Versuch - Aktuelle Meldungen

26.02.2020 - Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen in der Reisebranche, zum Beispiel beim Fliegen, eine große Rolle. Doch wie wichtig ist das Thema den deutschen Reisenden? Nachhaltigkeit hat durchaus einen Einfluss auf die Reiseplanung, im Vergleich zum Vorjahr hat das Thema 2020 an Wichtigkeit bei den Konsumenten gewonnen (+5 Prozentpunkte). Häufig wird nachhaltiges Reisen aber durch fehlende Alternativen, mangelnde Informationen und zu hohe Kosten erschwert.
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21.02.2020 - Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. So kann auch die Anspannung während des Autofahrens zu Rückenschmerzen führen. Zudem muss sich der Autofahrer konzentrieren, was zu einer höheren Grundspannung in den Muskeln führt. Beine, Nacken, Schultern sowie die Lendenwirbelsäule können dadurch verkrampfen. Hinzu kommt: Muskeln und Bandscheiben sind während des Fahrens zum Stillstand verdammt, sie leben aber von der Bewegung. Schlechte Sitze, die immer noch oft in Autos zu finden sind, können ebenfalls zu Kreuzschmerzen beitragen.
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20.02.2020 - Volkswagen präsentiert auf der Oldtimermesse Techno-Classica in Essen (25.–29.3.2020) einen fahrfähigen Elektro-Bulli auf Basis des T2. Zugelassen wurde der Quasi-Vorgänger des geplanten ID Buzz im April 1978 auf die Berliner Verkehrsbetriebe. Das 1977 gebaute Fahrzeug wurde seinerzeit im Bereich Entwässerungswerke eingesetzt und trug den Slogan „Wir fahren mit Strom – umweltfreundlich“ als Aufdruck auf dem Wagen.
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13.02.2020 - Standheizungen ermöglichen es, im Winter in ein warmes Auto mit eisfreien Scheiben einzusteigen. Wie effektiv sie sind, wollte der ADAC nun in einem Vergleich von kraftstoff- mit strombetriebenen Standheizungen untersuchen. Das Ergebnis: Kraftstoff-Standheizungen erhöhen Fahrkomfort und -sicherheit, wirken sich positiv auf den Verbrennungsprozess und – zumindest beim Benziner – den Schadstoffausstoß aus. Elektrische Standheizungen sind nur mit Ökostrom sinnvoll.
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10.02.2020 - Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes testet ab sofort den Toyota Mirai. Im Rahmen ihres Forschungsprojekts „EM:POWER“ (ElektroMobilität: POtenziale durch Wasserstoff ERleben) beleuchtet die Hochschule die Alltagstauglichkeit wasserstoffbasierter Brennstoffzellenfahrzeuge im ländlichen Raum. Die Forschungsgruppe Verkehrstelematik (FGVT) der Fakultät für Ingenieurswissenschaften wird das Leasingfahrzeug ab Frühjahr in einem großangelegten Pilotversuch bei Privatpersonen einsetzen. 30 ausgewählte Haushalte aus dem ländlichen Raum des Saarlandes testen jeweils ein bis zwei Wochen lang die Brennstoffzellenlimousine.
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09.02.2020 - Das Fahrrad, in der Vergangenheit liebevoll als „Drahtesel“ bezeichnet, verlässt zunehmend seine analoge Gegenwart und fährt in die digitalisierte Welt. Zwar bleibt die Art der Fortbewegung unbedingt analog – das Treten in die Pedale ist auch beim smarten Rad Voraussetzung für Mobilität – doch intelligente Chips vernetzen den Fahrer mit seiner Umwelt. Kluge Helme melden zudem Unfälle und ermöglichen so eine schnelle Ortung und Bergung, und Elektronik-Pakete machen das Rad diebstahlsicher.
