingeführt und kombiniert unter anderem ein Notbremssystem, einen aktiven Spurhalteassistenten sowie einen adaptiven Tempomaten. Rund 91 Prozent aller weltweit verkauften Modelle der Marke verfügen über Eyesight, in Europa wurde die Technik seit Markteinführung bereits in 145.000 Fahrzeugen eingesetzt.
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Über 22.000 Kinder verunglückten im Straßenverkehr
31.08.2022 - Im vergangenen Jahr sind 22.300 Kinder unter 15 Jahren bei Straßenverkehrsunfällen verunglückt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatits) mitteilt, waren das knapp ein Prozent weniger als 2020 und so wenige wie noch nie. Im Schnitt wird allerdings immer noch alle 24 Minuten ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet. Die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Heranwachsenden lag im vergangenen Jahr bei 49 (2021: 48).
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Verkehrsgerichtstag: DVR fordert klares Verbot von Cannabis
16.08.2022 - In Goslar findet in dieser Woche wieder der Verkehrsgerichtstag statt. Eine Frage, die dabei diskutiert wird, ist die nach der Gefahr von Cannabiskonsum. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat spricht sich gegen eine Gleichsetzung mit Alkohol im Straßenverkehr aus. „Wer unter dem Einfluss von Cannabis steht, darf nicht ans Steuer oder den Lenker. Eine Gleichbehandlung lässt sich verantwortlich nur mit einem strikten Alkoholverbot erreichen“, warnt DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf mit Verweis auf die alkoholbedingten Verkehrsunfälle. Dabei seien im vergangenen Jahr über 16.000 Menschen verletzt und 165 getötet worden. Sich daran zu orientieren, „wäre also ein fataler Fehler“. Hintergrund der Debatte ist die mögliche Legalisiserung von Haschisch als Genussmittel durch die Bundesregierung.
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Ratgeber: Sicher zur Schule
11.08.2022 - Die Sommerferien sind in einigen Bundesländern schon vorbei. Zigtausende Kinder und Jugendliche machen sich wieder auf den Schulweg. Die Gefahr in einen Unfall verwickelt zu werden steigt wieder. Das spiegelt sich seit Jahren in den Zahlen des Statistischen Bundesamtes wider: Kinder verunglücken besonders häufig am frühen Morgen, zwischen 7 und 8 Uhr, sowie ab Mittag, wenn die Schule aus ist. Der Weg zur Schule sollte also nicht der kürzeste, sondern der sicherste sein. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür Ampeln oder Schülerlotsen das Überqueren der Straße sicherer machen, rät die HUK-Coburg.
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Ein Parkplatz im Schatten hilft Auto und Insassen
27.07.2022 - Hitzerekorde. Die Sommer werden immer heißer. Dieses Thema treibt derzeit die Menschen nahezu überall auf der Welt um. Viele Autofahrer müssen sich ebenfalls gegen die Hitze in ihren Fahrzeugen wappnen, denn in einem stark aufgeheizten Auto sinkt die Konzentrationsfähigkeit des Fahrers, wodurch gleichzeitig die Gefahr von Unfällen steigt. Aber auch dem Auto selbst können extreme Temperaturen zu schaffen machen.
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Zahl der Verkehrsopfer wieder wie vor COVID
25.07.2022 - Im Mai 2022 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 254 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen und 35.100 verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 45 Verkehrstote und 10.200 Verletzte (+41 Prozent) mehr als im Mai 2021. Das Unfallgeschehen war in den vergangenen beiden Jahren stark von der Corona-Pandemie geprägt durch geringere Fahrleistung und somit zu weniger Unfällen.
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Schaut die Polizei Telefonnutzern bald auf die Finger?
20.07.2022 - Das Mobiltelefon am Steuer zu benutzen, ist bekanntlich verboten – zu Recht, wie Verkehrssicherheitsexperten betonen. Sie sind davon überzeugt, dass viele Verkehrsunfälle auf die Mobiltelefonnutzung während der Fahrt zurückzuführen sind. Deshalb warnen Sicherheits-Kampagnen immer wieder davor, sich durchs Telefon in der Hand ablenken zu lassen. Nun sollen auch hierzulande spezielle „Mobiltelefon-Blitzer“ die Telefonsünder überführen.
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HUK-Coburg bietet neuen Schadenservice mittels Telematik
13.07.2022 - Deutschlands größter Kfz-Versicherer, die HUK-Coburg, bietet als neuen Service eine automatische Unfallerkennung an. Sie nutzt die Telematik, um im Schadenfall per App schnell Unterstützung zu leisten und Kunden im Schadenfall zeitlich und nervlich zu entlasten.
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Verhalten im unvermeidlichen Urlaubs-Stau
02.06.2022 - Wer zu Pfingsten mit dem Auto in die Ferne schweift, der weiß, was auf ihn auf der Autobahn erwartet: im besten Fall stockender Verkehr, im schlimmsten eine Vollsperrung. Was tun, wenn man mit Familie im Stau steht? Eine unterhaltsame Möglichkeit bietet dieses Jahr die Versicherung Allianz Direct. Sie hat Autofahrer fragen lassen, wie sie sich in einem Stau verhalten. Das im Stau zu überprüfen, kann zu einem Spaß für die ganze Familie werden.
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Wieder mehr Unfälle
24.05.2022 - Nach vorläufigen Erkenntnissen sind im März 2022 im Straßenverkehr 203 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 16 Verkehrstote mehr als im noch vom Lockdown geprägten Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten stieg um 26 Prozent auf 26.500.
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Team Fordzilla fährt unter „Alkoholeinfluss“
08.05.2022 - Die Rennfahrer der offiziellen E-Sport-Mannschaft von Ford werben für das Fahrsicherheitsprogramm „Vorfahrt für Deine Zukunft“, mit dem sich der Autohersteller vor allem junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren wendet. In einem Youtube-Video testen die professionellen Computerspieler des Teams Fordzilla drei Spezialanzüge, die die Auswirkungen von Alkohol und Schläfrigkeit beim Autofahren simulieren und aufzeigen.
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131 Tote und 4037 Verletzte bei Unfällen mit Pedelecs.
30.04.2022 - In ganz Deutschland beteiligen sich heute Verkehrswachten am bundesweiten Aktionstag für Pedelecs. Hintergrund der heutigen Aktion sind die zahlreichen tödlichen Verkehrsunfälle, die sich mit steigendem Erfolg der E-Bikes einstellten. 2020 war die Zahl der Toten nach dem Verkauf von 1,95 Millionen Pedelecs um 20 Prozent auf 143 gestiegen. 2021 sank die Zahl bei etwa gleichen Verkäufen leicht auf 131 Getötete, die Zahl der Schwerverletzten erreichte 4037.
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