Verlust - Aktuelle Meldungen

28.10.2020 - In der Modellreihe steckt eine lange Tradition. Zunächst als Arbeitspferd für die Landwirtschaft und überall dort konzipiert, wo es an befestigten Straßen mangelte, kam das Geländeauto 1948 mit dem Namen Land Rover – ohne weitere Bezeichnung - auf den Markt. Ihm folgten eine ganze Reihe von Generationen und Varianten, bis ihm 1990 der Beiname „Defender“ (Verteidiger) verpasst wurde. Land Rover hatte ihm nämlich just den Discovery (Entdeckung) zur Seite gestellt, da wurde es nötig, einen Beinamen anzunehmen. 2016 endete die Produktion. Das Auto war mit den gängigen EU-Regeln, insbesondere dem Schutz von Fußgängern, nicht mehr vereinbar. Seit diesem Jahr ist nun die komplett neuentwickelte Generation auf den Markt. Nach dem Defender 110 folgt nun auch die kurze Variante 90 mit drei Türen.
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21.10.2020 - Meist kündigt sich eine Reifenpanne vorher an: Der aufmerksame Autofahrer nimmt wahr, dass sein Fahrzeug immer stärker in eine Richtung zieht und sich beim Fahren „schwammig“ anfühlt. Das liegt in der Regel daran, dass ein Reifen Luft verliert. Für den Druckverlust können ein defektes Ventil oder Beschädigungen am Reifen selbst die Ursache sein. Wenn sich das Verhalten des Wagens beim Fahren verändert, sich also anders als normal anfühlt, sollte man so schnell wie möglich den Reifendruck kontrollieren.
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21.10.2020 - Davon träumen die Hersteller: Ein neues Modell, das aus dem Stand heraus in Richtung der Marke von 100.000 im Jahr verkauften Einheiten sprintet und dabei vor allem in fremden Kundenrevieren wildert. Das verspricht nachhaltiges Wachstum und wenn das Ross zum Reiter passt auch gerne eine mehrjährige Bindung des Käufers. Audi konnte mit dem 2016 eingeführten Q2 einen solchen Coup landen. 360.000 Exemplare des rund 4,20 Meter langen City-SUVs konnten bislang an Frau und Mann gebracht werden, die Hälfte von ihnen waren vorher mit Fahrzeugen anderer Marken unterwegs. Die Überarbeitung der Baureihe soll die Glut der Kundengunst schüren, vor allem technisch hat der Q2 gewonnen. Der Einstieg gelingt mit dem 110 PS (81 kW) starken 1,0-Liter-TFSI für rund 25.000 Euro.
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09.10.2020 - Zwar dürfte es noch ein paar Wochen dauern, bis der Winter in Deutschland Einzug hält, doch schon jetzt ist die richtige Zeit für den Reifenwechsel, meint der Automobilclub von Deutschland (AvD). Wenn es erst einmal kalt, nass und damit auf den Straßen rutschig wird, herrscht bei den Reifenhändlern Hochkonjunktur: Dann sinkt die Aussicht, den Wunschreifen zu bekommen und zum Termin der Wahl montieren zu lassen, deutlich. Weil die Reifengroßhändler jetzt die Lager mit neuer Winterware füllen, gibt es im Augenblick die größte Auswahl hinsichtlich Größe, Reifenmarke und Speed-Index.
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08.10.2020 - Die Corona-Beschränkungen haben sich beim Reiseverhalten deutlich bemerkbar gemacht. Viele Reisende haben sich für Urlaub im eigenen Land entschieden, das hat der Automobilclub ADAC errechnet. Auf Platz eins der beliebtesten Urlaubsländer landet demnach wie in den vergangenen Jahren Deutschland, legt mit 33,3 Prozent aber im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent zu. Mit 345.547 Routenanfragen wurden auch deutlich weniger Anfragen als in den vergangenen Jahren registriert.
