Vertrauen - Aktuelle Meldungen

30.07.2019 - Dreirad-Roller mit Neigetechnik erfreuen sich schon seit einigen Jahren gewisser Beliebtheit. Da war es nur eine Frage der Zeit bis dieses Fahrzeugkonzept auch auf ein Motorrad übertragen wurde. Yamaha hat als erster – und bislang immer noch einziger – Hersteller diesen Schritt unternommen. Dabei sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen, und dank des wie ein Parallelogramm geführten Vorderrad-Duos geht das typische Zweiradfeeling nicht verloren. Yamaha kennt das Prinzip schon von seinem Leichtkraftroller Tricity – im Prinzip. Eine 850er auf drei Räder zu stellen erfordert aber natürlich noch einmal umfangreiche technische Anpassungen.
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28.06.2019 - Die Bundesregierung will sich intensiv um die Mobilität der Zukunft kümmern. Ein neuer Aktionsplan „Forschung für autonomes Fahren“, eine Kooperation von Forschungs-, Wirtschafts- und Verkehrsministerium soll Leitlinien für die künftige Ausrichtung der Forschungsförderung für das autonome Fahren ausarbeiten. Der Aktionsplan ist Teil der so genannten Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung. Sie geht davon aus, dass autonomes Fahren vielfältige Chancen bietet, angefangen bei einem Plus an Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr bis hin zu Konzepten für eine emissionsfreie und intelligente Mobilität.
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24.06.2019 - Die Unruhe ist unbegründet und doch stets präsent. Zu lange waren wir mit Autos unterwegs, die von einem Verbrennungsmotor angetrieben wurden. Deren Energievorrat lässt sich selbst in abgelegenen Gegenden und beinahe bei jeder Tages- und Nachtzeit unschwer auffüllen. So aber streift der Blick immer wieder die Reichweiten-Anzeige. Noch 270 Kilometer? Damit sollte sich die kaum 100 Kilometer messende Strecke in den Rheingau und zurück wohl bewältigen lassen. Aber letzte Zweifel bleiben.
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03.06.2019 - “Ich sage nur: China, China, China!” Das berühmte Diktum des früheren Bundeskanzlers Kurt-Georg Kiesinger wirkt wie eine Leitschnur für die Entwicklungsstrategien der Deutschland AG – oder das, was von ihr übriggeblieben ist. Das Reich der Mitte, es sollte der globale Leitmarkt für die Elektromobilität werden. Ob Spitzenmanager oder Provinzpolitiker: Man ließ sich beeindrucken und zu gewaltigen Investitionen hinreißen - galt es doch, auf dem größten Markt der Welt nicht ins Hintertreffen zu geraten.
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31.05.2019 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) mahnt: Ohne Elektromobilität kann das ambitionierte Ziel einer nachhaltigen Mobilität, wie es die Gesetzgebung in Europa verlangt, nicht erreicht werden. Das ist eine der Kernaussagen des Verbands der Automobilindustrie (VDA) aus dem Papier „Empfehlungen für einen erfolgreichen Hochlauf der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bis 2030“, dass der VDA jetzt der Politik vorlegte.
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22.05.2019 - Es ist mehr als nur ein Gewitter mit Blitz und Donner, was sich in diesen Tagen über der Elektroauto-Fabrikation Tesla im kalifornischen Fremont entlädt. Auch über dem Kopf ihres Chefs Elon Musk in der Firmenzentrale auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von San Francisco braut sich etwas zusammen. Angebracht wäre es, von einem ausgewachsenen Tornado zu sprechen. Denn das Unternehmen sieht sich nicht nur gegenwärtig mit erheblichen finanziellen Problemen konfrontiert. Die wirtschaftlichen Aussichten sind alles andere als rosig, und zu allem Überfluss scheinen sogar einst überzeugte Tesla-Aktionäre das Vertrauen in ihre Kapitalanlage zu verlieren.
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19.05.2019 - Bisher galt die Arbeit an der Auto-Sicherheit immer egoistischen Zielen: Die Systeme der aktiven und passiven Sicherheit sollen Unfälle verhindern und Unfallfolgen von den Insassen des eigenen Fahrzeugs abwenden. Beim autonomen Fahren ergeben sich neue Möglichkeiten. Dann muss sich das Auto nicht nur mit emissionsarmem Antrieb kümmern um die Umwelt kümmern, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer im Blick behalten. Sensorik und Künstliche Intelligenz werden die Voraussetzungen für Umsicht, Rücksicht und Vorsicht schaffen, für ein Nebeneinander im Verkehrsraum statt der heutigen Konkurrenz.
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10.05.2019 - Fahrten mit digital vernetzten Lkw auf deutschen Autobahnen sind sicher, funktionieren technisch zuverlässig und lassen sich gut im Alltag eines Logistik-Unternehmens einsetzen. Das sind zentrale Ergebnisse des weltweit ersten Praxis-Tests mit sogenannten Lkw-Platoons im realen Logistikbetrieb, die die Projektpartner heute in Berlin vorgestellt haben. Der Einsatz von Lkw-Platoons könne für eine effizientere Nutzung des Platzes auf Autobahnen, weniger Staus und eine höhere Verkehrssicherheit sorgen,
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10.05.2019 - Der Kunde von heute wird nicht mehr der Kunde von morgen sein. Vorbei sind die Zeiten, in denen Interessenten vier bis fünf Mal im Autohaus vorsprachen, bevor sie ihre Unterschrift unter den Kaufvertrag setzten. Heute schließen sie mit dem Verkäufer das Geschäft nach durchschnittlich 1,2 Besuchen ab – oder auch nicht. Das veränderte Kundenverhalten stellt den Automobilhandel vor enorme Herausforderungen. Auch Amazon lässt grüßen.
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02.05.2019 - Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie liefern immer wieder willkommene Argumente für politische Diskussion jedweder Couleur. Was für Kunden dabei rausspringen kann, wenn man anderswo in der EU produziert, zeigt Dacia seit Jahren eindrucksvoll. Das in Deutschland zweitbeliebteste Modell ist der Duster.
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25.04.2019 - Für neue Lkw werden sie frühestens ab 2022 europaweit Pflicht, in Deutschland sollen sie möglichst heute schon eingebaut werden: Abbiegeassistenzsysteme. Sie sollen auf Radfahrer aufmerksam machen, die sich rechts neben dem Fahrzeug befinden, und vor möglichen Kollisionen während des Abbiegens warnen. Laut Statistischem Bundesamt starben im Jahr 2017 deutschlandweit 37 Radfahrer bei Zusammenstößen mit rechtsabbiegenden Lkw. Der ADAC hat jetzt mehrere verfügbare Systeme unter die Lupe genommen – mit überwiegend positiven Ergebnissen.
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18.04.2019 - „Die Festlegung, Autos nur am Auspuff und somit Elektrofahrzeuge per Definition als Null-Emissionsfahrzeuge zu bewerten, ist Augenwischerei“, erklärte heute Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, heute die Entscheidung des EU-Ministerrats, den Kohlendioxidausstoß (CO2) bis 2030 um 37,5 Prozent zu senken. Der Beschluss wirke auf den ersten Blick wie ein ambitionierter Entschluss. In Wirklichkeit handele es sich dabei aber um ein bloßes Lippenbekenntnis.
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