Verlust - Aktuelle Meldungen

04.02.2021 - Mazda hat heute die Bilanz für die ersten drei Quartale des am 31. März 2021 endenden Geschäftsjahres bekanntgegeben. Zwischen dem 1. April und dem 31. Dezember 2020 hat der japanische Automobilhersteller weltweit 930.000 Fahrzeuge verkauft. Dabei zeigten die beiden Schlüsselmärkte USA und China kontinuierlich steigende Verkaufszahlen. In beiden Märkten stiegen in den letzten neun Monaten des vergangenen Jahres gegenüber dem Vergelichszeitraum 2019 um jeweils zwei Prozent auf 211.000 Einheiten (USA) bzw. 178.000 Einheiten (China).
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28.01.2021 - Die Campingbranche hat trotz der beängstigenden Begleitumstände Grund zum Jubeln. Sie legt zum wiederholten Mal einen Zulassungsrekord für Reisemobile und Caravans vor. Obwohl Lieferketten während des Frühjahrs-Lockdowns im vergangenen Jahr teilweise zum Erliegen gekommen sind und Werke geschlossen werden mussten, haben die Hersteller im vergangenen Jahr insgesamt 107.203 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Plus im Vergleich zu 2019 von 32,6 Prozent.
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26.01.2021 - Sehr geliebt oder scharf abgelehnt: Das Segment der SUV-Coupés polarisiert wie kein zweites. Denn in ihm paart sich der ostentative Auftritt der hochgelegten SUVs mit dem elitären Merkmal einer sportlichen, unpraktischen Dachform. Die Rechtfertigung für den Gelände-Look, nämlich mehr Platz auf der gleichen Verkehrsfläche, wird bei den Coupé-Versionen optisch neutralisiert. Bei einigen Kunden mag auch Protest mitschwingen: Man dokumentiert sichtbar, was man von manch aufdringlichem Appell hält.
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24.01.2021 - Biokraftstoffe? Da denken wohl viele noch an Diesel aus Rapsöl oder gar den antiken Holzvergaser. Doch die Entwicklung auf der Suche nach den Treibstoffen von morgen ist heute mehr als einen Schritt vorangekommen. Das zeigten die Referate und Vorträge im Rahmen des 18. Fachkongresses für erneuerbare Mobilität „Kraftstoffe der Zukunft 2021“. Vom 13. bis zum 22. Januar haben sich mehr als 500 internationale Teilnehmer in Berlin auf Einladung des Bundesverbands Bioenergie e.V. in Berlin virtuell zusammengefunden, um über verschiedene Themen wie CO2-Zielvorgaben für Neufahrzeuge, E-Fuels und fortschrittliche Biokraftstoffe, Biodiesel, Biomethan, Bioethanol, neue Antriebs- und Mobilitätskonzepte, Nachhaltigkeit zu informieren und zu diskutieren.
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14.01.2021 - Das Coronajahr 2020 hat Seat schwer erwischt. Die Lieferzahlen gingen weltweit um 25,6 Prozent zurück. Nach dem historischen Rekord von 574.078 Einheiten in 2019 konnte die spanische VW-Tochter im vergangenen Jahr nur noch 427.000 Fahrzeuge verkaufen. Dagegen legte der sportliche Ableger Cupra mit einen Gesamtabsatz von 27.400 Modellen um elf Prozent zu.
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12.01.2021 - Renault Deutschland setzt auf den reinen Batterieantrieb. Beflügelt vom Erfolg des Kleinwagens Zoe, der im vergangenen Jahr hierzulande zum sechsten Mal in Folge als meistverkauftes Elektroauto durchs Ziel ging, sieht der Vorstandsvorsitzende Uwe Hochgeschurtz einen „absoluten Paradigmenwechsel zur Elektromobilität“ und die Stromer auf dem Vormarsch. „Es gibt kein Zurück mehr. Das batterieelektrisch betriebene Fahrzeug ist die einzige Alternative, mit der wir umgehend unsere CO2-Emissionen senken und die Luft verbessern“, so der Renault-Firmenchef auf der heutigen digitalen Jahrespressekonferenz.