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05.10.2020 - In Deutschland scheinen die Autobauer das Tal der Tränen allmählich zu verlassen. Im September stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen nach acht Minusmonaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum erstmals wieder um acht Prozent auf 265.227 Einheiten. E-Autos boomen. Trotzdem wird die Branche das Corona-Jahr 2020 auf einem historisch niedrigen Niveau abschließen. Über den Berg ist sie noch lange nicht.
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28.09.2020 - Fast jeder sechste Omnibus (15,2 Prozent) ist in den vergangenen zwei Jahren wegen „erheblicher Mängel“ durch die Hauptuntersuchung gefallen. Dies gab heute der TÜV-Dachverband (VdTÜV) bekannt. Weitere 9,4 Prozent der untersuchten Busse hatten „geringe Mängel“, die nicht zu einer Wiedervorführung führten. Mit einem Anteil von 75,4 Prozent ist die große Mehrheit der Fahrzeuge „ohne Mängel“ auf Deutschlands Straßen unterwegs. Der Anteil der Busse, die wegen erheblicher Mängel bei der HU durchgefallen sind, blieb gegenüber 2018 weitgehend gleich (minus 0,1 Prozentpunkte).
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23.09.2020 - Opel braucht Verkaufserfolge. Der erneuerte Corsa kommt gut an, aber jetzt lastet der Erfolgsdruck auf der nächsten Produktneuheit aus Rüsselsheim. Die zweite Generation des Mokka geht an den Start. Das Modell kann jetzt zu Preisen ab 19.990 Euro bestellt werden und kommt dann Anfang 2021 zu den Kunden. Mit ihm debütiert das neue Markengesicht von Opel, breiter und flacher ist es gezeichnet, gibt dem Kompakt-SUV Statur und Charakter. Vor allem aber ist der Mokka kürzer geworden. Nur noch 4,15 Meter misst er in der Länge, fast 13 Zentimeter weniger als sein Vorgänger und unterbietet damit sogar den Crossland X.
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20.09.2020 - Es steckt viel Erfahrung im neuen Mercedes-Benz EQV, der jetzt als elektrisches Pendant zur V-Klasse in der österreichischen Hauptstadt Wien vorgestellt wurde: Schon vor fast einem Jahrzehnt gab es mit dem Vito E-Cell eine vollelektrische Kleinserie, die auf der Vorgängerbaureihe basierte. Und mit der für knapp 70.000 Euro angebotenen Großraumlimousine EQV wagt Daimler jetzt den großen Wurf.
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16.09.2020 - Skoda hat eine Bearbeitungslinie zur Plasmabeschichtung von Zylinderlaufbuchsen in Betrieb genommen. Das Verfahren ermöglicht es, herkömmliche Zylinderlaufbuchsen durch eine 150 Mikrometer (0,15 Millimeter) dünne Pulverbeschichtung zu ersetzen. Die Schicht senkt die Reibungsverluste und damit auch den Kraftstoffverbrauch. Außerdem wird eine gleichmäßigere Verteilung und eine bessere Ableitung der Hitze im Brennraum erreicht, was die thermische Belastung des Motors reduziert.
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11.09.2020 - Auch MAN passt seine Strukturen an. Angesichts eines Verlustes von 387 Millionen Euro im ersten Halbjahr und einer nachhaltigeren Unternehmensstrategie denkt der Nutzfahrzeughersteller über den Abbau von bis zu 9500 Arbeitsplätzen nach. „Die Corona-Krise hatte die ohnehin angespannte Ertragssituation des Unternehmens weiter verschlechtert“, heißt es heute in einer Pressemitteilung.
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10.09.2020 - Ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen hätte bedeutende volkswirtschaftliche Kosten. Das sagt Forschungsleiter Ulrich Schmidt von der ifW Kiel. So würde ein Tempolimit von 130 km/h zu Wohlfahrtsverlusten von 1,3 Milliarden, ein Tempolimit von 100 km/h zu einem Minus von 7,3 Milliarden für die Volkswirtschaft führen. Berechnet wurden die Werte auf Basis der vom Umweltbundesamt genannten jährlichen Fahrleistungen auf der Bundesautobahn.
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