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01.02.2020 - Gerade in der kalten Jahreszeit tritt diese Überraschung häufig auf: Ein Dreh am Zündschlüssel oder das Betätigen der Starttaste – und aus dem Motorraum des Autos ist nur ein Klacken zu hören. Die Batterie ist zu schwach für den Startvorgang. Das ist der häufigste Grund für Startprobleme im Winter. In dieser Jahreszeit ist die Batterie stark beansprucht – elektrische Verbraucher wie Licht, Gebläse, Scheibenwischer und diverse Heizungen sind gleichzeitig in Betrieb und fordern die Ladekapazität. meistens hilft dann nur noch die Starthilfe von einem zweiten Auto weiter. Trotzdem kann es zu Fehlern kommen, die zu Schäden am Fahrzeug führen, warnt der Auto Club Europa (ACE).
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29.01.2020 - Wenn ein Auto Potential zu einem gelungenen Elektroauto besitzt, dann ist es der Mini. Denn das konventionell angetriebene Ausgangsmodell bereitet mit seiner scharfen Lenkung in Kurven viel Spaß, die stadtfreundliche Größe erleichtert das Manövrieren auch auf engem Raum. Und so hat BMW versucht, die besten Eigenschaften eines Mini – ausweislich der Modellbezeichnung gar eines Mini Cooper S – mit einem elektrischen Antriebsstrang zu kombinieren, um ein perfektes Elektroauto zu bauen.
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23.01.2020 - Ob sie sich gesucht haben, war in keiner Schlagzeile nachzulesen. Auf jeden Fall haben sie sich jetzt gefunden. Auf der einen Seite die 23jährige Luisa-Marie Neubauer, ihres Zeichens Geographie-Studentin im neunten Semester und im Haupt- oder Nebenberuf – niemand weiß das so genau – als Klimaaktivistin die deutsche Kopie der Schwedin Greta Thunberg. Auf der anderen Jürgen Resch, 60, Abmahnaktivist und einer der beiden Geschäftsführer jenes Vereins, der sich Deutsche Umwelthilfe (DUH) nennt und bekanntermaßen auf die bereits existierenden und später möglicherweise drohenden Fahrverbote in einigen deutschen Großstädten stolz ist.
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21.01.2020 - Die Zeiten, als der französische Präsident eine auf 6,53 Meter gestreckte DS-Staatskarosse fahren durfte, sind lange vorbei. Selbst Emanuel Macron ist nun auf das SUV gekommen, denn eine Limousine herkömmlicher Bauart hat Citroen gar nicht mehr im Angebot. Das Spitzenmodell heißt heute C5 Aircross und ist nur 4,50 Meter lang.
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19.01.2020 - Der Name klingt nach Vertrauen. „Automotive Trustcenter“ nennt der TÜV-Verband (VdTÜV) eine Art Datenknotenpunkt, in dem die Fahrdaten aller Automobile in Deutschland gebündelt gesammelt werden sollen. Natürlich so, dass kein Fremder darauf Zugriff hat. Es geht um dies: Unzählige Sensoren erheben in modernen Fahrzeugen massenhaft Daten zur Funktionsweise der eingebauten Technik, zum Fahrverhalten und den zurückgelegten Wegen. Das vom VdTÜV im Dezember 2019 präsentierte Konzept für ein „Automotive Trustcenter“ soll einen „diskriminierungsfreien, sicheren und datenschutzkonformen Zugang zu Daten vernetzter Fahrzeuge“ sicherstellen, schrieb der Verband kurz vor Jahresschluss 2019 in einer Mitteilung.
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17.01.2020 - Nordrhein-Westfalen wird als erstes westdeutsches Bundesland das Mindestalter für den Führerschein AM von 16 auf 15 Jahre senken. Damit soll die Mobilität Jugendlicher speziell im ländlichen Raum gefördert werden. Mit dem „Mopedführerschein“ dürfen Kleinkrafträder und -roller sowie Leichtfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h gefahren werden. Bislang durften 15-Jährige in der Regel lediglich Mofas (max. 25 km/h) bewegen.
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