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30.11.2020 - Droht dem Verbrennungsmotor das Aus? So könnte man die jüngsten Vorschläge des pan-europäischen "Advisory Board on Vehicle Emission Vehicles Standards" (AGVES) interpretieren. Ihm gehören neben renommierten Entwicklern und der TU Graz auch ein finnisches Staatsunternehmen sowie zwei Ableger der Universität von Thessaloniki an. Was dort ausgebrütet wurde, besitzt industriepolitisches Sprengpotential. Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mahnt im Interview, bei den Vorgaben Realismus walten zu lassen - auch um der europäischen Idee nicht zu schaden.
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24.11.2020 - Audi hat eine Bring-Schuld. Nach den Verwicklungen in der Diesel-Abgasaffäre, die zur Anklage mehrerer ranghoher Manager führten, will die Marke mit den vier Ringen nun die Kundengunst zurückgewinnen. Gelingen soll das mit einer Umweltinitiative in den Werken. Nicht nur die Fahrzeuge sollen mit Hilfe von Elektrifizierung emissionsärmer werden, auch die Produktion soll zunehmend ohne CO2-Ausstoß auskommen. An zwei Standorten ist dies bereits weitgehend gelungen. Die Fahrzeugfertigung in Brüssel ist seit 2018, die im ungarischen Györ bis Ende des Jahres CO2-neutral. Györ ist nach Angaben von Audi das größte Motorenwerk der Welt, jedes Jahr verlassen hier mehr als zwei Millionen Verbrennungsmotoren die Fertigungsbänder.
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12.11.2020 - Audi hat den Q5 in der neuen Generation umfangreich überarbeitet. Nun grüßt die Sportabteilung mit einem bärenstarken Diesel – dem SQ5 TDI. Der 341 PS starke Selbstzünder ist als V6-Motor mit drei Litern Hubraum konzipiert. Zwischen 1750 und 3250 Umdrehungen in der Minute (U/min) stehen 700 Newtonmeter (Nm) Drehmoment bereit. Lässt man den Dieselmotor richtig glühen, ist Tempo 100 aus dem Stand in 5,1 Sekunden erreicht. Bei 250 km/h setzt die elektronische Begrenzung dem Vortrieb eine Grenze. Das Geschehen untermalt ein Aktuator mit stilechtem Sound.
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03.11.2020 - Der Finanzdienstleister büßt in den ersten drei Quartalen 400 Millionen Euro vom operativen Ergebnis ein. Das entspricht einem Rückgang von 19,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vorstandsvorsitzender Lars Henner Santelmann sieht jedoch eine Stabilisierung im dritten Quartal: Mit 5,7 Millionen neuen Verträgen verringerten sich die Einbußen um etwa neun Prozent. Den Umsatzrückgang führt Santelmann unter anderem auf "höhere Risikokosten für Kredit- und Restwertrisiken" sowie "Verluste aus Zinssicherungsgeschäften" zurück. (ampnet/deg)
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03.11.2020 - Ferdinand Piëch, der damalige Entwicklungs-Chef bei Audi, erkannte die strategische Stärke der Allrad-Technik und ließ „unter der Hand“ einen Audi 80 mit Vierradantrieb aufbauen. Bestückt mit Sommerreifen wurde der Wagen mit dem damaligen VW-Vertriebschef Werner P. Schmidt auf die verschneite Turracher Höhe geschickt. Er war überrascht, fragte natürlich sofort nach der geplanten Stückzahl. Man dachte an den Bau von 400 Autos. Und Schmidt zeigte sich erschrocken: „Wem um Himmels willen, soll ich denn 400 von den Dingern verkaufen?“ Vom Ur-Quattro wurden dann nicht 400, sondern 11.452 Stück verkauft.
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01.11.2020 - Wie sich die Zeiten ändern: Diejenigen unter uns, die sich Ende der 60ger bis Mitte der 70ger für alles interessierten, was auf vier Reifen durch die Gegend fuhr, wissen noch sehr genau: Die Reifengröße und besonders die Reifenbreite üben eine unglaubliche Faszination aus. Die Renault R4 und VW Käfer dieser Welt hatten wahrlich wenig zu bieten. Mit einer Breite von 125 mm oder 135 mm – eine Reifendimension, die heute leicht jedes Superbike überbietet – war schon damals kein Staat zu machen.
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